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Bisherige Kommentare

Kerstin
27.Januar 2010

Maya war so alt wie ich. Ich habe gebetet sie möge unversehrt zurückkehren…

Mein Mitgefühl gilt Maya´s Familie und Freunden.

eva
27.Januar 2010

mein beileid für familie und freunde…

Jürgen
27.Januar 2010

Mein tiefstes Beileid allen Angehörigen und viel Mut und Kraft für die kommende Zeit. Und lasst euch nicht von den vielen unqualifizierten Berichterstattungen aufregen.

Janine Zschau
27.Januar 2010

Ich wollte mein herzlichtstes Beileid aussprechen. Ich bin schockiert über den Tod von Maya und realisiere dies gar nicht. Was die Presse geschrieben hat fand ich sehr schockierend. Und solche Aussagen müssen für Freunde und Familie unendlich weh tun. Zudem finde ich solche Artikel absort weil Maya ja als Lebenslustiger Mensch beschreiben wurde und die Fotos sprechen ja für sich……
Nochmals ich fühle sehr mit und hoffe dass Maya ihren Freiden gefunden hat…..! Liebe Grüße und mein Beileid. Janine.

Janine Zschau
27.Januar 2010

Ich möchte mein herzlichstes Beileid aussprechen und sagen das es mir sehr Leid tut was mit maya passiert ist. !!! Zudem finde ich es sehr schwach was die Presse (Abendzeitung) über Maya schreibt. Zudem Maya ja immer als lebenslustiger Mensch beschrieben und die Fotos auf der Website sprechen ja für sich. Ich glaube nicht daran das es Selbstmord war !!!!!! Ich hoffe auf jeden Fall das Maya ihre Frieden gefunden hat ……Nochmal mein Herzlichestes Beileid!!!!! Liebe Grüße Janine.

Angelika
27.Januar 2010

Ihr Lieben!
Von ganzem Herzen wünsche ich Euch viel Kraft und Zusammenhalt. Was Ihr in den letzten Wochen durchgestanden habt, vermag ich nur zu erahnen. Mein Bruder starb vor zwei Jahren mit 27 bei einem Gebirgsunfall. Allein die eine Nacht der Ungewißheit vor seinem Auffinden war schon derart quälend.
Ich wünsche Euch die bestmögliche Unterstützung und viel innere Stärke, um mit dem tragischen und viel zu frühen Tod von Maya (und auch mit den ungeklärten Fragen drumherum) irgendwann umgehen zu können.
Meine Gedanken und Gebete begleiten Euch.

Angelika

Jeannette
27.Januar 2010

Hallo Angehörige und Freunde von Maya,

erstmal: mir tut das Geschehene dermassen leid und es hat mich sehr mitgenommen, wie müssen Sie alle sich dann wohl fühlen. Wenn auch nicht sehr lange, kenne ich Maya vom Schnackenhof und sie machte mir nicht den Eindruck als hätte sie keine Lebensfreude mehr. Die ganzen Umstände sind mehr als mysteriös und es bleibt ein schales Gefühl, wenn nicht aufgeklärt wird, was wirklich passiert ist.

Ihnen allen viel Kraft und ich und noch ein paar meiner Freunde sind in Gedanken bei Maya und Ihnen, die sie so tapfer gekämpft haben.

Anja
27.Januar 2010

Liebe Verwandte und Freunde von Maya,

ich bin so unentlich erschüttert über die Todesnachricht von Maya. Obwohl ich sie nicht kannte, habe ich jeden Tag ins Netz geschaut, ob es Neuigkeiten gibt.
Ich hoffe, dass die genauen Umstände ihres Todes bald geklärt werden, damit endlich die Spekulationen aufhören.
Ihnen wünsche ich viel Kraft in dieser so schweren Zeit.

Ich denke an Sie und Maya

Anja

Dieter und Mary
27.Januar 2010

Wir haben die Suche nach Maya seit Weihnachten mitverfolgt und sind schockiert. Nicht nur über den Tod von Maya, sondern auch über den angeblichen Suizid. Niemals hätte sich jemand mitten in Nürnberg zu dieser Jahreszeit an dieser Stelle das Leben genommen! Man muß keine Kriminalistik studiert haben dafür – der normale Menschenverstand allein verbietet eine solche Annahme!
Wir hoffe inständig, daß der Fall richtig aufgeklärt wird und werden die Entwicklung weiter verfolgen.

Unser tiefes Beileid und Mitgefühl für alle Angehörigen und Freunde von Maya.

Stephanie
27.Januar 2010

Es tut mir so leid : (
Ich hatte gehofft, dass das alles ein gutes Ende nimmt und habe auch aktiv in Foren diese Seite gepostet, aber die neuesten Nachrichten haben mich sehr traurig gemacht..

Ich kann nichts sagen, außer mein herzlichstes Beileid auszusprechen. Ich wünsche Ihnen allen viel Kraft.

Herzliche Grüße aus Köln,
S.

Caroline Zimmermann
27.Januar 2010

liebe freunde und verwandten von maya,

wie sehr kann ich nun mitfühlen, wie es euch nun gehen muss.
es tut mir so leid…
seitdem maya verschwunden ist, versuche ich euch viel kraft und licht in eure seelen zu schicken, damit auch jetzt, in der traurigen und tristen zeit, einwenig davon zu spüren ist.
die bilder von maya auf dieser site sind sehr besonders und kann mir gut vorstellen, dass ihr einen sehr lieben menschen verloren habt.
ich bin mir sicher, dass maya auf euch herabschauen wird und immer bei euch ist-auch wenn wir sie nicht sehen können.
alles liebe von caroline aus nürnberg

Müller, Nadine und Diedler, Andreas
27.Januar 2010

An alle Angehörige und Freunde,

hiermit möchten wir Euch unser herzliches Beileid ausprechen. Wir haben Maja leider nur einmal kurz kennenlernen dürfen, als sie auf Besuch bei ihrer Tante Susi war. Wir sind die Nachbarn. Wir haben in den letzten Wochen bis zur letzten Sekunde gehofft, daß ihr nichts passiert ist. Wir sind zutiefst erschüttert darüber, daß es nun doch traurige Gewissheit ist, daß Maja nicht mehr lebt.
In stiller Trauer
Andy und Nadine

Vanessa
27.Januar 2010

Liebe Freunde und Familie der verstorbenen Maya Pikowski,

hiermit möchte ich ihnen meine Trauer ausdrücken.
Es ist sehr schlimm was passiert ist. Und es war auch sehr schrecklich diese Nachricht zu hören … ich gebe ihnen allen etwas mit auf den weg ..

In den Nächten,
in denen du leidest,
in denen du bittere Tränen weinst,
steht trotzdem der Mond
am Himmel und leuchtet
in die Dunkelheit.

Und auch wenn sie sich hilflos fühlen, und alles für sie scheint als wäre es in trümmern. Versuchen sie nach vorne zu schaun.. und niemals aufzugeben. Mit freundlich Grüßen ….

Susanne
27.Januar 2010

Hallo, ich möchte Euch sagen, dass es mir unendlich leid tut, was mit Maya passiert ist. Ich kann mir gut vorstellen wie unerträglich es ist, nicht zu wissen wie Maya ums Leben kam! Und dann noch die Berichte in den Medien -schrecklich!
Ich wünsche den Freunden und der Familie sehr viel Kraft in dieser trostlosen Zeit! Mögen Sie in all dem Dunkel ein bisschen Licht finden!

N.
27.Januar 2010

“Wenn wir die schönsten Tage unseres Lebens aufzählen, immer wird sich die Erinnerung an Freunde damit verbinden.” Franz Mahr

Ich wünsche Euch, Familie und Freunden, viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Lena
27.Januar 2010

Liebe Angehörige und Freunde,
ich studiere selbst an der Akademie und bin genauso alt wie Maya. Ich bin wirklich sehr betroffen über das Geschehene und möchte euch mein Mitgefühl aussprechen. Ein paar Zeilen die mich einmal ein wenig getröstet haben…

Immer wieder und wieder
steigst Du hernieder
in der Erde wechselnden Schoß,

bis du gelernt hast, im Licht zu lesen,
dass Leben und Sterben EINS gewesen
und alle Zeiten zeitenlos.

Bis die mühsame Kette der Dinge
zum immer ruhenden Ringe
in Dir sich reiht,

in Deinem Willen ist Weltenwille,
Stille ist in Dir,

Stille

und Ewigkeit. Manfred Kyber

Viel Kraft für euch.

daniela
27.Januar 2010

Mich nimmt das ganze sehr mit. Muß ständig an Maya denken Ich kenne sie zwar nicht, doch tut mir das alles sehr leid. Mein Bekannter ist vor einem Jahr auch in der Pegnitz ertrunken, schon damals war mir alles sehr rätselhaft und schließe ein ertrinken wg. Alkohol aus. Auch die damalige Berichterstattung und das vorgehen der Polizei hat mich sehr verärgert. Viel zu schnell wurden die Akten geschlossen, wie bei Maya. Nicht aufgeben ! Ich denke an Euch…
Gruß Dani

Laura
27.Januar 2010

Mein Beileid an Familie und Freunde

Thomas
27.Januar 2010

Liebe Familie, liebe Freunde,

mein herzliches Beileid! Möge Euch Gott beschützen und Trost geben in diesen schweren Stunden. Der Tod gehört zum Leben untrennbar wie die Geburt, Geburt und Tod sind die einzigen Konstanten im Leben eines Menschen. Aber es ist leichter, einen Angehörigen und Freund durch Alter und Krankheit zu verlieren, auch wenn sich auch hier manchmal die Frage WARUM stellt. Der Tod von Maya ist auch deshalb so schlimm, weil man nicht nur WARUM fragt, sondern auch WIE. Wie ist es passiert, warum ist es überhaupt passiert, was ist eigentlich passiert? Dieser Tod hinterlässt so viele offene Frage, die eventuell nie jemand wird beantworten können.

Ich wünsche Euch alles Gute und vor allem viel Kraft in diesen schweren Stunden!

Julia und Andreas Mosmann
27.Januar 2010

Liebe Familie und Freunde Mayas,

Ich war zutiefst erschüttert über Mayas Verschwinden und fühlte mich aufgrund der späten Benachrichtigung so hilflos. Ich hätte so gerne noch mehr getan.
Wir wünschen euch für den weiteren Weg viel Kraft und unterstützen euch mit guten Gedanken.
In diesem Sinne:
der Seelenkalenderspruch aus Mayas Geburtswoche

Der Welten Schönheitsglanz,
Er zwinget mich aus Seelentiefen
Des Eigenlebens Götterkräfte
Zum Weltenfluge zu entbinden;
Mich selber zu verlassen,
Vertrauend nur mich suchend
In Weltenlicht und Weltenwärme.

(R. Steiner)

Agnes
27.Januar 2010

Ich wünsche Euch von Herzen viel Kraft.
Auch ich bin sehr erschüttert und vor allem fehlen mir die Worte.

Marion V.
27.Januar 2010

…es tut mir so unendlich leid für euch-
Familie und Freunde von Maya!

Viel viel Kraft!

Ich kannte Maya nicht persönlich, dennoch hat es mich sehr,sehr… mitgenommen!

Ich hoffe für euch, das ihr noch erfahren könnt was wirklich passiert ist.

In Gedanken bin ich bei euch und Maya !

Marion V.

Gerd
27.Januar 2010

Beileid an die Angehörigen! Spekuliert nicht über Dinge, die niemand weiss und niemand mehr herausfinden wird. Lasst die junge Frau einfach ruhen! R.I.P, Maya!

Zum Thema AZ:

Was habt ihr denn gegen Bild und Abendzeitung? Es ist doch ja wohl allgemein bekannt, dass das Schmierenblätter sind. Wer den Schlagzeilen dieser “Zeitungen” Glauben schenkt ist selbst schuld! Nicht umsonst hieß es schon früher “Mann sprang aus Fenster – Bild sprang mit”… Umso mehr Aufmerksamkeit man diesen Schmierfinken entgegenbringt, umso schlimmer wird die Berichterstattung. Seriöser Journalismus ist etwas anderes. Aber auch mit AZ und Co. kann man genügend Geld scheffeln, wie sich zeigt. Natürlich immer auf Kosten anderer!

Pat
27.Januar 2010

Stoppt jede Uhr, laßt ab vom Telephon,
Verscheucht den Hund, der bellend Knochen frißt, die roh’n.
Laßt schweigen die Pianos und die Trommeln schlagt,
Bringt heraus den Sarg, ihr Klager klagt.
Laßt die Flieger kreisend – Trauer sei Gebot
An den Himmel schreiben: Sie ist tot.
Straßentauben gebt um den Hals starre Kreppkragen,
Polizisten laßt schwarze Handschuh’ tragen.
Sie war mir Nord, mir Süd, mir Ost und West;
Des Sonntags Ruh’ und der Woche Streß
Mein Tag, mein Gesang, meine Rede, meine Nacht.
Ich dachte, Liebe währet ewig – falsch gedacht.
Sterne sind jetzt unerwünscht, will nichts sehn davon,
Verpackt den Mond, zertrümmert die Sonn’.
Fegt weg den Wald und des Meeres Flut,
Nie wird es sein, so wie es war. Nie wieder gut.

W.H. Auden (bekannt aus dem Film “Vier Hochzeiten und ein Todesfall”

Mein tiefstes Beileid gilt allen Familienangehörigen und Freunden von Maya.

Monika
27.Januar 2010

Liebe Freunde und Angehörige von Maya!

Mit vielen Ängsten und Sorgen habe ich die Suche nach Maya verfolgt und bin total traurig und erschüttert darüber, dass sie nicht mehr unter uns ist. Durch Ihre webside mit den lebendigen Fotos aus Alltagssituationen ist sie mir so vertraut geworden, als hätte ich sie gekannt. Die Bilder erinnern mich sehr an meine eigenen Studentenzeiten. Ich weiß nicht warum, aber der Verlauf ihres Verschwindens verfolgt mich täglich und jeden Tag sehe ich besorgt ins Internet, ob ich ihre Fotos noch einmal anschauen kann und mit den vielen verschiedenen Gesichtern und Ausdrücken von unterschiedlichen Befindlichkeiten mitschwingen kann. Zwischen ihr und mir hat sich eine gewisse Vertrautheit entwickelt.

Umso mehr trifft mich das Desinteresse und die Gleichgültigkeit der Behörden bei der Klärung ihres Todes. Nachdem vor einem Jahr schon an diesem Ort ein ähnlich merkwürdiger Todesfall war, sollten doch jetzt die Alarmglocken bei den zuständigen Stellen läuten. Fast hat man das Gefühl, es solle unnötige Arbeit eingespart werden, …”kein Hinweis auf Fremdverschulden”…. und irgendwo lacht sich jemand – evtl. schon zum (mindestens) zweiten Mal ins Fäustchen.

Ich kann Ihre Wut auf die Medien nur allzugut nachempfinden, wird doch schamlos eine solche Situation für Steigerung der Verkaufszahlen genutzt, ohne auf irgendwelche Gefühle von Hinterbliebenen Rücksicht zu nehmen, geschweige denn, die persönliche Sphäre von Maya zu respektieren.

Mir zeigt Ihre webside eine tiefe Beziehung zu Maya und dass sie zu Lebzeiten – und auch jetzt noch – nie alleine war. Sicherlich gibt außer mir noch ganz viele Menschen, die das so nachempfinden. Es war mir einfach ein Bedürfnis, mitzuteilen, dass auch völlig fremde Menschen Ihre Botschaft empfangen und wenn auch km-mäßig weit entfernt im Herzen Ihnen und auch Maya sehr nahe sind.

Ich wünsche Ihnen allen die nötige Kraft, die Situation zu ertragen und als Möglichkeit zur Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit irgendwann zu akzeptieren. Ich bin sicher, wenn Maya uns alle von irgendwo beobachten kann, wird sie sich freuen, wenn die Trauer erst gelebt, dann aber überwunden wird und ihre Lieben wieder Freude am Leben haben werden.

Ganz herzliche Grüße Monika

Hella, die Mama von Mayas Freund
27.Januar 2010

Liebste Maya,
du bist wie eine Tochter für mich. Jetzt bin ich einfach nur unendlich traurig,
dass du nicht mehr bei uns bist. Aber ich glaube, dass du ein Stern am Himmel sein wirst, der die Welt in diesen schweren Zeiten ein wenig
erhellen wird.

Meine Liebe für dich wird nicht vergehen!

Sarah (U.)
27.Januar 2010

Hallo liebe Familie,
ich bin die Sarah, die das Youtube-Video gemacht hat und nächtelang vor dem PC saß um den Link in allen möglichen Communities zu verbreiten. Letzte Woche habe ich noch Flyer auf den Weg nach Bad Staffelstein an den Ratsplätzen und Parkplätzen entlang der Autobahn aufgehängt :-(
Ich kannte Maya aus der Videothek in Krumbach und wir hatten echt viele gute und lange Gespräche! Maya war echt ein großartiger Mensch und wirklich sehr begabt!!!! Sie war echt jemand besonderes!!!!
Mich trifft ihr Tod sehr!! Ich kann es gar nicht mehr glauben und langsam schein` ich keine Tränen mehr zu haben! Also ich Freitag Abend von ihrem Tod erfuhr, ist meine gesamte Hoffnung an den Worten der Nachrichtensprecher zerbrochen!
Es tut mir sehr leid für euren Verlust den ich nur zu gut nachempfinden kann, da ich selbst meine Schwester verloren habe!
Mein Beileid- und falls ich Euch irgendwie helfen kann, lasst es mich wissen!

Ich sag`nur noch: Liebste Maya – Danke für die tiefgründigen Gespräche und dein Lachen und Ehre wem Ehre gebührt!! In diesem Fall nur Dir!!!

Meine Besten Grüße und all meine Kraft an die Familie!!

Sarah

Anna
27.Januar 2010

Liebe Familie,
liebe Freunde und Freundinnen von Maya,

Ich möchte Ihnen/euch mein herzliches Beileid aussprechen.

Seit ich vom Mayas Verschwinden wusste, habe ich mir immer Gedanken gemacht, was wohl mit ihr geschehen ist.
Ich hatte oft das Gefühl, dass sie eigentlich gleich mit ihrem Fahrrad auf dem Akademiegelände um die Ecke fahren müsste, lächeln und winken.
Leider werde ich dieses Bild nun nur noch in meiner Erinnerung sehen können.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie bald die unschöne Berichterstattung vergessen können.
Auch wenn ihr Tod immer Fragen aufwerfen werden, hoffe ich, dass die Bilder von den schönen Momenten bald für Sie im Vordergrund der Erinnerung stehen können.

Ich wünsche Ihnen viel Kraft.

K.
27.Januar 2010

Dass wir erschraken, da du starbst, nein, dass
dein starker Tod uns dunkel unterbrach,
das Bisdahin abreißend vom Seither:
das geht uns an; das einzuordnen wird
die Arbeit sein, die wir mit allem tun.

Rainer Maria Rilke

Mein tiefstes Beileid gilt den Angehörigen und Freunden.

Wenn ich mich an Maya erinnere, sehe ich immer ihr bezauberndes Lächeln vor mir. Ich werde es tief in meinem Herzen bewahren.

Julian
27.Januar 2010

Ich bin so Unglaublich Traurig so was darf nicht Passieren. Ich habe Maya sehr gemocht und auch wenn es lange her ist weiß ich noch genau wie sich ihre Stimme angehört hat. Ich werde sie nie vergessen!!!

Doch man muss bei den Lebenden bleiben!

Lisa
27.Januar 2010

Jeder folgt in seinem Leben einer Straße.
Keiner weiß vorher, wann und wo sie endet.
Alle hinterlassen Spuren und manche kreuzen unseren Weg.
Einige, die wir trafen, werden wir nicht vergessen.
Auch wenn sie für immer gehen,
in unseren Herzen und unserer Erinnerung bleiben sie.

Ich wünsche den Angehörigen viel Kraft und mein herzlichstes Beileid
Lisa

Kerstin Spangenberg
27.Januar 2010

Ihr lieben Trauernden,
auch wenn ich Maya nicht kannte, hat mich der Fall tief berührt und ich möchte Ihnen mein herzliches Beileid und meine stille Anteilnahme ausdrücken.
Ich habe erst Anfang diesen Jahres von Mayas Verschwinden erfahren und habe gebetet, das sie unversehrt wieder heim kommt. Nun, geschockt vom Tod, wünsch ich Ihnen, das der Tod von Maya bis ins Detail aufgeklärt wird! Das wünsch ich Ihnen von ganzem Herzen.
Es ist ein schlimmer Verlust, einen lieben Menschen gehen zu lassen, doch schlimmer noch, wenn man nicht weiss, was passiert ist.

Kein Trostwort ist so stark
den großen Schmerz zu mindern,
Gott und die Zeit allein
vermögen ihn zu lindern.

Ich wünsche Ihnen, der Familie und den Freunden, ganz viel Kraft und Trost für diese schwierige Zeit…

In stillem Gedenken
Kerstin

Sabine und Tina
27.Januar 2010

Liebe Angehörige und Freunde,

wir möchten unser Beileid aussprechen.
Wir sind sehr traurig und können gar nicht fassen was passiert ist.

Wir beide wünschen Euch viel Kraft.

Christina
27.Januar 2010

Ich bin nach wie vor sehr traurig über das was passiert ist. Ich werde Maya nie vergessen, denn sie war ein lieber und herzlicher Mensch. Danke dass ich dich kennenlernen durfte.
Deine Klassenkameradin
Christina

Wenn Engel einsam sind
in ihren Kreisen,
dann gehen sie von Zeit
zu Zeit auf Reisen.

Sie suchen auf der ganzen Welt
nach ihresgleichen,
nach Engeln, die in Menschgestalt
durchs Leben streichen.

Sie nehmen diese mit
zu sich nach Haus –
für uns sieht dies Verschwinden
dann wie Sterben aus.

Edda Lang
27.Januar 2010

Ich habe auch mitgehofft, dass Maya gesund wieder auftaucht. Leider ist das Unvorstellbare eingetreten…allen Freunden und Verwandten mein herzlichstes Beileid. In dieser schweren Zeit gibt es nicht viel tröstendes zu sagen. Viel Kraft und Liebe zueinander und zu Maya wünsche ich euch. Geht nie im Streit auseinander! Man weiß nie was passiert…

Nadja
27.Januar 2010

Kann es irgendwie nich fassen, verstehen und glauben was Maya Pikowski widerfahren ist! Mein aufrichtiges Beileid an Familie & Freunde!!! RiP Maya!!

Romi P.
28.Januar 2010

Mein tiefstes Mitgefühl an Familie und Freunde, wahrscheinlich gibt es keine richtigen Worte dafür…ich versuchs dennoch.

Ich kannte Maya nicht und dennoch hat mich die ganze Geschichte sehr beschäftigt, und das tut es immernoch. Ihr Tod und vorallem die Umstände haben mich sehr schockiert. Und dieses Ungewisse macht einen irgendwie traurig und betroffen. Ich muss oft dran denken. Ich glaub, jeder überlegt und überlegt was nun wirklich passiert ist, vorallem wie und einfach jede Spekulation und Nachricht aus den Medien schockiert einen aufs neue. Die Nachrichten hier ihrer Freunde haben mich sogar zu Tränen gerührt, vorallem die von Sarah, die seit ihrem Verschwinden so viel für Maya gemacht hat!
Meinen vollsten Respekt an Familie und Freunde die in so schwerer Zeit so viel versucht haben und nicht aufgegeben haben.
Hoffe ihr gebt auch weiterhin nicht auf und ihr und eure süße Maya werdet euren Frieden finden.
Wir sind alle in Gedanken bei euch

Lg Romi

A.
28.Januar 2010

Die Zeiten sind so dunkel,
doch du warst immer Licht.
Ewig wird es funkeln,in der
Erinnerung an dich.
Ich danke für die Zeit,
die uns gegeben war,
draussen in der Schönheit
der Natur warst du mir nah.
Ein Teil von Allem,von
Werden und Vergeh`n
ohne Angst zu fallen,
bereit,alles zu seh`n.
Nun lass ich dich zieh`n,
du gingst so leise,
ich wünsch mir,wir
seh`n uns wieder,
irgendwann,irgendwo
auf deiner Reise.

Bis immer

Kirstin
28.Januar 2010

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur,
die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.

Vinzenz Erath

Anja
28.Januar 2010

Liebe Freunde und Angehoerige von Maya,
auch ich moechte mein herzlichstest Beileid aussprechen… Seit ich eure Flugblaetter im Dezember gesehen habe, habe ich immer an Maya gedacht und gehofft dass alles ein gutes Ende nimmt…. Die Nachricht man habe sie gefunden hat mich sehr traurig gemacht, obwohl ich sie nicht gekannt habe hat es mich doch belastet und ich moechte mir nicht vorstellen wie ihr, Maya’s Freunde und Familie, euch fuehlen muesst. Ich finde es auch schlimm dass der Fall einfach so abgeschlossen wurde, wie ihr schon sagt es sind einfach viel zu viele Ungereimtheiten…. Wir laufen so oft an der Stelle an der man sie gefunden hat vorbei, es ist wirklich unvorstellbar dass dort jemand unbemerkt ins Wasser “faellt” und ertrinkt… mitten in der Stadt am Nachmittag an einem Weg wo immer irgendwer entlang laeuft. Ich verstehe die Ermittler wirklich nicht. Ich hoffe dass der Fall bald richtig aufgeklaert wird.
Liebe Gruesse und bleibt stark!
Anja

Michaela B.
28.Januar 2010

Zunächst möchte ich Mayas Familie und Ihren Freunden mein tiefstes Mitgefühl aussprechen.
Ich kannten Maya nicht,und doch hat uns Ihr verschwinden und die Tatsache das sie nicht lebend gefunden wurde schockiert und zu tiefst getroffen.Wir wohnen auch in Nürnberg und und sind fassungslos was passiert ist.
Ich hoffe so sehr für alle Hinterbliebenen das Mayas Tot richtig aufgeklärt wird,die Umstände ermittelt werden.
Ich wünsche Ihnen für diese schwere Zeit viel Kraft.

Liebe Grüße
Michaela mit Mario und Sarah

Heike J.
28.Januar 2010

Liebe Familie und Freunde von Maya,

auch ich bin tief erschüttert über den tragischen Tod eurer lieben Tochter und Freundin.
Ich habe auch von Anfang an alles mitverfolgt und so sehr auf ein gutes Ende gehofft
Erst gestern bin ich durch Nürnberg gelaufen und habe die Vermisstenflyer gesehen.

Man kann sich als Mutter nur wage vorstellen, wie es ist, das Liebste auf der Welt auf so grausame Art und Weise zu verlieren.

Ich wünschte mir, ihre Todesumstände könnten noch aufgeklärt werden.

Mein aufrichtiges Beileid.

Alles hat seine Zeit,
die Zeit der Liebe,
der Freude und des Glücks,
die Zeit der Sorgen und des Leids.
Es ist vorbei. Die Liebe bleibt.
Alles hat seine Zeit.
Es gibt eine Zeit der Stille,
eine Zeit des Schmerzes und der Trauer,
aber auch eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
Alles Wachsen ist ein Sterben,
jedes Werden ein Vergehen.
Alles Lassen ein Erleben,
jeder Tod ein Auferstehn.

(Tagore)

Traurige Grüße

Heike

utz
28.Januar 2010

mein beileid an freunde und familie
gruß utz

Nathalie
28.Januar 2010

Ich möchte mein tiefstes Beileid an die Familie und die Freunde von Maya aussprechen.

Was man tief in seinem Herzen besitzt,

kann man durch den Tod nicht verlieren.

Das Sichtbare ist vergangen,

es bleiben die Liebe und die Erinnerung.

Sie werden unsere Verbindung sein.

Martin Pikowski
28.Januar 2010

Ich habe den Fall aufmerksam verfolgt. Es tut mir sehr leid für die Familie und möchte mein Beileid aussprechen.

Gerda
28.Januar 2010

Zuerst mein aufrichtiges Beileid an die Mutter, an die Familie und Freunde.
Meine Tochter lebt ganz nah an dem Ort wo Maya starb. Ehrlich gesagt ist es für uns unvorstellbar wie ein junger Mensch um diese Zeit dort ganz unbemerkt und wie von Geister Hand aus dem Leben scheiden konnte.
Selbstmord ? Wohl sehr, sehr ungewöhnlich – eigentlich unvorstellbar!
Unfall?????? Also , ich weiß nicht……….. allles sehr, sehr mysteriös.
Ich bin ja selbst mit einem Polizisten verheiratet ……… ich finde es schon auch ungewöhnlich Diesen Fall so schnell einzustellen. Klar wo keine Spuren sind, wo soll die Polizei denn dann anfangen zu suchen.? Da stellt man es ein. Unfall und basta – Fall gelöst und es gibt doch nichts schlimmeres als einen ungeklärten Fall im Aktenschrank !! Da passt nämlich die Statistik nicht – und die Statistik muss stimmen!
Ja so kann es gehen – für die Mutter sicher kein Trost.
Ich würde verrückt werden, wenn das meiner Tochter passiert wäre.
Keine Stunde würde vergehen, an dem ich mich nicht fragen würde…….
Kein Tag würde vergehen an dem ich zur Ruhe käme…..

Maya ist tot – daran gibt es nichts zu rütteln. Aber die Umstände Ihres Todes geben so viele Rätsel auf – genau das ist das allerschlimmste an diesem Fall….. diese Ungewissheit was wirklich mit diesem Menschenkind geschah! Hat wirklich niemand was gesehen? Was ist wirklich passiert?
Keine Antwort zu haben – was kann es für eine Mutter schlimmeres geben?
Mein ganzes Mitgefühl gilt Mayas Mama.

Carolin S.
28.Januar 2010

Mein ehrliches Mitgefühl allen Freunden und Verwandten von Maya. Ich hab immer wieder die Website angeklickt um Neuigkeiten zu erfahren. Ich habe Maya nicht gekannt, wohne auch nicht in Nürnberg. Allerdings habe ich um Weihnachten rum ähnliches mitgemacht und auch einen lieben Menschen verloren. Meine Freundin ist mit ihrem 5 Wochen alten Baby tödlich verunglückt. Vom 22. Dezember bis 26. Dezember haben wir sie verzweifelt gesucht. Sie wurde mit dem Auto in einem kleinen Bach gefunden, genau auf der Strecke, die sie fahren wollte. Die Polizei hat von Anfang an dort “genauestens gesucht” mit Heli. Fußgruppen wollten sie nicht (Was der Heli nicht sieht sehen Fußgruppen auch nicht) Eine privat organisierte Fußgruppe hat Sonja und Tim dann am 26. gefunden. Nach 3 Stunden Suche. Am Anfang stand Sorge, Hoffen, Zweifel und dann auf einmal Gewissheit, Schock und anhaltende tiefe Trauer. Ich hatte so sehr gehofft dass Maya wohlauf irgendwo ist. Leider müsst ihr jetzt erleben was wir auch durchgemacht haben. Mein Respekt gilt allen die Maya auch mit der Website so intensiv gesucht haben, umsonst ist soetwas nie. Es gibt keinen Trost in dieser Zeit nur das niemals vergessen und die liebevolle Erinnerung. Ich wünsche allen Freunden und Mayas Familie viel Kraft.

Christina
28.Januar 2010

Liebe Familie und Freunde von Maya,
auch von mir mein herzlichstes Beileid. Ich kann immer noch nicht ganz glauben was passiert ist..obwohl ich Maya nicht kannte, hat mich der Fall sehr berührt. Ich bin genauso alt wie Maya und wohne auch in Nürnberg. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das alles ein Unfall war…
Es sandte mir das Schicksal tiefen Schlaf.
Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume.
Ich leb in euch, ich geh in eure Träume,
da uns, die wir vereint, Verwandlung traf.

Ihr glaubt mich tot, doch dass die Welt ich tröste,
leb ich mit tausend Seelen dort,
an diesem wunderbaren Ort,
im Herzen der Lieben. Nein, ich ging nicht fort,
Unsterblichkeit vom Tode mich erlöste.

Mona
28.Januar 2010

Mein großes Mitgefühl für die Familie und den engen Freunden von Maya. Und großen Respekt für das Engagement auf der Suche nach ihr. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und Stärke über den Verlust hinweg zu kommen. Ich bin in letzter Zeit in Gedanken ständig bei Maya, bin erschüttert was passiert ist und verstehe einfach nicht, warum der Fall seitens der Polizei nun abgeschlossen werden kann. So viele offene Fragen! Wo sind die restlichen Sachen aus ihrer Tasche? Kann es wirklich sein, dass sie von niemanden an der Pegnitz gesehen wurde? Wie soll sie ohne Beihilfe ins Wasser gefallen sein? Alles macht keinen Sinn…. Ich wünsche dass sich doch noch eine Antwort findet !

Christine
28.Januar 2010

ich bin nach wie vor schockiert über das was passiert ist und über die ungalublich schreckliche und niveaulose berichterstattung.
alles was ich so gehört und gelesen habe deutet für mich auf jeden fall auf ein fremdverschulden hin. ich hoffe von ganzen herzen, dass eindeutig geklärt werden kann was maya passiert ist.
ich wünsche der familie und allen freunden viel kraft für die nächste zeit, dass sie erfahren was passiert ist und ganz viel zusammenhalt.

ich muss auch noch sagen, dass ich es unglaublich bewundernswert und toll finde mit welchem großen engagment ihr nach maya gesucht habt und das es diese seite gibt.

Tina
28.Januar 2010

Mir fehlen noch immer die Worte – und ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Es ist so unendlich traurig was passiert ist. Von Deinem Verschwinden habe ich leider erst erfahren, als man Dich bereits gefunden hatte. Zu diesem Zeitpunkt stand allerdings noch nicht fest, ob Du es wirklich bist. Einen Tag später dann die traurige Gewissheit und einfach nur noch Fassungslosigkeit.
Plötzlich überall Fotos von Dir und die schreckliche Meldung in der Zeitung und im Radio, vermischt mit meinen Erinnerungen an Dich. Erinnerungen an eine Zeit, die schon lange vorbei ist, die ich dennoch nie vergessen habe und auch nie vergessen werde.

Ich bin dankbar Dich, Maya, einen ganz besonderen Menschen, zu kennen. Deine Lebensfreude, Dein Lachen und Deine manchmal ziemlich verrückte Art wird mir immer im Gedächtnis bleiben. Deine endlosen Malereien während des Unterrichts, ohne auch nur eine Sekunde den Eindruck zu erwecken wirklich am Geschehen teilzunehmen – und trotzdem: eine gute Note nach der anderen. Und Deine kläglichen Versuche bayrisch zu lernen – wir haben uns fast kaputt gelacht!

Nachdem Du die Schule in Augsburg verlassen hast, haben wir uns leider nach und nach aus den Augen verloren. Aber in meinem Herzen hast Du immer einen festen Platz – einen Menschen wie Dich vergisst man nicht. Um so trauriger, dass wir uns auf diesem Weg wieder finden.

Was auch immer an diesem Tag passiert ist, ich bin mir sicher, dass Du nie und nimmer aus eigenem Willen Dein Leben aufgegeben hast. Es ist etwas geschehen, das bis jetzt noch niemand nachvollziehen oder rekonstruieren kann.

Deine Familie und Freunde leisten Unfassbares, trotz ihrer Trauer, Wut und Verzweiflung. Aber sie leisten auch genau das, was Du verdient hast.

Ich wünsche mir, dass aufgeklärt wird, was Dir passiert ist, was genau an diesem Nachmittag geschehen ist. Und dass bewiesen wird, dass Du Dich nicht freiwillig gegen Dein Leben entschieden hast.
Dass man Dir ein Stück Deiner Kraft, Deines Muts und Deiner Stärke wieder zurück geben kann – all das, was Du jederzeit bereit warst, für andere zu geben.

Liebe Familie und Freunde von Maya,

ihr leistet hier etwas ganz Fantastisches für einen ganz besonderen Menschen! Ich habe den größten Respekt vor euch und bin froh, dass ihr nicht einfach hinnehmt was in der Presse verbreitet wird und auch, dass ihr die Suche nach einer Antwort nicht einfach aufgebt.
Es gibt diese Antwort! Und wenn es irgendetwas gibt, das ich tun kann, irgendeine Möglichkeit, euch zu helfen, auf welche Art auch immer, bitte meldet euch bei mir. Es liegt mir sehr am Herzen!

A.
29.Januar 2010

Liebe Familie und Freunde von Maya,

auch von mir mein herzlichstes Beileid. Ich habe Maya nicht wirklich gekannt, studiere aber auch an der Akademie und bin sehr betroffen. Nächtelang haben mich Bilder verfolgt – undenkbar die Vorstellung, dass dies mitten in der Stadt und gänzlich unbemerkt passieren konnte.

Ich wünsche und hoffe mit Ihnen, dass es vielleicht eines Tages doch noch zu einer Aufklärung der mehr als unerklärlichen Ungereimtheiten kommt.

Möge Maya in Frieden ruhen – und Ihnen viel Kraft!

Steffi
29.Januar 2010

Liebe Familie und liebe Freunde von Maya,

es ist unbegreiflich was passiert ist. Auch wenn ich Maya nicht kannte, so habe ich trotzdem gehofft, dass sich das Alles zum Positiven auflöst.
Es ist immer schwer, von einem geliebten Menschen Abschied zu nehmen!
Hiermit möchte ich Ihnen mein tiefstes Beileid aussprechen und Ihnen für die kommende Zeit Viel Kraft wünschen!

S

Michael
29.Januar 2010

Liebe Maya,
ich kannte dich nur flüchtig, doch gut genug um zu wissen: Du warst ein ganz besonderer, lebensfroher, liebevoller Mensch und bist bestimmt nicht freiwillig ins Wasser gegangen.

Was ist nur geschehen? Etwas muss dir zugestoßen sein – und ich wünsche vor allem deiner Familie und deinen Freunden, dass die Umstände deines Todes bald aufgeklärt werden. Ich kann den Gedanken nicht los werden, das dir jemand etwas angetan hat – auch wenn die Polizei keine Spuren von Gewalt erkennt, so ist das doch die einzig realistische Erklärung.

Du warst ein großes Geschenk für alle, die dich kannten – um so größer ist der Schmerz, dass du nicht mehr da bist. Und die Ungewissheit über deinen Tod macht Angst.

Jedoch: Alle, die dich vermissen, erfahren Liebe durch dich. Das ist ein unsagbarer Trost. Er muss – vielleicht – genügen.

Ich hoffe, dir in einer Welt wieder zu begegnen, die von deinem guten Herzen erleuchtet ist.

Hagen
29.Januar 2010

ich werde nie die Zeit bei der Antifa mit Maya und Sahra vergessen , die zeiten in eurem Tippi sind unfergegessen, mein Beileid an die Familie , ich wünsch euch das besste !!!

Hagen
29.Januar 2010

mein beileid an alle , ich denke immer gern an die alte zeit in krumbach zurück, Ruhe in Frieden !!

Romi P.
29.Januar 2010

Maya konnte sich wirklich glücklich schätzen so eine Familie zu haben. Finde es sehr stark von euch dass ihr net aufgibt und es selbst in die Hand nemmt, bin sicher Sie kommen weiter und finden dann alle Ihren Frieden. Und ich denke bei Hilfe jeglicher Art können Sie sich an jeden der hier eine Nachricht hinterlässt wenden. Auch wenn viele von uns Maya nicht kannten…sowas darf nicht unbemerkt bleiben und vorallem nicht vergessen!

Lg

Stefan
29.Januar 2010

Mein Mitgefühl gilt der Familie und Freunden

Andrea
29.Januar 2010

Ich bin total erschüttert über den Tod von Maya. Ich kannte sie zwar nicht, dennoch habe ich täglich mit verfolgt, ob es etwas neues gab. Ich möchte allen mein tiefstes Beileid aussprechen vor allem Maya`s Familie und deren Freunde. Es ist Wahnsinn was ihr alles auf die Füße stellt. Zuerst die große Suchaktion und jetzt nach der schrecklichen Gewissheit, forscht ihr weiter um alles über den Tod von Maya zu erfahren. Dies verdient ein riesen Lob und Anerkennung. Maya sieht Euch sicher und sie hat die Gewissheit, dass sie sehr geliebt wurde.

Sandra
29.Januar 2010

Es ist erstaunlich, wie einem ein, für mich, völlig fremder Mensch ans Herz wachsen kann. Jeden Tag habe ich nach Neuigkeiten geschaut und so sehr gehofft, dass Maya wieder gesund und munter gefunden wird. Das Auffinden von Maya hat mich tief getroffen! Diesen Fall einfach zu den Akten zu legen finde ich, milde ausgedrückt, nicht gut! Es ist doch so offensichtlich, dass hier was nicht stimmt! Für die kommende Zeit wünsche ich der Familie und den Freunden von Maya viel Kraft, Mut und Zuversicht sowie viele liebe Menschen, die sie trösten und mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Leider kann ich nicht den Schmerz lindern, den sie alle empfinden. Doch eines kann und werde ich tun, mit ihnen fühlen und in Gedanken in dieser schweren Zeit bei ihnen sein.

Je schöner und voller die Erinnerung,
desto Schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.

Dietrich Bonhoeffer

Jessica
29.Januar 2010

Ich finde es echt schade. Ich habe auch die Polizei und so gesehen, weil die Insel Schütt ist ja meine “neue” Schule. Und in der Schule haben wir über Maya auch geredet. Und ich kann es eigentlich immer noch nicht glauben. Aber eigentlich kann es doch nicht sein, dass die Polizei herausgefunden hat, dass es kein Mord oder ähnliches war. Weil wenn die schon nicht mal herausgefunden haben WIE sie in den Fluss kommen konnte, dann können sie doch auch nicht wissen ob jemand sie umgebracht hat! Ich habe auch die vielen Kerzen und Blumen gesehen und ich finde es wirklich sehr schön, dass man sie nicht vergisst.
:( Mein Beileid

Susanne
29.Januar 2010

Zuerst einmal mein tiefstes Mitgefühl an die Familie und Freunde von Maja.
Seit kurz vor Weihnachten hält mich das Schicksal von Maja irgendwie gefangen. Tagtäglich hab ich immer nur geschaut, ob es Neuigkeiten gibt, dann der Schock als man Maja gefunden hat. Die Reaktionen einiger Medien, schon heftig !
Ich finde es auf jeden Fall gut noch einmal einen Zeugenaufruf zu starten. Vielleicht kommt was bei rum. Ich kann und will mir einfach nicht vorstellen, dass Maja freiwillig unter aller Öffentlichkeit ins Wasser gegangen ist, und dann noch an einer Stelle, wo man normal drin stehen kann. Für mich stinkt das einfach zum Himmel !
Ich wünsche euch von Herzen das sich wer findet, der dazu mehr sagen kann.

Susanne

Jen Dragica
29.Januar 2010

Kämpft weiter um die Warheit….Unser Mitgefühl an die Familie und Angehörige

Felicitas
29.Januar 2010

Ich wünsche Mayas Familie und Ihren Freunden viel Kraft in dieser schweren Zeit. Gebt nicht auf uns versucht weiter aufzuklären was wirklich mit Maya passiert ist. Ich denke das ich für viele spreche: Das kann kein Unfall oder gar Selbstmord gewesen sein. Maya ist nicht die erste die angeblich einfach so in der Pegnitz ertrunken sein soll.
Felicitas

Monika
29.Januar 2010

Die Eigeninitiative Mayas Umstände des Sterbens zu klären finde ich sehr gut. Gerne helfe ich mit einer Spende. Wer zieht sich vor einem Unfall oder einem Selbstmord an einem kalten Dezembertag bei Graupel die Jacke aus und wirft sie vorher in die Pegnitz?? Hier besteht unbedingt ein weiterer Klärungsbedarf! Wo bleiben an dieser Stelle die scharfsinnigen Presseleute – sie könnten doch sicherlich mit etwas Nachdruck die Nachforschungen in Gang bringen. Statt dessen nur polemische Rückschlüsse! Lässt sich wohl besser verkaufen. Meine Hochachtung besonders vor Sarah, die Ihrer Freundin so sehr zur Seite steht! M.

Juliane
29.Januar 2010

Ich kann es immer noch nicht fassen, dass hier von Maya aus Krumbach die Rede ist, komme auch aus dem Ort und bin erschüttert, dass es keine Erklärung gibt für diesen Schicksalschlag. In stillem Gedenken.Du wirst immer in deiner Heimat Krumbach weiterleben, deine Ausstrahlung bleibt unvergesslich.

nana
29.Januar 2010

Liebe Familie und Freunde von Maya, ich kannte eure Tochter, Freundin nicht doch nur die Bilder die auf dieser Seite von ihr zu finden sind, zeigen dass sie eine sehr liebe junge Frau ist -war. Ich wünsche euch viel kraft und den glauben dass Maya immer über euch wacht und sieht was für liebe Menschen sie hier auf der Erde hat. es ist immer schwer einen geliebten Menschen zu verlieren ! RUHE IN FRIEDEN!
n.

Nadine
29.Januar 2010

ich verstehe echt nicht, warum das alles nicht aufgeklärt wird….nach einer obduktion muss doch feststehen, woran sie gestorben ist… außerdem versteh ich nicht, warum nicht schon vorher besser nach ihr gesucht wurde – man sieht doch, wenn jemand in der pegnitz liegt…
man kann nur hoffen, dass sie ihren frieden gefunden hat und dass ihn auch alle angehörigen und freunde bald finden werden! mein herzliches beileid!

Wolfo
30.Januar 2010

Hallo,

ich bin ebenfalls Bewohner der Nürnberger Innenstadt und ich habe, wie man hier ja lesen kann,
offenbar nicht als einziger an Norbert Paul Kinder denken müssen, der im selben Gebiet in der Pe-
gnitz lag. “Grad mal eben so reingefallen”. Damals hat mich das schon so arg gerissen, weil ich,
meine Geschwister und Freunde diese Wege ja auch oft gehen, auch nachts & auch wenn es kalt ist. Ich
bin echt fassungslos, dass man da so eben mal für immer verschwinden können soll & das echt welche ver-
schwinden!

Heute habe ich die Gedenkaktion mit den Schwimmkerzen gesehen, die bis hinunter zum nächsten Wehr
am Kreuzgassenviertel die Pegnitz erleuchteten. Das hat mich sehr berührt. Auf solche Freunde/Familie
kann Maya stolz sein! Ich hoffe, dass Ihr bald von der Ungewissheit befreit werdet.

lg

Wolfo

Vany
30.Januar 2010

hallo!
habe mit sarah über maya geschrieben ich kenne maya zwar nicht persönlich aber mich hat ihr verschwinden trotzdem sehr mitgerissen…. sie war doch noch so jung und musste schon sterben?das darf doch nicht war sein!!!!

Mein beileid gilt allen betroffenen vor allem ihrer familie und ihren freunden… mögst du in frieden ruhen
R.I.P. Maya

Hannah
30.Januar 2010

Ich möchte mein aufrichtiges Beileid an alle Angehörige und Freunde aussprechen. Ein ganz großes Lob an Euer Engagement, dass Ihr diese Seite gestaltet und mit einem solchen Einsatz dafür sorgt, dass der tragische Tod von Maya aufgeklärt werden kann.
Völlig daneben war m. E. die Titelseite der Abendzeitung, wenn Ihr die Kraft und rechtl. Möglichkeiten habt, solltet Ihr diesbezgl. den rechtsweg beschreiten.
Euch alles erdenklich Gute und viel Kraft und Ideen bei der weiteren Aufklärung des Falles

Sandra S.
30.Januar 2010

– Und die Welt dreht sich weiter und dass sie sich weiterdreht, ist für mich nicht zu begreifen, merkt sie nicht dass einer fehlt… Bei Gott es fehlt ein Stück, haltet die Welt an, es fehlt ein Stück, sie soll steh’n…–
-Glashaus-

Der Familie und den Freunden mein aufrichtigstes Beileid und ganz viel Kraft für die nächste Zeit. Haltet immer so fest zusammen wie ihr es momentan tut. Meine Hochachtung für euer Engagement! Auch wenn ich euch nicht kenne bin ich in Gedanken bei euch…

M.Polarek
30.Januar 2010

Als ich von der Nachricht das erstemal gelesen habe, bin ich in Tränen ausgebrochen, da meine beiden ältereren kinder auch 26 ud 27 jahre alt sind und ich als mutter einfach mitfühlen kann, wie schrecklich die ganze Sache für Majas Eltern sein muß!

Doch dann habe ich die berichtserstattungen in Abendzeitung und Bildzeitung online verfolgt und war über die AZ erbost, denn die Bild hat viel sachlicher berichtet. Die AZ hat ausserdem etliche Kommentare welche ich noch lesen konnte auf perfide weise gelöscht. Zensur?

Einer Frag die bleibt, möchte ich in Richtung der gerichtsmediziner stellen:

Wurde maja denn auch geröngt? Also ALLE Knochen?

Vielleicht war sie nämlich wirklich gestürzt und kam von selber nicht mehr hoch, hat sich etwas gestaucht oder gebrochen?

Ich schließe einen Selbstmord auf jeden fall aus, weil ich nämlich auch schon einmal bei einem Spaziergang in Ufernähe umgeknickt und hingefallen und beinahe im Wasser gelandet bin.

Man sollte die entsprechende Stelle einzäunen!

Allen Angehörigen und Freunden wünsche ich viel Kraft udn spreche hiermit mein tief empfundenes Beileid aus!

MfG
M. Polarek

Claudia
30.Januar 2010

an die Menschen, die bis zum Schluss geglaubt und gehofft hatten!
“mein herzliches Beileid!”
Noch eine Bitte, lasst nicht locker-macht weiter, denn so viele offene Fragen dürfen einfach nicht unter dem Tisch gekehrt werden.

Romi P.
30.Januar 2010

Habe gerade nochmal bei der AZ gekuckt wegen Kommentaren usw, da unterstellt ein Mädchen bzw Frau, da wären doch Drogen im Spiel gewesen man solle doch mal Ihre Augen auf jedem Bild anschauen! Ich bin darüber so sauer, diese ständigen Behauptungen! Kann es nicht mehr hören und lesen!
Ich hoffe nur sie lassen sich net unterkriegen dadurch. Das ist so ein Schwachsinn was manche dort verzapfen. Die sollen Maya doch einach ihren Frieden lassen…unglaublich!

Lg Ich

Corina
30.Januar 2010

Die Ereignisse schockieren ungemein. Und man kann nicht fassen, dass der Fall so schnell zu den Akten gelegt werden soll. Die Polizei hat eine Verantwortung zu erfüllen!
Ich wünsche Euch noch ganz viel Kraft und hoffe, dass Eure Fragen geklärt werden.
Mein Beileid, Corina

Leser
30.Januar 2010

Hinweis zum Text vom 29.Januar: Wenn es keine Verletzungen durch “Wehrübertritt” gibt und Maya zwischen Hohem Steg und Spitalbrücke gefunden wurde, dann dürfte es ja kaum an der Wöhrder Wiese passiert sein, da direkt vor dem Hohen Steg ja auch noch ein Wehr ist.

anmerkung für Leser
30.Januar 2010

Gemeint ist hier das große Wehr beim Anfang der Wöhrder Wiese, da dort “Zerkleinerungsmaschinen” eingebaut sind. Das kleine Wehr vor dem hohen Steg ist ja einfach nur ein Betonbuckel über das die Sachen gleiten können.

Heidi mit Fam
30.Januar 2010

An die Angehörigen und Freunde. Worte können den Schmerz nicht ausdrücken den eine Mutter fühlt. Mein herzliches Beileid und laßt es mich wissen wenn ihr Hilfe braucht. Eine Nachbarin von der Mutter

teresa
30.Januar 2010

ich finde es schade was mit maya passiert ist jedoch möchte ich mithelfen und eure freundin wiederfinden

Munny
30.Januar 2010

Weitermachen!
Es darf nicht sein, dass ein Mensch auf unbekannte Weise zu Tode kommt und Freunde und Familie akzeptieren sollen, dass alles getan ist.
Vielleicht hilft mehr Öffentlichkeit? Eine bekannte TV-Sendung?
Vielleicht kann man Menschen erreichen, die in der Nähe waren und bisher noch nicht über Details nachgedacht haben.
Ich glaube fest daran, dass die Geschehnisse früher oder später herauskommen.
Viel Kraft!

Mona
30.Januar 2010

Mir lässt das alles nach wie vor keine Ruhe. Konnte man aufgrund Berechnungen von Flußhöhe, Strömungsgeschwindigkeit, Datum des Verschwindens und Auffundort nicht noch genauer berechnen, auf welcher Höhe das Ufer verlassen haben müsste? Sind ihre Sachen komplett gefunden worden, auch der Inhalt ihrer Tasche? Kamen bei der Polizei Hinweise auf evtl. auffallende Personen entlang der Personen? Wo könnte man sich selbst noch mit engagieren?

Mondenkind
30.Januar 2010

Wenn die Nacht keine Türe hätte
- woher käme dann der Tag?

Und zuletzt
wohin ginge er,
wenn die Nacht
keine Türe hätte?
(Erich Fried)

Was soll ich hier schreiben, wo mir eigentlich die Worte fehlen. Trösten würde ich gerne und doch weiß ich, dass es für Sie keinen Trost gibt.
Ob es sich aufklärt oder nicht – in ihrem Herzen wissen Sie, die Maya kannten, allein die wahre Antwort. Wenn Sie auch jetzt wie durch einen Spiegel in einem dunklen Wort sehen, wird die Zeit kommen, in der Sie wieder ein Stück Mut gefasst haben. Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie Kraft haben das alles durchzustehen. Eines Tages werden Sie, am anderen Ende der Regenbogenbrücke wieder einander gegenüberstehen. Bis dahin, lebt Maya als ein Teil von Ihnen in Ihren Herzen weiter.

Steffi
30.Januar 2010

Mir lässt das einfach alles keine Ruhe! Man müsste Maya doch in der Pegnitz gesehen haben. Ich laufe so oft am Weg neben dem Fundort vorbei. Dort kommt mir immer jemand entgegen! Es muss doch jemand etwas mitbekommen haben, falls sich alles dort abgespielt hat! Und wieso ein Abschnitt weiter vorne, wenn sie doch ins Kino Meisengeige wollte. Da musste sie doch nicht in Richtung Wöhrder Wiese?? UND wie kam ihr Fahrrad, mit dem sie an diesem Tag unterwegs war, nach Röthenbach zurück?!?! Wenn Ihr Handy usw. und alles gleich in der Nähe des Fundortes war, dann muss sie doch hier auch “ertrunken”? sein!
Ich verstehe das alles nicht und es lässt mir keine Ruhe! Ich hätte sie doch auch sehen müssen?! Es kann kein Selbstmord gewesen sein… Es passt so wenig zusammen!

Ich finde es sehr bewunderswert, wie Sie sich alle einsetzen! Machen Sie weiter so! Ich bin mir sicher, dass sich alles noch aufklären lässt!

Bruno
30.Januar 2010

Ich kann (leider) nur mein Beileid der Familie und aller Angehörigen aussprechen.
Ruhe in Frieden Maya!

Leser
30.Januar 2010

Danke für die Aufklärung bzgl. “Wehrübertritt”.

Weitere Frage für mich wäre, wie kommen Jacke und Tasche und Handy lt. Presse “nicht weit von der Stelle” des späteren Fundorts zu liegen, wenn es schon irgendwo an der Whörder Wiese passiert sein sollte?

Mona
30.Januar 2010

Anmerkung zu “Leser”. Man muss ja davon ausgehen dass Leichnam und die Sachen im Fluss vorwärts treiben. Ich denke aber auch dass der Unglücksort ganz nahe der Auffindstelle sein müsste, schließlich treiben eine leichte Tasche und ein Körper sehr unterschiedlich und so wären die Sachen nicht so nah beieinander gefunden worden. Oder wie seht ihr das? Ich habe auch noch eine Frage – auf Höhe des Auffundortes befindet sich eine öffentliche Toilette. Derzeit ist diese aufgrund Vandalismus geschlossen. Weiß man, ob diese am 10.12. noch geöffnet war?

Die Knallerbse
30.Januar 2010

Mein Herzliches Beileid an die Familie und die Freunde von Maya!

Was mich beschäftigt ist die frage: Warum wurde eigentlich erst SO SPÄT die pegnitz abgesucht?

Und kann man denn nicht mayas handy, auswerten, was für Nachrichten sie zuletzt selber versendet hat?

Nein, ich glaube nicht dass es Selbstmord gewesen war.

Wir
30.Januar 2010

Liebe Mona, ja du hast Recht mit deiner Frage wegen Tasche etc.
Was uns Rätsel aufgibt ist, dass wenn Mayas Körper über das kleine Wehr gekommen ist (ist er mit ziemlicher Sicherheit) wie soll das dann eine mit Schlüssel, Münzgeld, Handy und Digitalkamera beladene Tasche schaffen. Unserer Meinung nach nicht möglich, da eine Tasche vor dem Wehr auf Grund gehen würde und nicht oben “treibt” und somit auch nicht über das Wehr gespült werden kann. Ein Körper der hin und wieder aufsteigt, kann dies schon.

Zu den Klohäuschen, das wissen wir auch noch nicht. Werden uns aber darum kümmern es rauszufinden. Wir wissen nur dass es auch am 27.12.09 schon geschlossen war.

Wir
30.Januar 2010

haben vergessen anzumerken, dass sich, so wie es Mayas Art war die Tasche zu tragen, sie sich nicht vom Körper hat lösen können, laut Pathologen.

Zu dem Handy, ja, wurde schon überprüft, es wurde nicht benutzt an diesem Tag

Monika
30.Januar 2010

Die vielen Ungereimtheiten lassen nachdenklich stimmen. Welcher Gerichtsmediziner hat die Obduktion durchgeführt? War es ein Berufsanfänger oder jemand mit sehr viel Erfahrung, der seinen Job sehr sorgfältig macht? Warum hat Maya an einem kalten Tag mit Graupelschauern die Jacke ausgezogen? Sind auch wirklich alle Möglichkeiten einer Gewalteinwirkung sicher ausgeschlossen worden? So viele Ungereimtheiten – warum hat sie kein Mensch an diesem Nachmittag dort gesehen? In einer Pressemitteilung habe ich gelesen, dass ihr Schicksal am 03.02. bei Aktenzeichen xy vorgestellt werden soll. Stimmt das? Vielleicht fällt dann doch noch einem Zeugen eine Beobachtung auf. Ich hoffe so sehr, dass Licht in das Dunkel kommt.
Liebe Grüße M.

Anonymous
30.Januar 2010

Ich verstehe nicht weshalb die Polizei ein Verbrechen so völlig ausschließt, nur weil es nichts gab, was darauf hindeutet. Wenn Maya festgehalten oder gestoßen worden wäre, kann man das danach ja nicht mehr feststellen. Uns so sehr bevölkert ist es an dieser Stelle der Pegnitz entlang auch nicht. Ich habe mir selbst schon manchmal gedacht, dass das erste Stück von U-Bahn Stelle Whörder Wiese an der Pegnitz entlang Richtung Innenstadt teils sehr menschenverlassen und fast etwas gruselig ist. Zur Tasche und Wehrüberschreitung – ist das alles genau untersucht worden, Strömungsstärke und-geschwindigkeit etc.?

F
30.Januar 2010

Liebe Maya,
wir kannten uns nicht und doch habe ich, seit ich von deinem verschwinden gelesen hab, gehofft, dass sich alles zum Guten wendet. Die Nachricht von deinem Tod hat mich sehr erschüttert. Immernoch lassen mir die Umstände deines Todes keine Ruhe…ich hoffe sehr, dass bald alles aufgeklärt wird und deine Familie und Freunde endlich beginnen können, in Frieden zu trauern.

Sarah, ich bewundere dein Engagement und deine Stärke. Ich hoffe so sehr, dass du und Mayas Freunde durch eure Unermüdlichkeit bald Licht ins Dunkel bringen könnt.

Ich wünsche Mayas Familie und Freunden viel Kraft in dieser unglaublich schweren Zeit.

F.

******
30.Januar 2010

ich wünsche unserer familie ganz viel kraft und hoffe das sich alles aufklärt!danke an alle die mithelfen …

Inch
31.Januar 2010

Auch ich habe alles verfolgt und fühle mit Euch.

Auch ich mache mir Gedanken, wie es geschehen konnte.

Keiner weiß im Moment, wie und warum Maya ins Wasser fiel, aber mir fällt eine Unterhaltung vor einiger Zeit mit einem erfahrenen Angler ein.

Er erzählte mir, dass er im Winter in einen Fluss fiel, wegen der dicken Kleidung sofort unterzugehen drohte und sich reflexartig seine Klamotten vom Körper riss…

Ist das vielleicht eine Erklärung dafür, dass Maya ihre Jacke und ihre Tasche nicht am Körper trug?

Ich kenne die Pegnitz nicht, habe aber Fotos von dieser Stelle gesehen. Auch wenn das Wasser in dieser Gegend nur ca. 1,50 m tief ist, scheint das Ufer nur schwer zu entern zu sein (Gebüsch, Abhang; anderes Foto: Befestigung ca. 30 cm über dem Wasserspiegel).

Maya war 1,65 m groß. Es ist sicher schwer, sich bei 4 Grad Wassertemperatur sich da hochzustemmen…

Kämpft weiter. Nichts ist schlimmer als Ungewissheit.

In Gedanken bei Euch.

Inch

krissi
31.Januar 2010

hallo, erstmal mein herzliches Beileid der Familie und Freunden. Ich kann das immer noch nicht glauben, dass es heißt, es sei ein Unfall gewesen… mitten in der Altstadt… am Tag… und das jetzt einfach abzuschließen und die genauen Umstände ungeklärt zu lassen finde ich nicht in Ordnung. Wieso wurde die Pegnitz erst so spät abgesucht? … Andererseits finde ich das schon merkwürdig, dass 2008 zwei vermisste Personen an fast der gleichen Stelle gefunden wurden. Zwei Personen,Norbert Kinder und Helmut Leupold, die auch erst fast zeitgleich verschwanden und am selben Tag gefunden wurden. Und dann der tragische Fall von Maya… das kann doch nicht sein, dass drei Menschen einfach so unglücklicherweise in der Pegnitz ertrinken können. Und das sollen alles nur Unfälle gewesen sein? Ich finde das schon mehr als merkwürdig. Deshalb bedarfs es einer Aufklärung der mysteriösenUmstände von Mayas Tod und ich wünsche den Angehörigen viel Mut,Kraft und Erfolg bei der Aufklärung der Umstände. Nochmals mein herzliches Beileid an Mayas Mama.

Julia
31.Januar 2010

Mein Beileid und Mitgefühl an Mayas Angehörige und Freunde!
Ich war überrascht, diese vielen Mails hier zu finden, von denen viele dasselbe ausdrücken – denn, komisch, auch mich lässt der Gedanke an Mayas Tod nicht so richtig los. Zum einen macht es sehr betroffen, was ihr widerfahren ist, zum anderen aber glaube auch ich weder an Unfall noch an Suizid (das schon gar nicht!), obwohl ich Maya ja gar nicht kannte. Als ich im Dezember die Plakate sah, hat mich das komischerweise an den “Fall” des verschwundenenDiscjockeys erinnert (den Namen hätt ich nicht mehr gewusst, aber es war wohl Norbert Kinder, wie ich gerade in der Mail oben las). Dieses Verschwinden war ja ähnlich mysteriös. Als ich dann in den Nachrichten hörte, dass man Maya auc h in der Pegnitz gefunden hat, bin ich sehr erschrocken. Ich wusste auch noch, dass es damals zwei Männer waren, die man in der Pegnitz fand, aber mir war nicht mal klar gewesen, dass es fast dieselbe Stelle war (wie es im Mail von Krissi heisst). Und es war ebenfalls Winter, die Zeit, in der die Chancen für ein längeresÜberleben im eiskalten Wasser nicht hoch sind. Alles Zufall? So leicht fällt man doch eigentlich wirklich nicht in die Pegnitz; das kommt mir sehr unwahrscheinlich vor. Es tut mir sehr leid um Maya, ihr Tod berührt wie wenige andere. Ich wünsche den Angehörigen die Kraft, mit ihrer Trauer zu leben. Ich würde mir aber auch wünschen, dass die Polizei für alle Möglichkeiten wirklich offen ist. Das, was auch einige andere Schreiber vermuten, man mag es gar nicht richtig aussprechen, hinterlässt keine Spuren und dürfte nicht nachzuweisen sein. Aber wenn es da jemanden gibt, der für den Tod dieser Menschen verantwortlich ist, wird derjenige nicht aufhören. Möglicherweise gibt es dieser Person einen Machtrausch, sich als Herr über Leben und Tod zu fühlen. Auch wenn es keine Spuren gibt: Aufrufe an die Bevölkerung, eine engmaschige Überwachung, Videokameras an den entpsrechenden Stellen: vielleicht kommt es mal dazu, und hoffentlich nicht zu spät.

Romi P.
31.Januar 2010

Hmm also hab mal überlegt und durchgedacht. Es könnte doch so sein: Maya ging spazieren, ziemlich nah am Wasser, vllt sogar halt gemacht ich hingesetzt, beim aufstehen oder eben laufen ausgerutscht und reingefallen. Jacke und Tasche hat sie abgelegt im Wasser weil es zu schwer ist im Wasser, wollte sich am Ufer hochziehen…? Nach 4 Min (laut wissenschaftler) in einem 4 grad kaltem Wasser versteifen sich Glieder und Knochen, irgwann bricht sie zusammen und ertrinkt. Das alles kann sich innerhalb 6 -10 Min abgespielt haben. So sähe ich es am logischten…anders kann ich es mir net vorstellen. Denn wenns ein Verbrechen gewesen wäre hätten se sicher irgendwelche Hinweise gefunden. Die Plastiktüte kann ja sehr wohl angespült worden sein, sie wra j aangeblich nur am Kopf anliegend. Was sagt denn eig der Freund mit dem sie essen war vorher? Und war sie sicher ohne Fahrrad unterwegs? Hab gehört die war am Abend noch mit Freunden verabredet?
Was meint ihr dazu?

M.
31.Januar 2010

Es gibt doch auch diese K.O. Sprays. Hat man ihre Lungen untersucht? Vielleicht wurde sie von jemandem betäubt?

Marco
31.Januar 2010

Hy.ich war da vor 20j an der Schule und nicht weit von da in ner Disco (groovy) als Türsteher also da laufen immer welche ob Tag oder Nacht und es Hallt auch wenn da jemand schreit das Hört mann einfach !
Also Leute Meldet euch Keine Angst !!

Und noch Mein Beileit, Solche Freunde möchte ich Haben !! Danke euch ,

sissi
31.Januar 2010

Auch ich möchte Euch mein Mitgefühl ausdrücken. Ich bete, dass Ihr die Kraft bekommt, das alles durchzustehen. Ich habe selbst eine Tochter in dem Alter, die in einer anderen Stadt studiert und habe das alles mit ständigem Hoffen und Bangen verfolgt. Ich finde es unmöglich, da jetzt Selbstmord rein zu interpretieren und Fremdverschulden auszuschließen. Das schreit wirklich zum Himmel. Man sollte doch wenigstens das Andenken der Toten reinhalten. Die Fotos und die Beschreibung durch ihre Freunde sprechen doch für sich. Jemand der so viel Lebensfreude ausstrahlt, würde doch nicht freiwillig ins Wasser gehen, noch dazu mitten in Nürnberg und an einer Stelle, die nicht tief ist. Eine Spekulation ist natürlich müßig. Ich könnte mir z.B. vorstellen, dass sie sich gegen irgend jemanden wehrte und da der Kampf nahe am Wasser war, sie irgendwie abgerutscht ist. Wenn es so oder ähnlich war, wünsche ich dem Schuldigen, dass er keine Ruhe mehr findet und nicht anders kann als sich zu stellen. Den Freunden und Angehörigen wünsche ich, dass sie erkennen können, wieviel Kraft und Trost Gott in solchen Situationen geben kann. Alles, alles Gute

Wir
31.Januar 2010

wie schon in unserem Zeugenaufruf erwähnt, gibt es an Mayas Körper keinerlei Anzeichen darauf, dass sie versucht hat aus dem Wasser rauszukommen, d.h. Schrammen, Kratzer oder ähnliches. Was uns sehr beschäftigt. Es gibt aber auch keine Anzeichen darauf dass sie sich irgendwo den Kopf angeschlagen haben könnte und da durch bewusstlos wurde. Auch nicht.
Warum können dann gestern bei 2 Grad kaltem Wasser 1800 Menschen (auch sehr wohl untrainierte) in die Donau hüpfen und darin Ball spielen?
Bedenke: 1. Die Donau ist ein Fluss, im Gegensatz zu dem Bächlein Pegnitz. 2. war es am 10.12. noch relativ warm, das heißt, es war die Zeit vor dem Kälteeinbruch.
3. warum sollte sie sich bei Nieselregen ans Ufer setzen und reinplumpsen und sofort ertrinken ohne dass es jemand merkt??
Natürlich kann es sein, dass sich ihre Tasche und Kaputzenjacke im Strudel des Mini-Wehrs gelöst hat. Das heißt aber dann, dass sie weiter oben (auf Höhe von Ende Wöhrder Wiese) ins Wasser kam und da gibt es 1. defintiv nicht wirklich Strömung (die Pegnitz ist kein reißender Fluss) und 2. kann man da an den Seiten raus. Bzw. führen die Seiten an der Wöhrder Wiese relativ flach ins Wasser und weiter unten gibt es “Trittsteine” und Treppen sowie Sprossen an denen man wieder hoch kommt. Und wenn jemand bei bewusstsein ist, entwickelt man einen ganz natürlichen Überlebungsinstinkt und versucht rauszukommen.
Und natürlich haben auch wir ausprobiert, wenn jemand dort ruft, hallt es super laut.

Vielen Dank für die vielen Kommentare und Anregungen. Es tut gut sie zu lesen und es hilft uns auch jedes kleine Detail weiter durchzudenken.

xxx
31.Januar 2010

Hat man denn auch ihre Digitalkamera gefunden?

Susanne
31.Januar 2010

Hallo Ihr ,
genau das meine ich auch, wenn man bei vollem Bewusstsein ins Wasser fällt (egal ob jetzt gestoßen oder einfach nur rein gefallen), dann entwickelt man mit Sicherheit Mordskräfte um da wieder rauszukommen. Da geht bestimmt keiner hin und gibt so ganz freiwillig auf. Dann am hellichten Tag merkt das keiner . . . kann man mir nicht erzählen. Was also wenn Maja wirklich schon Bewusstlos war als sie ins Wasser kam ( geworfen . . . ? ? ? )
Da müssen doch irgendwelche Spuren zu finden sein, bitte bitte gebt nicht auf !

Übrigens ganz tolle Aktion mit den Schwimmkerzen !

LG
Susanne

Marco
31.Januar 2010

Hi,also bis zu den Wasserfall kanste unter der(Wöhrder Talübergangs) Brücke hin gehn war ich oft früher mit 11j so was hab da mein erstes Skatebord im Wasser gefunden das war ende der 70er jahre, wenige Meter weiter is ein Wassereinlauf so 3m breit da wahren früher oft Hechte einer war mal so 1m lang und die sind ja nur da wo Strömung ist ! der Fluss hat es schon in sich !! ober halb der wehrs is mein Freund (von Meisterleinsplatz)Damals von seiner Mutter erträgt worden da kanste auch weit reingehen(Damals)das wahr so 1975 in der Geschichte gab es Viele Opfer in der Pegnitz und Idioten rannten damals auch schon Rum wo andere ins Unglück stürzen (Leider).

Ich Bin jetzt in der Fränkischen Schweiz seit 10j,da sind die mieten billiger und mit 3 Kindern hat ma in Nürnberg keine Wohnung bekommen echt schade

Wünsche euch viel Glück mit der suche nach antworten,selber habe ich insgesamt 3 Freunde durch ertrinken verloren 2 davon aus Wöhrd,der letzte wahr vor 7j in Ägypten der wahr Tauchlehrer aus Nürnberg er Kamm nicht mehr hoch mit der Gruppe Sven Be….. ,2 wurde nie gefunden :-( Thomas Eichh…. auch nicht

Susanne
31.Januar 2010

@Marco ,
du kannst aber nicht alle über einen Kamm scheren

Erika
31.Januar 2010

Hallo Ihr,

ich glaube auch nicht an Selbstmord oder Unfall – macht weiter -
ich habe eben 10 € an euer Spendenkonto überwiesen, weil mir klar ist, dass euch auch Kosten entstehen…
Erika

Mona
31.Januar 2010

Also ich kann mir nach wie vor nicht vorstellen, dass es ein Unfall ohne Fremdveschulden gewesen sein kann. Selbst wenn sie aus irgendwelchen nicht denkbaren Gründen (Hören Tiergeräusche, Nachsehen Wildende etc.) nahe am Ufer gewesen ist, wäre sie zumindest kurzzeitigen beim Abrutschen aufs Wasser vorbereitet gewesen. Wie ist denn der Boden der Pegnitz, sehr schwammig dass man richtig daran feststecken kann? Ist eine weitere Person oder Personen beteiligt wäre das Fallen in die Pegnitz zunächst eine Schocksituation, fällt man dann noch rückwärts oder kopfüber/seitlich, ist das Ertrinken irgendwo nachvollziehbar. Was war denn nun genau mit der Tüte, kann man diese sicher ausschließen, würde sie auf DNA untersucht? Sind schon Zeugenaufrufe am Parkhaus Herrenhütte angebracht – hier gibt es ja sehr viele Pendler, die an der Whörder Wiese U-Bahn aussteigen. Gibt es Ermittlungen, wo genau Maya ziemlich sicher reingefallen sein müsste, also eine noch exaktere Stelle? Ich kann mir durchaus vorstellen dass an der Pegnitz ein Überfall passieren kann. Da komme ich auch nochmals auf dieses Toilettenhaus nahe Fundort, das aufgrund Vandalismus nun geschlossen ist. Auch ein Ort “wo immer Leute laufen” und dennoch haben sich dort einige ausgetobt und randaliert.

Steffi
31.Januar 2010

Was ich mich immer frage: Wenn Maya am selben Tag des Verschwindens “ertrunken” wäre, dann hätte sie doch nicht über 4 Wochen dort im Wasser unbemerkt bleiben können???
An diesem Weg an ihrem Fundort laufen doch täglich so viele Leute vorbei – auch welche mit Hund, die dann z.B. auch mal stehen bleiben und rumsehen – die hätten doch was sehen müssen.
Auch ich bin seit dem Verschwinden ein paar Mal dort entlang gelaufen…
und habe nichts bemerkt.
Ist sie sicher ertrunken? Oder war sie ggf. vorher schon tot und wurde erst im Nachhinein in die Pegnitz “gebracht”?!

Monika
31.Januar 2010

Zu Steffis Frage:
Wenn jemand ertrinkt, ist Wasser in der Lunge, wenn eine Leiche ins Wasser gelegt wird, nicht. Das ist bei der Obduktion relativ leicht festzustellen. Trotzdem habe ich mir die gleiche Frage gestellt: Vielleicht war sie erst in der Pegnitz ertrunken (worden?), die Leiche aber versteckt und unter dem Druck der Suche heimlich wieder abgelegt worden. Vom 10.12. bis zum Tag des Auffindens sind ja fast 6 Wochen, da ist mir auch schon die Frage nach Spaziergängern gekommen.

Möglicherweise erreicht man durchs internet nicht die älteren Leute, die dort entlang laufen, vielleicht sind die durch einen Bericht im Fernsehen besser zu erreichen.
M.

Monika und Familie
31.Januar 2010

Mein tiefstes Beileid an Mayas Mutter, Angehörige und Freunde.

Es ist schrecklich, wenn ein junges Mädchen, das ihr ganzes Leben noch vor sich hat, so früh sterben muss! Und so rätzelhaft.

Ich weiß, mitfühlende Wörter und Beileid werden die Maya nicht zurückbringen, doch wenigstens die Familie und die Freunde ein bisschen trösten.
Viel Kraft und Zusammenhalt wünschen wir euch.

Wenn ich helfen kann, mache ich es gerne. Bin aus Krumbach.

Romi P.
31.Januar 2010

Wenn es fremdverschulden gewesen wäre hätten die Ermittler irgendwas festgestellt. Dass sie sich net versucht hat zu befreien ist dennoch seltsam…bewusstlos wegen Schock? keine ahnung. aber wie will denn jemand dort einen ertränken, dann müsste er doch mit ins wasser.
Ich würde einfach mal alle Freunde zusammen rufen die an dem Tag mit ihr zu hatten. Und evtl ein Radioaufruf.

krissi
31.Januar 2010

wurde es denn untersucht, ob das Wasser in den Lungen auch sicher aus der Pegnitz ist ?

Ina
31.Januar 2010

Mein Beileid für Freunde und Familie. Ich fühle mit euch.

Der einzige ausländer
31.Januar 2010

mein beileid schade um das mädchen

S.
1.Februar 2010

Mein herzliches Beileid an Mayas Familie und Freunde!

Ich habe mir viele Gedanken gemacht, wie so etwas passieren kann. Ich kann mir nur vorstellen, dass es sich um einen Kälteschock gehandelt haben könnte, infolge dessen die Kälterezeptoren der Haut unmittelbar nach dem Eintauchen ein reflexartiges Einatmen (sog. Schnappen) von Wasser in die Lunge verursachen, wodurch es zum Ertrinken kommen kann.

Je kälter das Wasser, desto reduzierter ist ferner die Fähigkeit zum Luftanhalten (bei 10C knappe 10 Sekunden). Durch das Eindringen von kaltem Wasser in die Ohren kann zudem das Gleichgewichtsgefühl enorm eingeschränkt werden.
Der Kraftverlust der Muskulatur beträgt pro Grad Temperaturabfall im Muskel 3%. Das wären bei einem Abfall von 37C auf 20C bereits über 50%!
So können selbst erfahrene und gesunde Schwimmer im eisigen Wasser innerhalb von wenigen Minuten nach dem Eintauchen ertrinken – selbst unmittelbar in Ufernähe.

Leider bleibt mir persönlich dennoch die Frage, wie sie überhaupt gänzlich unbemerkt in das Wasser hat gelangen können (vor allem in Anbetracht des Ortes und der Zeit) und wie sich Jacke und Tasche haben lösen können. Auch, mit welchen Mitteln sich Indikatoren für ein potentielles Schubsen bislang ausschließen lassen konnten, ist mir nicht klar. Dass sie so lange nicht entdeckt wurde, finde ich erschreckend!

Ich wünsche mir, dass Mayas Todesumstände gekärt werden, damit Familie und Freunde sie in Frieden gehen lassen können.

Birgit
1.Februar 2010

mein aufrichtiges Beileid Euch Freunden und der Familie von Maya.

Ich wünsche Euch für die kommende Zeit viel Kraft und viel Glück beim Klären der Todesumstände. Auch ich bezweifle stark, daß ein Mensch, der sich für den Freitod entscheidet, flaches Wasser wählt.

Regina Hübner
1.Februar 2010

Mein aufrichtiges, tiefempfundenes Beileid an die Familie von Maya, ganz besonders an ihre Mutter!

Ich habe auch alle Zeitungsberichte der Bild und der AZ und auch in der NZ gelesen und habe mit den Angehörigen und Freunden gebangt.

In Zabo wo ich wohne waren an allen Bushaltestellen und in manchen Geschäften die Vermisstenplakate. Da habe ich mir natürlich auch meine Gedanken gemacht.

Also, nach allem was ich gelesen habe, war die junge Frau lebenslustig und zuverlässig, dies glaube ich auch. Aber auf den Bildern die Sie liebe Intiatoren dieser Wesite ins Netz gestellt haben, wirkt sie auch etwas traurig, in sich gekehrt, fast mechalonisch.

Als ich dann las, das Maya tot gefunden wurde, war ich wie vom Donner erührt und konnte gar nicht anders als los zu heulen……. Nein, ich glaube auch nicht an einen Selbstmord, sondern vielleicht ist Maya ganz in Gedanken versunken gewesen und dann ausgerutscht und ins wasser gefallen?

Auch wenn zu dem Zeitpunkt noch kein Schee lag, so war das Wasser doch bwestimmt sehr kalt.?!

Also ich hätte bei einem Sturz ins eiskalte Wasser schon reflexartig versucht mich wieder rauszuhieven, aber wahrscheinlich auch schnell keine kraft mehr gehabt.

Es bewegt mich (gerade weil ich auch Mutter bin) sehr, dass Maya erst nach 6 Wochen gefunden wurde! Das ist eine echte Tragödie! Und es ermpört mich aber auch, dass die Polizei erst SO SPÄT mit Tauchern nach der jungen frau gesucht hat!!!

WARUM haben die das nicht gleich gemacht? Es ist ausserdem fast schon eine Frechheit, einfach schon die Akten zu schließen!

WARUM machen die das?

Irgendwo fragte hier jemand, ob Mayas Körper geröngt wurde? Da möchte ich gerne nachhaken! Wurde er geröngt oder ein CT gemacht?

Ich meine, es kann doch nicht sein, dass zum dritten oder vierten Mal in Nürnberg Menschemn in der Pegnitz ertranken ohne dass jemand dies mitbekommen haben will und die sterblichen Überreste erst so spät gefunden wurden und ohne das eine zweifelsfreie Todesursache gefunden wurde?!

Man sollte das Ufer wirklich zumindest an den Spazier/Fahrradwegen mit einem Maschnedrahtzaun abschern! Damit niemand mehr dort hineinfallen kann!

Mit einem Gedicht von Ricarda Huch , möchte ich Ihnen liebe Angehörige und Freunde einen literatischen Text mit auf den schweren vor Ihnen liegenden Weg mitgeben:

“Nicht alle Schmerzen sind heilbar,
denn manche schleichen sich tiefer ins Herz hinein,
und während die Tage verstreichen, werden sie Stein.
Du lachst und sprichst, als wenn nichts wäre,
sie scheinen geronnen zu Schaum,
doch Du spürst ihre lastende Schwere bis in den Traum.
Der Frühling kommt wieder mit Wärme und Helle,
die Welt wird ein Blumenmeer,
aber in Deinem Herzen ist eine Stelle, die blüht nicht mehr.”

Dazu ein Foto welches ich selber fotografiert habe:

http://www.fotocommunity.de/pc/pc/pcat/173385/display/10186555

In stillem Gedenken
Regina Hübner

Mona
1.Februar 2010

Wann hat Maya denn genau das Suppenlokal verlassen? Wollte sie in der Meisengeige einen Film um 16.30 Uhr ansehen? Hat sich niemand gewundert dass sie nicht dort ankam, oder wollte sie alleine ins Kino?
Weshalb wurde sie erst so spät von ihrer Mutter als vermisst gemeldet, hat sie bereits nach dem 10. Dez. niemand aus ihrem Freundeskreis vermisst?

Eva
1.Februar 2010

herzliches Beileid, ich wünsche jedem Menschen so eine gute Freundin,
wie Du Sarah es bist. Ich habe schon ein mulmiges Gefühl gehabt,
als ich über die Suche in der Pegnitz gelesen habe, da vor einem Jahr hat mich auch der mysteriöse Tod von dem jungen DJ beschäftigt.
Ich wünsche Euch, daß die Umstände des Todes ( an Selbstmord
ist unmöglich zu glauben) aufgeklärt werden. Ich helfe mit einer Spende.

Micha
1.Februar 2010

Mein aufrichtiges Beileid der Familie und auch den vielen Freunden von Maya.
Es gibt ein wirklich schönes Lied, welches allen vielleicht wieder etwas Zuversicht vermittelt. Gebt bei Youtube “dth alles ist eins” ein.
LG
Micha

Sabine
1.Februar 2010

Ich finde es super von Sarah, mit welchem Einsatz sie auf die Suche nach ihrer Freundin ging, dass sie diese Seite gestaltet und damit auch Mayas Mutter und Familie zur Seite steht und unterstützt. Ich finde die Umstände wirklich merkwürdig und kann nur ermutigen mit der Aufklärung des tragischen Todes dran zu bleiben, auch wenn die Polizei dies scheinbar nicht für notwendig erachtet, warum auch immer… Ich verstehe nicht, wie man nach so kurzer Zeit die Soko auflöst und nicht versucht, näheres herauszufinden, zumal schon zwei weitere Personen in der Pegnitz ertrunken sind.
Ich verfolge die Such nach maya schon seit ich das erste Mal (am 28.12.) davon im Radio F gehört habe und habe wirklich gehofft, dass sich alles zum Guten wendet.. Was mich allerdings von Anfang (d.h. seit ich das erste Mal davon im Radio gehört habe s.o.) beschäftigt ist, warum man sie erst nach 12 Tagen vermisst gemeldet hat, sie hat doch in einer WG gewohnt, ist dies dort niemnad aufgefallen?
Sie anscheinend ihr Zimmer so hinterlassen, dass sie bald wieder nach Hause kommt. Ist es festzustellen, ob sie am 10.12. nachmittags in die Pegnitz gefallen ist oder erst später (d.h. vielleicht mitten in der Nacht).
An die Gestalter dieser Seite auf jeden Fall ein dickes Lob für Ihren Einsatz, dies kann man wirklich nicht oft genug sagen!!!

Mona
1.Februar 2010

Der Mail von Sabine möchte ich mich gerne anschließen. Vielleicht ist das Unglück gar nicht zwischen 16 Uhr und 16.30 Uhr passiert.
Hier konnte ja nur ein letzter Kontakt hinsichtlich des Funkmastes/Netzbereich an der Pegnitz festgestellt werden. Während dieser Zeit war Maya zwar in dem Netzbereich, da sie doch zur Meisengeige wollte, aber vielleicht konnte anschließend nur der Netzbereich nicht mehr nachverfolgt werden? Und wenn das Handy später vielleicht keinen Akku mehr hatte, ausgeschaltet wurde oder eben nicht mehr verfolgt werden konnte, vielleicht ist ihr gar erst viel später etwas zugestoßen? Konnte das die Polizei überprüfen und ausschließen?
Ich hoffe sehr dass sich noch die einzelnen Puzzle-Teile finden werden und der Abschied von Maya zumindest nicht so entsetzlich ungeklärt bleibt. Respekt vor dem Engangement von Mayas Freunden und Familie, ganz besonders Sarah!

brutha
1.Februar 2010

allen angehörigen, freunden und bekannten und allen, die sich so eingesetzt haben, sie zu finden, möchte ich mein mitleid ausdrücken.

ich hoffe, für alle beteiligten, das der hergang ihres ablebens geklärt wird.

hatte ich doch auch ein ungutes gefühl, als die pegnitz ins spiel kam, vor allem auch wegen norberts verschwinden letztes jahr. ich kann auch nicht an einen zufall glauben.

hp
1.Februar 2010

Am 13.12. erreichte mich der erste Telefonanruf; -ob Maya bei mir sei-. Da dachte ich mir noch nichts. Maya hatte alle Freiheit, es gab keine “Meldepflicht” zwischen uns. Zwei Tage später der nächste. Da fing ich an, rumzutelefonieren, Spur um Spur. Erst seit dem 21.01.2010 weiß ich, warum ich mich diese ganze Zeit so “leer” fühlte. Wer wagt schon zu denken…..? Ein Mißverständnis ließ mich hoffen und vermuten um einen Aufenthaltsort. Dies zerschlug sich am 21.12. Was seither geschah kann ich noch nicht in Worte fassen. Eure mitfühlenden Beiträge und euer sachliches Interesse sind ein großer Trost für mich. Danke aus tiefstem Herzen.
Mayas Mutter

Jack
1.Februar 2010

Allen Angehörigen und Freunden gilt mein tiefstes Mitgefühl. Eurem Engagement in den zurückliegenden Wochen kann man nicht genug Respekt zollen.
Ich selbst habe diese furchtbare Tragödie lediglich über die Medien und diese Website verfolgt und doch vermag ich ein ganz klein wenig erahnen, wie schrecklich die Gewissheit nun sein muss.
Nach allem, was ich in den bundesweiten Presseberichten und hier auf dieser Seite gelesen habe, scheint mir die polizeiliche Unfalltheorie wie so vielen anderen höchst zweifelhaft.
Als Journalist kann ich mich indes für die pietätlose Berichterstattung so mancher Boulevardmedien wie so oft nur schämen.

Mona
1.Februar 2010

Sorry wenn ich hier erneut schreibe, doch es vergeht kein Tag an dem ich mir nicht über Mayas Schicksal Gedanken mache und ständig versuche ich mir vorzustellen was passiert sein könnte. Gestern bin ich von dieser Suppenbar in der Lorenzer Straße in Richtung Meisengeige abgelaufen.Intuitiv würde ich aus der Bar raus, entlang der Marientormauer, dann beim Cinecitta vorbei, am Hohen Steg über die Pegnitz laufen. Ich bin sicher Mayas Familie und ihre Freunde – die besten die man haben kann (!), haben bereits alle Möglichkeiten durchgedacht. Deshalb nur Gedanken einer weiteren Alternative, wie der Unfall vielleicht ohne fremde Beteiligung abgelaufen sein könnte: Vielleicht musste Maya beim Hohen Steg sehr sehr dringend auf Toilette, da das öffentliche WC (auf fast der gleichen Höhe wie Auffundort) aber ja geschlossen war, setze sich vielleicht hinter das Gebäude nahe dem Ufer (hier ist einiges an Gebüsch und am ehesten uneinsehbar). Eventuell rutschte ihre Tasche (beinahe) ins Wasser und erschrocken wollte sie diese vorm Fall hintern und rutschte ins Wasser? Ich weiß, es ist nur eine weitere Theorie. Aber wäre es an dieser Stelle passiert, wäre sie niemals aus eigener Kraft die Wand des Ufers wieder hochgekommen. Und Passanten, Hilfeschreie? Vielleicht hat sie im ersten Schock nicht gerufen? Vielleicht gab es genau zu diesem Zeitpunkt keine Passanten? Vielleicht gab es den ein oder anderen Passanten, die aus Hilflosigkeit nicht reagiert haben und nicht sehen oder hören wollten? Ich weiß das dies nur ein weiteres Gedankenspiel ist. Hat denn entlang dem Ufer in Nähe der Fundstelle eine genaue Spurenuntersuchung statt gefunden? Ist dies nach so vielen Wochen generell noch möglich, wisst ihr das?

Romi P.
1.Februar 2010

Hi ich mal wieder,
also so gegen halb 5 fünf wird es ja scho dunkel. Vllt waren da wirklich nich mehr so viele Leute, und schreie hmmm manchmal gibt man nix drauf weil so viele jugendliche einfach mal so hilfe schreien. Und vllt hat sie wirklich vior Kälte net schreien können, aber ich denke die Jacke u Tasche hat sich net gelöst, die hat se ausgezogen bin ich mri sicher.
Ich frag nochmal nach weil ihr da noch net geantwortet habt: Wisst ihr sicher dass sie net mit dem Rad unterwegs war, habt ihr mit dem Freund mit dem sie essen war gesprochen? was genau sagt er?
Ich weiß aus dem Radiobericht dass sie eine gewisse Almut angerufen hat an dem tag und gefragt hat ob sie nun mit ihr “schwarz auf weiß” ansehen möchte, die hatte keine Zeit und Maya gab wohl zu verstehen dass sie gehen werde. Almut hat dies im Radio selbst gesagt. Habs im Internet gehört.
Lg

M
1.Februar 2010

Also ich überlege auch die ganze Zeit hin und her. Jetzt ist es so, dass ich als Kind selbst schonmal beinahe ertrunken wäre. Ich kann nur sagen, der Überlebenstrieb ist wirklich groß. Ich hab gezappelt und um mich geschlagen wie wild. Leider konnte ich damals nicht schwimmen (ich nehme an, Maya konnte schwimmen). Es hat schon einige Minuten gedauert, bis ich nicht mehr bei Sinnen war. Mich hat man damals aus dem Swimmingpool gezogen. Was ich damit sagen will: Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand keinerlei Spuren an seinem Körper hat, die darauf hin deuten, dass er nicht wenigstens ansatzweise versucht hat aus dem Wasser zu gelangen. Selbst wenn ich mir vornehmen würde, mir das Leben zu nehmen, glaube ich, dass der Überlebenstrieb in dem Moment doch zumindest kurzfristig Gegenwehr ausübt (die Spuren hinterlässt). Also glaube ich nach wie vor, dass Maya bereits beim Eintritt ins Wasser nicht mehr bei Bewusstsein war.

Die Möglichkeit mit dem K.O Spray hatte ich ja schonmal nachgefragt. Nun noch eine andere Idee. Kam mir so, als ich an frühere Kreislaufprobleme von mir dachte. Hat man Maya daraufhin untersucht, ob sie vielleicht vor Eintritt ins Wasser aufgrund eines gesundheitlichen Problems gestürzt ist. Ich meine damit zb. einen Kreislaufkollaps oder Herzprobleme. Krampf etc.. Also wenn ich so einen Kreislaufkollaps hatte, dann wurde mir total schlecht, Schweißausbrüche (Jacke ausziehen…) ich musste mich hinsetzen (vielleicht an den Uferrand, Tasche ablegen). Dann wurde sie vielleicht ohnmächtig und stürzte mit den Sachen, die sie vielleicht noch in den Händen hielt ins Wasser.
Keine Ahnung – sind nur Ideen.

Lisa
1.Februar 2010

Hallo, ich weis ehrlich gesagt gar noch genau was ich sagen soll.. zuerst möchte ich mein herzliches Beileid aussprechen und der Familie und Freunden von Maya viel Kraft wünschen, auch wenn’s sich’s leichter sagt. Ich hab seit ich im fernsehn von dem verschwinden von Maya gehört habe, die ganze Zeit dran denken müssen was passiert sein könnte . Ich wohne am rathenauplatz u das is ja nich so weit von dem Fundort u verschwinden entfernt. Ich bekomm das richtig schwer in meinen Kopf rein, das solche Dinge in unmittelbarer Nähe passieren und so gut wie niemand etwas mitbekommt. Mir isses unerklärlich wie an so einer belebten Stelle nichts von all dem mitbekommen kann.. Ich kann kannte Maya nicht und kann deswegen keine Vermutung ausprechen, aber auf den Bildern (und der Beschreibung nach zu urteilen) sah nich so aus als wäre sie freiwillig
gegangen. ich wünsche euch allen weiterhin ganz viel Kraft und finde diese Site wirklich gut, so bleibt sie in Erinnerung. Ich werd weiterhin eure site besuchen u hoffe auf baldige Klärung dieses schrecklichen falls.
Ganz liebe grüße, Lisa (21 j.)

ast
1.Februar 2010

Auch ich mache mir, wie viele andere hier, so meine Gedanken.

Vor Jahren verschwand die Freundin meiner besten Freundin in Australien und ich erinnere mich noch an all die Spekulationen (von Idioten) und falschen Behauptungen bis geklaert war (und das dauerte Jahre), was aus ihr wurde und dass sie ermordet wurde.
Seid mir nicht boese, wenn ich schreibe, dass zumindest die Unwissenheit, ob Maya noch lebt oder nicht, geklaert ist.
Ich zolle Euch auch Respekt, dass ihr sie so gesucht habt (auch ich habe eine email an meiner Arbeitsstelle erhalten) und Euch nicht einfach mit der Aussage zufrieden gebt, dass es sich um Suizid oder einen Ungluecksfall handelt. Ein Suizid kann natuerlich immer dahinterstecken, aber irgendwie doch sehr unglaubwuerdig unter diesen Umstaenden. So wie ihr sie beschreibt-haette sie doch einen Abschiedsbrief hinterlassen, oder?
Den Ungluecksfall kann ich irgendwie noch eher nachvollziehen, auch dass es Menschen gibt, die nicht unbedingt hinsehen und helfen, kann ich mir leider auch vorstellen.

Ich wuerde auch nicht aufgeben, der Sache auf den Grund zu gehen.

Viel Glueck dabei!

Isa
1.Februar 2010

Romi P., Ihr Schreibstil ist hier denkbar unangebracht.
Dies ist ein Trauerforum – ich bin befremdet über Ihre Flapsigkeit.

Romi P.
1.Februar 2010

Isa, Ich habe mir nur wie alle anderen Gedanken über den Hergang gemacht. Falls es anders rüberkam dann tut es mir natürlich sehr leid. Ich find das auch alles ganz schrecklich und das letzte was ich will ist flapsig zu wirken. Meine Trauer hab ich schon paar tage vorher ausgedrückt, ich überleg nur mit und schreibe verschiedene Möglichkeiten hier aus, da ich auch möchte das alles aufgeklärt wird. Wenn meine Schreibweise unangebrahct war entschuldige ihc mich…

Isa
1.Februar 2010

Romi, ich nehme an, Sie sind noch sehr jung. Ich kenne das mit der Flapsigkeit, mein Sohn ist 21. Dahinter versteckt man seine wahren Gefühle.
Unsere Nerven und Gefühle liegen natürlich alle blank, angesichts dieses Ereignisses. Seit Wochen grüble ich, was da wohl geschehen sein mag. Nur, Maja wird nicht mehr lebendig. Sie hat eine seltsame, eindringliche Ausstrahlung – über ihren Tod hinaus.
Nicht von ungefähr ist dieses Forum entstanden.
Romi, ich hoffe von ganzem Herzen, dass die Wahrheit ans Licht kommt und die Angehörigen und Freunde ihren Frieden finden können. Maya ist schon “drüben” und hat alles überstanden.
Sie war ein ganz besonderes Wesen.
alles Gute für Sie, liebe junge Romi – das wünscht Ihnen eine Mutter.

anna
1.Februar 2010

meine gedanken sind bei euch, majas freunde und familie. ich wünsche euch von ganzem herzen, dass ihr bald gewissheit über die umstände, die zu ihrem tod führten, gewinnen könnt und dann in ruhe um diesen sicherlich großartigen menschen trauen könnt.

Romi P.
1.Februar 2010

Isa, da haben Sie Recht. Maya hat wirklich einen besonderen Eindruck hinterlassen, da ist es schwer immer die richtigen Worte zu finden…

Sabin
2.Februar 2010

Was euch vielleicht weiterbringen kann ist das gute Buch von Joachim Faulstich “Das heilende Bewußtsein”. Dort steht viel über Geist, Körper, Seele, Träume uvm. Dieses Buch hat mir SEHR geholfen, als meine Mama so plötzlich starb. Mein ganzes Weltbild ist damals zusammengestürzt. Ich stand ein halbes Jahr unter Schock und wußte nicht mehr, was ich noch soll auf dieser Welt. Bei Maya MUSS man (Gerichtsmediziner) UNBEDINGT weiterhin im Außen suchen, aber wenn man nicht weiterweiß/weiterkommt, kann man auch im Inneren suchen! Das hört sich jetzt sicherlich seltsam an, aber ich WOLLTE mit meiner Mama Kontakt haben! Und es hat geklappt. Ich hatte durch eine Anwendungstechnik und durch das Lesen und Verstehen des Buches gelernt, wie ich eine Bewußtseinsreise ins Jenseits machen kann. (Selbsthypnose). Das Ergebnis war ich FAND ! die Antworten, die ich suchte. Ich hielt den Kontakt zu meiner Mama noch 2 Jahre aufrecht. Ich habe sie 2 Jahre lang begleitet, da es ihr anfangs gar nicht gut ging. Ich konnte plötzlich ohne Probleme in dieser und in jener Welt sein. Und als es ihr gut ging, ließ ich los.
Ich wollte mich mit dieser Methode selbst überzeugen wie es ihr geht und habe es selbst in meinem inneren (dritten) Auge gesehen, “egal” wie sie von uns ging und was war – ES GING IHR (später) GUT! Das beste war, ich konnte ihr immer noch helfen, obwohl wir in zwei verschiedenen Welten “lebten”. Ich habe viel im “Tibetischen Buch vom Leben und vom Sterben” gelesen und viel erfahren, wie es denn jetzt demjenigen selber geht, gerade jetzt in seiner neuen Situation. Es ist so wahr. Man forscht in einer anderen Welt, die wirklich genauso existiert. Nach 2 Jahren kam ich und sie zu einem Ergebnis: Die Toten gehören in die “tote” Welt, die Lebenden gehören in diese Welt. Die schönste Erfahrung, die ich in dieser Zeit kennenlernte, waren die Träume, die ich hatte. Alles war so lebendig. Sogar geheilt. ICH tauchte in “deren” Welt ein. Ich habe viel gesehen. Doch kann die andere Seite auch gefährlich sein! Ich habe, wie ihr, viel durchgemacht, Fragen, Antworten, Träume aufgeschrieben. Dann hatte ich wieder Ruhe, da es NUR Antworten auf der anderen Seite gab. Es war, wie es war. Es ist, wie es ist. Diese Geschichte hat mein Leben verändert. Erst SEHR SEHR NEGATIV, und dann DOCH!!! POSITIV. Nie hätte ich an so etwas geglaubt, da alles verloren war. Wenn mir jemand Mut zusprach, dachte ich, der versteht nie, wie es mir geht. Es ist unglaublich. Durch die Erkenntnis, das es demjenigen selbst gut geht, (das könnt ihr noch herausfinden! – Maya MUSS jetzt den Weg weitergehen ins Licht!) – bin ich heute ein anderer Mensch geworden – voller Energie und Tatendrang! Das hätte ich nie gedacht! “Der Geist kann Wunder wirken, aber Wunder geschehen nicht im Widerspruch zur Natur, sondern im Gegensatz zu dem, was wir von der Natur wissen”. Ich weiß, daß Maya auf Euch wartet. Achtet auf Eure Träume, redet mit ihr, fordert sie heraus. Bitte beeilt Euch, sie verschwindet langsam, sie ist noch da, nehmt Kontakt auf, es ist eure Freundin. Ihr schafft dass, ein Lebenszeichen von Ihr in diesem bizarren Universum zu finden, wenn ihr das wollt! Glaubt daran!
Schreibt Briefe an Maya, fragt in Gedanken Maya was passiert ist, evtl. kommt die Antwort aus eurem Inneren, während ihr schreibt. Nehmt bitte Kontakt zu Maya auf, es ist so schwer für sie. Alles alles alles alles alles alles alles erdenklich Gute !

birgit stieglitz
2.Februar 2010

ich kann es nicht glauben das dieses kind tot ist meiner freundin ihre tochter wurde ermordet von einen aus den internet er hat sie erstochen mit 26 messer stiche ,und auch in die pegnitz geworfen aber bei der brücke bei grundig in fürth .wir können es immer noch nicht glauben das sie tot ist sie war erst 21 jahre alt .vielleicht war es auch eine bekannt schaft aus dem internet .wenn ich daran denke tut mir der magen so weh habe gewint wie ich das gehört habe ich glaube nicht das sie selbstmord gemacht hat .da steckt was anderes dahinter .aber ich frage mich nur was
ich wünsche den eltern von maya mein herzliches beileid ich weiss was sie durch erleben .birgit

Steffi
2.Februar 2010

Ich muss an diesem Tag um ca. 16.40-45h am Leo-Katzenberger-Weg entlang gelaufen sein. Es ist mir nichts aufgefallen, nur, dass es schon dunkel war und dass der Weg trotz etwas Beleuchtung an sich sehr dunkel und meiner Meinung nach immer etwas gruselig ist, obwohl einem eigentlich immer Leute entgegen kommen.
Der Weg geht parallel zum Weg an der Insel-Schütt. Maya könnte also auch hier entlang gelaufen sein, wenn sie zum Kino wollte. Ich laufe auch immer so, wenn ich von der Innenstadt zur Uni hochlaufe!
Ich bin diesen Tag und den Weg in Gedanken noch so oft abgelaufen und durchgegangen, mir ist aber nichts aufgefallen beim Entlanglaufen, außer, dass ich – wie immer – ein mulmiges Gefühl hatte, da der Weg eben etwas dunkel ist.

Pam
2.Februar 2010

Unendlich traurig macht es mich, ich kannte dich zwar nicht, doch trotzdem fühle ich mit deinen Angehörigen.. Ich wünsche dir, das du, dort wo du jetzt bist Frieden finden wirst. Bless you..

Mona
2.Februar 2010

Brachte die Obduktion Ergebnisse wann der Ertrinkungstod eingetreten ist? Wisst ihr inwieweit die Polizei beim Kino Meisengeige ermittelt hat, vielleicht gibt es dort auch eine Videokamera im Eingangsbereich. Ich kenne dieses Kino leider nicht von innen. Aber bisher kann man ja noch nicht ganz ausschließen, ob sie nicht doch noch den Film gesehen hat und ihr erst anschließend etwas zugestoßen ist. Sie könnte ja z.B. auch automatisch ihr Handy kurz vor dem Kino ausgeschalten haben.
Die Spürhunde – konnten die Mayas Weg nach dieser langen Zeit tatsächlich verfolgen?? Ich möchte auch hier nicht mit Fragen löchern, tut mir leid. Aber ich denke dass viele hier, so auch ich, tagtäglich über Mayas Schicksal nachdenken und wahrscheinlich tauchen hier Fragen auf, die der Polizei und den Nahestehenden bereits beantwortet sind. Gibt es neben einer Spende und der Verbreitung des Zeugenaufrufes noch irgendwelche Tätigkeiten euch zu unterstützen?

xxx
2.Februar 2010

Ich mache mir auch tagtäglich Gedanken ohne Ende und versuche sie heir mal zu ordnen…vielleicht hilft das ja dem Ein oder Anderen:

- Mayas Handy: machte sie ihr Handy für gewöhnlich aus, wenn sie ins Kino geht, oder nur lautlos? Ich z.B. mache mein Handy NIE aus, nur lautlos, weil ich meine PIN nicht weiß. Wenn das bei ihr auch so wäre, könnte man zumindest wirklich davon ausgehen, dass gegen 16.27 Uhr etwas passiert ist.

- die Idee, dass sie vielleicht dringend auf Toilette musste und sich ein Gebüsch gesucht hat, finde ich deshalb abwegig, weil sie dann sicherlich ihre Klamotten nur “halb” angehabt hätte. Ihr versteht was ich meine, oder?

- Maya hatte (zumindest früher) eine sehr gute körperliche Konstitution und würde wirklich kämpfen um da raus zu kommen – wäre das Wasser sehr tief, wäre das zumindest noch eine Möglichkeit, wie sie in diesem Wasser ertrinken konnte. Bei der angegebenen Tiefe hätte sie aber zumindest versuchen müssen, an eine andere Stelle zu gelangen, von der aus sie das Wasser verlassen kann. Und das hätte sie ganz sicher auch getan.

- ihre Jacke und Tasche geben mir ebenfalls nach wie vor Rätsel auf.
Denn bevor ich mich abmühe, meine Jacke im Wasser auszuziehen, die vollkommen nass ist, und damit schwierig auszuziehen, mühe ich mich erst mal ab, aus dem Wasser zu kommen. Wenn die Jacke sich gelöst hat während sie im Wasser lag, setzt das voraus, dass sie zumindest offen war (Reißverschluss usw.)

- der Obduktionsbericht wäre wirklich sehr sehr wichtig. Wenn er nicht aufschlussreich genug sein sollte, könnt ihr dann noch eine weitere Obduktion privat veranlassen? Mit Röntgen usw.? Dabei stellt sich mir auch die Frage: warum habt ihr ihn noch nicht gesehen?

- ich kenne mich in Nürnberg leider gar nicht aus, habe mir nur alles über google maps angesehen. Aber es sind einige Gaststätten in der Nähe. Kann man darüber evtl. etwas in Erfahrung bringen? Könnt ihr die Menschen dort direkt befragen?

- wie genau sind denn Obduktionsergebnisse bezüglich Schrammen / Kratzer nach so langer Zeit? Kann man feststellen wie lange sie in etwa im Wasser lag? Denn dabei ergeben sich in der Regel relativ klare Anzeichen für die Dauer, die sie dort lag und das sollte sich feststellen lassen.

- nochmals: warum wurde die Stelle erst so spät abgesucht? Mal unabhängig von den Witterungsbedingungen und der Möglichkeit mit Tauchern zu suchen. Mir ist es ein Rätsel, warum man sie nicht früher finden konnte, wenn doch ihr Handy dort das letzte Signal gesendet hatte.

- wann hätte denn der Film, den sie sich ansehen wollte, beginnen sollen und wie lange braucht man zu Fuß vom Souptopia zum Kino? Wäre der Weg, den sie gegangen ist, ein Umweg gewesen? Oder hatte sie einfach noch viel Zeit und wollte an dieser Stelle lang gehen, weil es eine schönere Strecke ist?

- angenommen, es wäre nicht zu dieser Uhrzeit passiert und dazwischen liegt noch eine unbekannte Zeitspanne: das sollte bei einer Obduktion festgestellt werden können

Vorerst meine Gedanken dazu, aber ich denke, es würde sich wirklich mehr ergeben, wenn der Obduktionsbericht einsehbar ist und man genau nachlesen kann was gemacht wurde und was nicht. Auch hier würde ich mir unabhängigen und erfahrenen Rat einholen.

Alles Gute und weiterhin viel Erfolg!

Melanie
2.Februar 2010

Hallo,
zuerst einmal möchte ich der Familie und den Freunden von Maya mein tiefstes Mitgefühl aussprechen.

Ich verfolge den Fall Maya seit Ende Dezember, als in der PZ der Artikel erschienen ist, indem es hieß: Röthenbacherin vermisst. Wenn ich ehrlich bin mag es mich zu der Zeit auch besonders interessiert haben, weil ich selbst aus Röthenbach bin.

Auf jeden Fall verfolge ich seither jeden Zeitungsartikel, Fernsehbericht und natürlich auch die Homepage.

Was ich finde, es sind definitiv zu viele Ungereimtheiten, wüste Spekulationen (AZ), und einiges mehr. Ich möchte aber jetzt auch nicht unbedingt auf dieser Seite meine möglichen Theorien oder Verdachte auflisten.

Falls es allerdings euch Freunden weiterhelfen sollte, wenn es auch nur ein kleiner Beitrag ist, könnt ihr mir jederzeit eine mail schreiben, und ich werde versuchen, euch weiterzuhelfen.

Seht dies bitte nicht als zwang, es ist nur ein Angebot.

Ich wünsche euch alles Gute und gebt bitte nicht auf.

Melanie

krissi
2.Februar 2010

Habe gerade wieder eine Reportage gesehen, in der es gezeigt wurde, dass die Polizei viel zu früh die Akte schließt und es als Unfall durchgehen lässt. Nur die Eltern des jungen Mannes konnten aus eigener Kraft klären, dass es sich um ein Verbrechen handelte. Deshalb gibt nicht auf, hackt nach, damit sich die mysteriösen Umstände endlich aufklären. Viel Kraft dabei.

Anonymous
2.Februar 2010

d

Anonymous
2.Februar 2010

Konnte festgestellt werden ob Maya in der Meisengeige angekommen ist? (Personal, Kameras, Kinobesucher).

Eva
2.Februar 2010

Ich schreibe auch noch zum 2.mal, da mir der Tod von Maya keine Ruhe
läßt. Ich habe auch eine Tochter in Maya`s Alter. Sie besucht oft den Gottesdienst in St.Klara, kennt gut die Soupotopia und geht oft in die
Meisengeige. Ihr Weg dorthin verläuft genauso, wie oben beschrieben d.h. von der Lorenzer Straße, der Marienstraße entlang über den Hohen Steg.Die Vermutung über die Toilette ist nicht so abwegig.
Meine Tochter bestätigt mir das. In der Dunkelheit wirkt das Toilettenhäusschen sehr gespenstig, man meidet es. In der Nähe
befindet sich das Krakauer Haus. Das Reisebüro hat um diese
Zeit noch offen. Hat man da schon nachgefragt? Wir kannten die Maya nicht, aber meine Tochter ist in Tränen ausgebrochen, als sie die Nachricht über ihren Tod hörte ( nach so langem bangen und beten für sie).
Am Tag ist diese Stelle gut besucht, wie konnte denn 6 Wochen lang!!
ihr Körper nicht gesehen werden?? Das ist uns ein Rätsel.
Bitte, kämpft, um die Aufklärung. Wir haben großen Respekt vor Maya´s Familie und Freunden. Sie müßte wirklich ein außergewöhnicher Mensch gewesen sein, da sie so viel Liebe zu Tage bringt.
Herzlichen Beileid an Ihre Mutter.

Patrick
2.Februar 2010

Hallo Freunde und Familie von Maya,

erstmal mein alltertiefstes Mitgefühl!

Habe mir die letzten Tage viele Gedanken gemacht.
Wie hat dieses Unglück passieren können?
Also Suizid schließe ich nach genauer Überlegung der
Fakten zu 100% aus.

Vielleicht hilft diese These weiter:

Hat sich auf/in der Pegnitz irgendetwas ereignet? Wollte
Maya helfen?

Ich weiß ja nicht, ob Maya evtl. ein großes Herz für Tiere hatte
und auf der Pegnitz z.B. eine Ente oder ein Schwan in Not geraten
sein könnte und Maya deshalb zum Ufer gelaufen ist?

Vielleicht möge jetzt manch einer fragen, “was denkt der denn???”

Aber für vieles im Leben gibt es oft eine ganz einfache Erklärung
und “man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht”

Aber auch ich kann mir nicht erklären, warum dann keiner
ihre Hilferufe gehört haben will. An der Auffindestelle ist es ja
doch ziemlich ruhig.

Ich hoffe, Ihr könnt mit dieser These vielleicht was anfangen.

Grüße Patrick

...
2.Februar 2010

Antwort auf eine öfter gestellte Frage:
Maya war NICHT in der Meisengeige.
Sie war auf dem Weg dorthin.

Anonymous
2.Februar 2010

a

Lio
2.Februar 2010

Hallo Ihr Lieben,

zuallererst möchte ich Euch und auch Mayas Familie mein tiefstes und aufrichtiges Beileid ausdrücken.
Obwohl ich Maya nicht persönlich kannte, habe ich Eure Suchaktion die ganzen Wochen über verfolgt und mit Euch gehofft, dass Ihr Maya lebend wieder findet.
Ich verdient den allergrößten Respekt für Euren tollen Einsatz mit der Suchaktion und auch für Euren jetzigen Einsatz, dass Ihr der Sache auf den Grund gehen wolt.
Auch Euer Abschied mit den Schwimmkerzen war eine wunderschöne Idee und ein würdiger Abschied für Eure Freundin.
Maya wäre/ist sicherlich sehr stolz auf Euch! Solche Freunde sind selten.

Bitte gebt nichts auf das blöde Zeitungsgeschreibe – es wird immer schnell geschossen.

Zum Thema Suizid möchte ich einen kleinen Beitrag schreiben:

Mein Bruder hat sich vor knapp 13 Jahren das Leben genommen. Er hat sich aus bislang unbekannten und unbegreiflichen Gründen vor einen Zug geworfen. Es war damals eine schlimme Zeit dür mich und meine Familie.
Jedoch hat er bereits einige Wochen zuvor immer wieder Anspielungen auf seinen “Plan” gemacht und eine Art “Testament” geschrieben (wir fanden es später auf seinem PC) und am Tag seines Todes hat er einen Abschiedsbrief hinterlassen.
Zudem war er stark alkoholisiert als er vor den Zug sprang.

Inzwischen lebe ich damit und auch meine Familie hat wieder neuen Mut gefasst und wir leben intensiver als zuvor.

Aber ich habe mich in den Jahren nach seinem Suizid stark mit dem Thema beschäftigt, ich habe Bücher gelesen, gegoogelt, Reportagen angesehen, etc.

Fakt ist, dass jemand, der wirklich sich das Leben nehmen will, es niemals dort tun würde, wo sich viele Menschen aufhalten. Und schon gar nicht in einem Flüsschen, dass gerade mal 1,50 tief ist (gerade tief genug für ein paar Stockenten zum gründeln…). Ich habe auch einige Jahre in Nürnberg gelebt und kenne die Ecke….da ist es ungewöhnlich, Suizid zu begehen….es macht keinen Sinn.
Selbstmörder wollen meistens alleine sein.

Und so wie Ihr Maya beschreibt, war sie keine Person, die sich mit solchen Ideen befasst hätte. Sie war ja lebensfroh und hatte viele projekte vor sich.

Ich wünsche Euch aus tiefstem Herzen, dass Ihr mit Eurer Aktion weiterkommt, doch noch das Ganze zu lösen und aufzuklären.
Ihr habt meinen größten Respekt! Ich ziehe den Hut vor Euch!

Liebe Grüße

Lio.

Verena
2.Februar 2010

Mein Herz ist ganz bei Dir – und es bebt – , wenn ich mir vorstelle, wie es Dir ergangen sein muss, als keiner da war, der Dir hätte helfen können.
Meine Gedanken drehen sich im Kreise und kommen nicht zur Ruhe.
Da sind so viele Fragen, die mich und alle , die für DEINE Wahrheit weiterkämpfen, keinen Ruhe finden lassen.
Hier sind so viele Menschen,die Dich lieben, vermissen, und die nicht damit aufhören, alles dafür zu tun,um Antworten auf all die Fragen zu bekommen, damit Deine Seele und die all derer, die Dir ganz nah sind,
Frieden finden können.
DEINE Kraft ist es, die Du all denen gibst, die für Dich weitermachen – solange, bis Du Deinen Frieden finden kannst.
Erst dann wird hier Ruhe einkehren – trauernde Stille —–
Erst dann werden wir , jeder für sich und jeder auf seine Weise von Dir Abschied nehmen können.WIR ALLE SIND BEI DIR – JETZT, im Wirrwarr aller offenen Fragen, wie es dazu kommen konnte, dass Du so urplötzlich gehen musstest , und DANACH FÜR IMMER IM FRIEDEN.
Dann werden unsere Herzen Dich begleiten auf Deiner langen Reise, bis wir Dich irgendwann, irgendwo und irgendwie wiedertreffen.
Vielleicht werden wir uns dann erinnern, an das Hier und Jetzt –
Vielleicht nehmen wir aber auch unsere Erinnerung als unser Geheimnis mit auf unsere Reise.

Johannes
2.Februar 2010

Ich wünsche den Angehörigen und Freunden/Innen von Maya viel Kraft, dieses schreckliche Ereignis zu verarbeiten.

Da ich Nürnberger und zugleich Student bin, geht mir das auch sehr nahe. Ich finde es auch sehr gut, wieviel Aufwand ihre Freunde zuerst in die Suche von Maya und jetzt in den Zeugenaufruf stecken. Das kostet viel Zeit und Mühe, aber Maya wäre sicher sehr dankbar für dieses Bemühen um sie.
Ich hoffe sehr, dass sich noch Zeugen melden, die Gedächtnisstütze mit wichtigen Ereignissen vom 10.12. ist dafür ne gute Idee. Leider kann ich nichts zur Aufklärung beitragen, obwohl ich es gerne würde.
Ganz viel Kraft weiterhin!

Verena
2.Februar 2010

Liebe Helga und liebe Anja ,
es hat lange gedauert, bis ich was schreiben konnte.
Was ich wirklich fühle, ist kaum zu Papier zu bringen.
Tröstende Worte sind zuwenig.
Alles was ich im Moment sagen kann ist: Bleibt stark und haltet in dieser schlimmen Zeit besonders fest zusammen.
Ich wünsch Euch ganz viel Kraft für diese schwere Zeit .
Und denkt dran, Ihr seid nicht allein.

erika die 2. "ausländerin"
2.Februar 2010

zunächst möchte ich der Familie und den einzigartigen Freunden von Maya (allen voran Sarah) mein tiefstes Beileid übermitteln! Ich wünsche euch allen viel Kraft und Mut! Lasst Euch nicht unterkriegen!
Ich bin selbst Mutter von 2 Kindern im Alter von 28 und 30 Jahren. Und gebürtige Nürnbergerin.
Lebe allerdings jetzt seit 1 1/2 Jahren auf Sizilien, und selbst hier hat mich diese schreckliche Nachricht von Maya erreicht und nicht mehr losgelassen!
Am 15.01. erhielt ich eine Mail von meiner besten Freundin in Nürnberg mit dem Link der Kripo. Ich habe ihre Fotos gesehen: ein Engel ! Aber mir war auch sofort klar, dass sie tot war! Mein Gott, da war so viel Leid in ihren Augen! Ich dachte auch sofort an die Pegnitz! Warumauch immer! Gebt nicht auf! Sarah, das war ein Gewaltverbrechen! Da bin ich mir sicher!
Dann noch was zu Isa: Liebe Isa, Mona und auch Romi P. verdienen meinen Respekt, auch und vllt ihrer Jugend wegen! Ich denke, dies ist nicht nur eine Site der Trauerkundgebung, sondern auch: im Sinne aller, und ganz besonders des engeren Kreises eine Site zur Aufklärung dieser tragischen Umstände!
Liebe Grüsse
1. an Mayas Mama
2. an Sarah und die Freunde
3. an alle die hier mithelfen
Erika

s.
2.Februar 2010

Mein aufrichtiges Beileid der Familie und auch den vielen Freunden von Maya.

Keiner weiß wie und warum.
Aber vielleicht soll es auch keiner erfahren.
Das Wort Mord würde sich nicht gut in deutschen “Zeitungen”
für eine Touristenmetropole auswirken.
Es wäre schon möglich, dass das ein oder andere verschwiegen wird.
Drei Verunglückte an der gleichen Stelle???
Das beschäftigt viele Menschen (siehe Nachrichten).
Es wurden schon andere Vorfälle ganz klein gemacht.
Das sind nur Gedanken keine Behauptungen.
Möglichkeiten gibt es viele zu verunglücken, auch natürlicher Herkunft.

Bleibt stark und gebt nicht nach bei der Suche nach der Wahrheit.

LG

Daniela
3.Februar 2010

Hallo Familie & freundeund Maya
mein herzliches Beileid…
es tut mir wirklich sehr leid .. ich war sehr schockiert darüber wo ich dass gelesen hab dass maya verschwunden is , ich hab mir gedanken gemacht und gehofft dass ihr nichts passiert is aber leider nun doch..
ich wünsch euch allen viel kraft hoffnung klarheit schutz zusammenhalt und viele kleine schutzengel die euch beschützen behüten und immer einen blick auf euch haben….
alles liebe für euch !!!!

Elle
3.Februar 2010

Der Gedanke, dass Maya nach dem Suppenküchenbesuch plötzlich das dringende Bedürfnis hatte, auf Toilette zu gehen,war -wie Mona- auch mir gekommen. Es muss ja einen Grund geben, warum sie den direkten Weg verlassen hat, wenn sie doch eigentlich ins Kino wollte. Und da die Toilette (oberhalb des Fundortes) ja wohl verschlossen war, hat sie sich möglicherweise ins Gebüsch daneben gesetzt… So wie Mona das beschrieben hat. Oder vllt. hat Maya da irgendetwas gesehen. Wie Maya ins Wasser fallen konnte, dafür habe ich auch keine Erklärung. Kann man so unglücklich ausrutschen? Es gibt ja auch noch diesen Hang dazwischen…
Im Wasser jedoch wird sie mit Sicherheit erst einmal versucht haben, sich ihrer Tasche und Jacke zu entledigen, um Gewicht loszuwerden. Denn das zieht einen ja doch extrem herunter. Mehr kann man sich bei der Kälte auch nicht mehr ausziehen. Dieses spricht in meinen Augen auch eindeutig gegen Suizid. Bestimmt haben sie dann sehr schnell ihre Kräfte verlassen, binnen Minuten. Außerdem gerät man doch bestimmt in Todespanik, wenn man erkennen muss, dass man da nicht mehr raus kommt.
Bei uns in der Nähe war vor wenigen Jahren eine Frau (Mutter von 4 Kindern) in einen künstlichen Teich gesprungen, um ihren Hund zu retten, der eine Ente gejagt hatte. Das Wasser war auch 4°C kalt. Einige Kleidungsstücke wie Jacke und Schuhe hatte sie vorher schon ausgezogen und am Rand abgelegt. Aber die Wände waren recht hoch (keine Leiter vorhanden) und das Wasser kühlte die Frau doch so schnell aus, dass sie es nicht schaffte, wieder da herauszukommen und mit ihrem Hund ertrank. Man hatte hinterher festgestellt, dass sie schon nach wenigen Minuten ertrunken war wegen der niedrigen Wassertemperatur.
Ich könnte mir vorstellen, dass Maya an dieser Stelle keine Chance hatte, sich rechtzeitig aus dem Wasser zu befreien. Ich hoffe, der Fall wird noch gelöst werden, damit Mayas Angehörige und Freunde nicht mit diesen zermürbenden offenen Fragen weiter leben müssen und sich mit der Antwort aussöhnen können.

Elisabeth W.
3.Februar 2010

Mein aufrichtiges Beileid an Majas Familie und auch Freunde.

Ich durfte Maja vor ein paar Jahren kennenlernen. Sie half einem Schreiner aus meiner Umgebung. Sie war so lebenslustig und ein total liebes Mädchen. Sie trank bei uns immer einen Latte in Ihrer Pause von der Arbeit. Wenn ich Zeit hatte unterhielten wir uns. Wir stellten dann fest das unsere Oma`s gute Bekannte waren. Ich kenne auch einen Teil Ihrer Familie, deshalb habe ich alles verfolgt was es so an Berichten gab. Ich gab die Hoffnung auch nicht auf. Es traf mich schon sehr als die Meldung von Ihrem Tod bestätigt war. ich denke oft an die Zeit zurück als Sie hier arbeitete und ich Sie oft mit dem Fahrrad nach Langenhaslach fahren sah.

Ich wüsche Euch allen sehr viel Gottes Segen und Kraft.

Frauke
4.Februar 2010

Hmm, wenn Maya Pikowsky definitiv zu Fuß (und nicht mit dem Fahrrad) unterwegs war und es ein Unfall war, muss sie sich absichtlich in die Nähe des Ufers begeben haben. Das doch sicherlich nur, weil sie naturverbunden war und etwas beobachten und erkundschaften wollte (Toilette gab es sicherlich in der Suppenküche). Hätte sie dann nicht die Tasche am Ufer abgelegt? Mich macht es stutzig, dass sie mitsamt der Tasche in die Pegnitz fiel. Vielleicht wurde die Tasche ihr zum Verhängnis, so dass sie das Gleichtgewicht verlor und es zu einem tragischen Unfall führte.

Anonymous
4.Februar 2010

Sorry dass ich hier schon wieder schreibe, aber das Grübeln nimmt kein Ende. Der Mail von Patrick möchte ich mich anschließen – die einfachsten Dinge (wie z.B. das Nachsehen aufgrund Tiergeräuschen etc.) liegen oft so nah. Auch das aufgrund Vandalismus derzeit geschlossene Toilettenhaus geht mir nicht mehr aus dem Kopf, weiß man hier vielleicht schon seit wann dieses nicht mehr geöffnet ist?
Ich bin die letzten Tage des Öfteren an der Pegnitz gewesen, da ich dachte vielleicht findet sich vor Ort die Antwort einfacher. Die einzigen Stellen an denen man wirklich reinrutschen/fallen/reingesstoßen werden kann, sind in unmittelbarer Nähe der späteren Auffundstelle. Zum voraussichtlichen Unglückszeitpunkt muss man sagen, dass am späten Nachmittag zwar viel los ist in der Stadt und im Bereich Cinecitta, aber speziell bei der Pegnitz/Hoher Steg ist es teils schon ziemlich einsam! Ob Maya einem Verbrechen zu Opfer gefallen ist oder ob es wirklich ein Unfall war (Suizid ist meiner Meinung nach völlig abwegig und absurd), ich kann mir vorstellen, dass absolut niemand etwas bemerkt haben könnte. Auch eventuelle Hilfeschreie – a) reagieren manche Menschen nicht darauf aus Hilflosigkeit und b) war zu dieser Zeit auch der Weihnachtsmarkt; die Kinderweihnacht ist in unmittelbarer Nähe ud ziemlich laut – mit Karussellgeräuschen etc. Sehr bedauerlich und tragisch ist es dass nach Maya erst so spät in der Pegnitz gesucht wurde, ich bin nur Laie, aber sicherlich sind so viele Spuren einfach nicht mehr nachzuverfolgen oder festzustellen.

c
4.Februar 2010

Mein herzliches Beileid an die Eltern, Angehörige und Freunde.
Hochachtung für die geleistete Arbeit und das in einer Phase in der wohl jeder kaum in der Lage ist irgend etwas zu tun.
Maya wird im Herzen aller bleiben die sie kannten und sie wird als ein besonderer Stern am Himmel leuchten.
Egal was geschehen ist und warum können alle froh sein maya gekannt zu haben .
Ich wünsche allen die Stärke mit der Situation zurecht zu kommen und möchte nochmals meine Hochachtung für die geleistete Arbeit aussprechen.

Mim
4.Februar 2010

Mein herzliches Beileid an die Angehörigen und Freunde von Maya.

Obwohl ich Maya nicht gekannt habe, bewegt mich ihr Schicksal sehr und ich mache mir immer wieder Gedanken.
Ich habe selbst an einer Kunsthochschule studiert und finde ich es nicht ungewöhnlich für eine Kunststudentin, sich an einem Flussufer aufzuhalten. Maya hatte doch ihre Kamera (und das Handy) dabei, vielleicht hat sie etwas gesehen, dass sie fotografieren wollte, eine Lichtstimmmung, eine Spiegelung im Wasser – das mache ich selbst auch oft, irgendwo hinunter- oder hinaufklettern, weil ich etwas sehe, das ich fotografieren möchte – oder weil ich irgend ein “Ding” sehe (vielleicht ein speziell geformtes Stück Holz, dass ich mitnehmen möchte) und dabei achte ich dann auch nicht so genau darauf, wo ich hintrete. Für Menschen in künstlerischen Berufen/Ausbildungen ist das glaube ich nicht so ungewöhnlich.
Aber ich kannte Maya nicht, und weiss natürlich nicht, ob sie sich auch so verhalten hat. Ich möchte ihr da auch nichts unterstellen – ich denke, ihr als ihre Freunde werdet das sicher am besten wissen und ich wünsche euch jedenfalls von ganzen Herzen, dass ihr Klarheit darüber bekommt, was Maya zugestossen ist.

Michael Spoljaric
4.Februar 2010

Erstmal mein herzlichstes Beileid an die Angehörigen! Es ist wirklich eine traurige Geschichte.
Für mich selber klingt die Geschichte auch ein wenig mysteriös.
Da ich sie nicht kannte, ist es natürlich schwer zu sagen, ob sie suizid gemacht hatte. Aber ich hab schon Menschen kennengelernt, die sich wegen leichten Problemen umbringen wollten und versuchten – Und Freunde und Eltern merkten nichts. Aber dann in die kalte Pegnitz? Im Winter?
Paar Freunde von mir, sind auch schonmal im Winter in die Pegnitz gesprungen – doch waren sie da auf einer Überdosis Stechapfel – ein starkes Gift und Halluzinogen aus der Apotheke oder Garten.
1. Entweder stark unter halluzinogenen Drogen (dass muessten die Freunde oder die Polizei ausschliessen koennen)
2. Tragischer Unfall, rumgealbert über die Brücke geflogen, kälteschock, herzinfarkt oder sowas.
3. Fremdverschulden
Hoffe auf Aufklärung

M.
4.Februar 2010

Liebe Freunde von Maya, wisst ihr ob die Polizei bei/hinter diesem WC-Haus alles genau nach Spuren durchsucht hat? Wenn Maya dort ins Wasser gefallen/gestoßen/gerutscht wäre, wie hätte sie eine Chance haben sollen, dieses wieder zu verlassen? Die Mauern dort sind zu hoch. Die einzige Möglichkeit wäre weiter vorne unter der Brücke/Whörder Wiese gewesen rauszukommen. Doch das wäre zu weit gewesen, sie hätte gegen die Strömung laufen müssen und ist sicherlich auch mit ihren (festeren Winterschuhen) am Grund teilweise stecken geblieben. Vielleicht gab es tatsächlich einen Menschen/Passanten, der sie noch gesehen oder schreien gehört hat (vielleicht hat sie aus Schock auch nicht gerufen) – diese wäre vielleicht überfordert gewesen und hätte “weg” gesehen – er würde sich auch im Nachhinein niemals melden. Ich hoffe so sehr dass es irgendwann in Kürze doch noch eine entscheidende Spur/Hinweis gibt oder die Polizei neue Erkenntnisse gewinnen kann. Gebt nicht auf!

Patrick
4.Februar 2010

Hallo!

Erstmal Hochachtung an alle, die sich weiter Gedanken über den
Hergang dieses Unglücks/Verbrechens machen.

Habe inzwischen schon mit vielen Leuten aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis diskutiert.

Es haben sich erneut Fragen ergeben:

1. kann der Freund, der mit Maya in der Suppenküche war, sich evtl. daran erinnern, ob Maya in dem Lokal auf die Toilette ging?
Wir sind der Meinung, dass eine Frau nicht auf so eine dreckige
Toilette am Pegnitzufer gehen wollte, wenn es nicht ganz dringend wäre.
Außerdem ist das CineCitta nicht weit, und dort sind die Toiletten
bestimmt sauberer.

2. wenn sie zu Fuß unterwegs war: Ist sie vor der Suppenküche wirklich nach links gegangen? Diese Frage ist deshalb so wichtig, weil sie nur
dann über den “Hohen Steg” gehen würde um die Meisengeige zu erreichen und auch nur dann an der Toilette Pegnitz vorbeigekommen
wäre (berichtige uns einer, falls dies nicht stimmt – wir hatten noch keine
Gelegenheit uns die Umgebung aktuell anzusehen)

3. wenn sie zu Fuß unterwegs war: hat Maya das Fahrrad geschoben?

4. ist etwas darüber bekannt, ob ein Anwohner der Pegnitz evtl nach dem oder am 10.12. sein Haustier (Hund oder Katze) als vermisst gemeldet hat und das Tier bis heute nicht gefunden wurde?
Oder wurde sogar nach dem 10.12. ein Tier aus der Pegnitz (evtl
am Wehr) tot geborgen??? (Müsste doch beim Wasserwirtschaftsamt
der Stadt Nürnberg bekannt sein?)
Wir stellen diese Frage ganz gezielt, weil wir uns nicht so richtig
erklären können warum Maya an das Ufer gegangen ist. Wollte
sie doch ein Tier vor dem Ertrinken retten und dieses vom Ufer aus
(liegend oder knieend) aus der Pegnitz rausziehen?

Fragen über Fragen…

An eine Wehrübertritt glauben wir nicht, weil die Jacke und die
Tasche wohl nicht über das Wehr getrieben wären.

Wir verstehen nur nicht, warum an Mayas Leichnam keine
Verletzungen, wie Schürfwunden zu finden waren. Sie hätte
doch bestimmt versucht irgendwie aus der Pegnitz rauszukommen
und das hinterlässt garantiert Spuren an Händen und Unterarmen.

@Anonymous: kann man an dieser Stelle der Pegnitz deiner
Meinung nach irgendwie rausklettern? Auf den Fotos sieht
das nicht so aus…aber Fotos ersetzen kein “vor Ort”

Viele Grüße an alle…und gebt nicht auf!!!

Patrick

fifi
4.Februar 2010

Erstmal mein herzliches Beileid an die Familie und Freunde…

Ich bin nicht in der Meinunung, dass die Maya sich im Wasser nicht bewegen konnte, weil Wassertemperatur zu niedrig war.
Ich wohne selber in Zabo und gehe oft spazieren.
Einmal sind wir mit Freunde in Valznerweiher (auch in Nürnberg) spazieren gegangen. Und da ist auch ein See. Es war kalt sogar, – 4, -5 Grad. Wir wollten uns fotografieren und plötzlich ist mein Handy runter ins Wasser gefallen. Eine Freundin von mir ist ins Wasser gesprungen (weil sie sehr crazy ist) , wollte mein uraltes Handy retten,und hat im dunklen mein Handy im Wasser gesucht. Das hat mehr als 10 Minuten gedauert. Ich habe mir svhon Sorgen gemacht, dass ,es sie sich erkältet oder vor kälte sich nicht mehr bewegen konnte. Aber mit ihr ist nichts passiert! Daraus folgt, dass mann sich auch im kalten wasser bewegen kann. Egal wie lange du drin bleibst.

JEtzt, es konnte auch so sein, das Maya eine Unfall hatte (Auto) und sie mit dem Auto mitgenommen wurde.( vor Angst) Sie war verletzt und hatte keine Bewustsein. Kann sein, dass Sie später im Auto starb und wurde erst später ins Wasser gelassen. Weil Sie sich so dick und warm angezogen hatte, kann man auch keine Flecken feststellen.

Mona
4.Februar 2010

Ich bin hier bereits schon vertreten und möchte eine Anmerkung zum Fahrrad machen (da nun schön öfter danach gefragt wurde). Maya war an diesem Tag NICHT mit dem Fahrrad unterwegs – dieses wurde später auch in ihrem Heimatort Röthenbach sichergestellt.
Und zu diesem Toilettenhaus und generell zur Auffundstelle von Maya:
Wenn Maya hier ins Wasser fiel oder auch noch einige viele Meter vorher hätte sie keine Chance gehabt aus dem Wasser zu kommen. Die Mauern links und rechts sind einfach zu hoch! Teilstücke der Mauer sind zwar bewachsen, so dass man sich vielleicht noch festhalten kann, aber niemals hochziehen! Selbst wenn eine Person zur Hilfe gekommen wäre, hätte diese Person es wahrscheinlich kaum geschafft Maya aus dem Wasser zu ziehen. Es vergeht noch immer kein Tag an dem ich nicht nachdenke was passiert sein könnte. Die Stelle bei diesem WC-Haus erscheint mir persönlich am naheliegendsten. Doch noch immer denke ich daran, dass hier jemand nachgeholfen hat! So stark frequentiert ist die Stelle nämlich leider auch nicht. Wovon (meiner Meinung nach) keinesfalls auszugehen ist, ist dass Mayas Leichnam erst später in die Pegnitz gebracht wurde – das ist angesichts der Innenstadtlage dann doch eher abwegig.

d
4.Februar 2010

erst mal mein tiefes beileid an familie und freunde…

mich lässt diese ganze sache keine ruhe… ich selbst bin zwar nicht aus nürnberg, aber eine meiner engsten freundinnen wohnt in nürnberg und daher kenne ich dieses “stück bzw. wegabschnitt” entlang der pegnitz.
aus eigener erfahrung liefen wir dort aber nicht mehr entlang, weil es uns ein bisschen unheimlich nach und sind auf der anderen seite entlang zum cinecitta gelaufen…

warum hat aber (angeblich) keiner was mitbekommen? es war dezember. es war weihnachtsmarkt….

ich hoffe das ihr alle das rätsel lösen könnt….

M
4.Februar 2010

Liebe “wir”… ich habe mir die Handybilder angeschaut und finde, dass es schon noch ziemlich hell wirkt.
Wenn jemand einen “Überfall” macht, dann vielleicht lieber im Dunkeln um nicht gesehen zu werden? Gleiches gilt für potentielle Selbstmörder. Wobei ich da Sarahs Beitrag im Fernsehinterview zustimme: Wer hält schon bei 1,50m den Kopf unter Wasser und wartet, dass er ertrinkt??

Aber zu den 1,50 m hab ich noch eine Frage. Es hieß, es hätten sich keinerlei Spuren am Körper gefunden, dass sie versucht hat sich zu befreien. Jedoch kann man auch feststellen, ob sie mit Wucht ins Wasser gefallen ist? Das Wasser war nur 1,50m tief. Wenn man von sagen wir mal 1,20-1,50m (ich weiß nicht wie hoch die Mauer da ist) ungebremst ins Wasser fällt, weil man zb. ohnmächtig ist – prallt da der Körper am Uferboden auf? Wenn man nicht ohnmächtig ist, kann man sich ja wahrsch. abbremsen oder vom Boden abstoßen. Wenn man nicht bei Bewusstsein ist, dürfte der Körper schwerer sein und man kommt wahrsch. nicht mit den Füßen auf dem Boden auf, oder?
Vielleicht kann man so etwas über den Zustand (bei Bewusstsein, nicht bei Bewusstsein) herausfinden?

Ich hoffe, es ist für euch nach wie vor in Ordnung, wenn wir unsere Theorien oder Fragen hier veröffentlichen.

*Ein kleines Licht aus der Ferne schick*…

Nela Härtfelder
4.Februar 2010

Eine wirklich sehr sehr schöne Idee mit den Kerzen im Wasser. Ich wünsche Mayas Familie und Freunden weiterhin ganz viel Kraft und hoffe sehr für euch dass diese Mysteriösen Umstände doch noch geklärt werden können. Liebe Grüße aus Ansbach.

Nela Härtfelder
4.Februar 2010

Noch ein Nachtrag: Nachdem ich nun ein paar Beiträge gelesen hab ist mir aufgefallen dass jemand von “drei toten an der gleichen Stelle” gesprochen hat. hab davon nix mitbekommen. Gab es noch andere ähnliche Todesfälle??

Mona
4.Februar 2010

Ja – im März letzten Jahres sind dort 2 Männer innerhalb 3 Tagen tot aufgefunden worden. Der eine davon war ein älterer Herr, der wohl angeblich “reingefallen” sei und sich aus gesundheitlichen Gründen nicht retten konnte und der andere war ein junger DJ, der nachts nach dem Weggehen ebenfalls in die Pegnitz “gefallen” sei aufgrund zu viel Alkohol. Ist doch schon alles sehr dubios, nicht?

Romi P.
4.Februar 2010

Wobei ich sagen muss dass die 2 Fälle einigermaßen realistisch sind. Wobei ich mal erzählen muss…Der Bruder meiner besten Freundin ist da mal vor Jahren mit voller Wucht mitm Fahrrad stockbetrunken in der Nähe in die Pegnitz gefahren, und er hat es geschafft sich da rauszuholen. Er hatte überall schrammen sogar im Gesicht. Sah echt übel aus. Also so langsam komm ich auch ins grübeln ob net doch ein dritter schuld hat, denn dass so garkeine Schrammen zu sehen waren…Habe gelesen dass die Polizei doch noch ermittelt? Stimmt das oder ist das wieder nur ne Behauptung der Zeitungen?

Lg und weiterhin viel Kraft!

Anja
4.Februar 2010

Hallo,
ich habe auch schon einmal geschrieben vor einigen Tagen. Auch mich beschaeftigt Maya’s Tod weiterhin sehr…. Das macht doch alles keinen Sinn. Mal abgesehen von dem “Unfall”hergang – wie zum Teufel soll es denn moeglich sein dass Maya’s Leiche 6 Wochen unbemerkt an dieser Stelle lag????? Das ist fuer ich so was von unvorstellbar! Wurde nicht sogar gesagt dass ein drittel ihres Koerpers an der Wasseroberflaeche war? Ich verstehe das wirkich nicht. In 6 Wochen haette sie doch irgend einer sehen muessen?! Meine Freundin und ich sind am Sonntag den 17. Januar vom Cine aus ueber die Bruecke am Wehr gelaufen und man schaut doch immer ins Wasser wenn man ueber Bruecken laueft oder an einem Fluss entlang laeuft. Jedenfalls mache ich das… Gesehen haben wir nichts…aber wir haben natuerlich auch nicht nach etwas gesucht….Ich denke halt einfach dass wenn ein Teil ihres Koerpers an der Wasseroberflaeche sichtbar war dann haette man das doch sehen muessen, zumal die Pegniz dort ja kein reissender Wildwasserfluss ist sondern die Wasseroberflaeche immer ziemlich glatt ist…. Innerhalb von 6 Wochen haette doch jemand mal was sehen muessen, oder? Es sind so viele mysterioese Umstaende. Und da faellt mir gerade ein dass ich mal gelesen habe dass Taucher den Grund abgetastet haben und Maya so gefunden hatten…. Wenn dass der Fall war dann haette wohl echt keiner etwas gesehen. Aber warum haben die denn ueberhaupt so lange gewartet? Die Pegniz war doch dort nie gefroren, oder? Ausserdem haben die doch Bote mit Echolot, oder?
Macht auf jeden Fall bitte weiter, und gebt nicht auf! Ihr seid wirklich die tollsten Freunde die man haben kann! Groessten Respekt an euch, vor allem Dir, Sarah!
Lg,
Anja

Nela Härtfelder
4.Februar 2010

Hm 3 Tote Menschen und da wird noch von Zufall gesprochen?? Da bin ich eher skeptisch. Wird denn die Toxikologische Untersuchung noch gemacht? Ob nun unglückliche Umstände (Unfall) oder Fremdverschulden, Tatsache ist wohl dass man eher vorsichtig sein sollte wenn man an dieser Stelle vorbeigeht. Vorallendingen wenn man alleine ist. Ich versteh einfach nicht wie das passieren konnte und dass keiner was mitbekommen haben will…schrecklich!

Isa
4.Februar 2010

Ich bin eine Mutter mit zwei erwachsenen Kindern. Habe mit ihnen und deren Umfeld sehr viel erlebt.
Die Liebe – das Zentralthema – hochbrisant und das wichtigste.
Maya war bildhübsch, von einer besonderen aparten Schönheit, wundervolle Augen, grazile Figur.
Wer war ihre Liebe, hatte sie Kummer? Hat jemand “Schluss” gemacht, per SMS, so wie heute oft üblich?
Man gibt sich nach aussen fröhlich und gut drauf, doch innen nagt der ganz grosse Kummer.
Maja und die Liebe, was war da los…
Die Schilderungen von Maya bis jetzt: die Kunststudentin, der große Freundeskreis, immer gut drauf, usw.
Sie war auch eine junge Frau, sensibel und gescheit – und wie gesagt, im Grunde eine Schönheit.

Mona
4.Februar 2010

Sorry, ich nochmal – ich möchte nicht als Hobbydetektivin erscheinen. Aber eben habe ich nochmals über einen der möglichen Abläufe nachgedacht – dass Maya sehr dringend auf Toilette musste und evt. auf das Gebüsch hinter dem WC-Haus ausgewichen ist. Zwei Sachen würden hier irgendwie dazu passen, zum einen hätte sie ihre Tasche nicht umgehabt und ihre Jacke wäre zumindest offen gewesen und zum anderen hätte sie sich bestimmt vorher umgeseheh, ob auch wirklich niemand in der nähe ist und sie sehen kann. Wenn es aber so ähnlich passiert sein könnte, wären auch sicher Spuren zu finden!

Wir
5.Februar 2010

fänden es schön, wenn diese Toilette-Diskussion langsam mal wieder dem Ende zu gehen würde. 1. Gibt es eine Toilette im Souptopia, 2. Gibt es eine Toilette in der Meisengeige…Beides ist nicht weit von einander entfernt. Es gibt auch auf dem Weg dahin das Cinecittá etc. Keine_r setzt sich irgendwo dort ins Gebüsch wenn es drum rum lauter zugängliche Toiletten gibt.
Sorry….
Und: Fundort ist nicht gleich Tat-oder Unfallort.

Aber trotzdem tausend Dank für all die netten Zuschriften!!! Und entschuldigt wenn wir uns nur hin und wieder kurz und knapp melden, aber bei all dem ganzen Was? Wie? Warum? Weshalb? Wo? ist es auch noch so, dass wir einen überalles geliebten Menschen verloren haben und dies sehr heftig für uns ist.

An dieser Stelle nochmals die Erinnerung warum wir einen Suizid ausschließen, kann und konnte nachgelesen werden. Immer wieder bekommen wir Vergleiche zu anderen Personen. Mir ist nochmals wichtig zu betonen, dass wir (und all die Personen die Maya persönlich kannten) es aufgrund verschiedensten Gesichtspunkten zu 100% ausschließen!!!!

Sebastian
5.Februar 2010

Hallo Sarah, Freunde von Maya und Familie ,

ich bin wie die meisten hier in diesem Forum über den Tod eurer
Freundin Maya erschüttert und finde es bemerkenswert , wie stark ihr
euch für die Aufklärung der Umstände ihrers Todes engagiert. Und möchte euch Mut machen, weiterhin alles Menschenmögliche zu tun, um so Verantwortliche zur Rechenschaft ziehen zu können.
Ich bin nämlich auch der festen Überzeugung, das ihr Tod durch
Fremdverschulden zustande gekommen ist.

Alles Gute wünscht euch,
Sebastian

Romi P.
5.Februar 2010

@Mona:Ich versteh dich da, denke bist in meinem Alter, und ich dnek auch nur darüber nach was passiert sein könnte. Langsam ist es mir schon unangenehm das mein Name hier immer wieder auftaucht. Aber es beschäftigt mich nun mal. Und ich stimme “wir” zu. Ich glaube im eifer des gefechts” vergessen wir manchmal das dass hier wirklich schmerzhaft für bestimmte Menschen ist. Wir spekulieren und schreiben und schreiben…und stellen unsere Theorien auf…klar wir wollen helfen, ALLE. Aber es gibt Menschen die müssen wirklich damit fertig werden. Habe manchmal wirklich ein schlchtes Gewissen, weil ich hier so viel schreib… aber es…wie soll ich sagen…Eure Maya lässt mich nicht mehr los, und das sicher nicht ohne Grund!!! Wenn ich doch nur helfen könnte…ich wünsche so sehr für euch das sich doch noch wenigstens ein kleiner Teil aufklärt… Durch dieses Forum kommen einen irgwie alle wie vertraute rüber..ganz komisch. Aber ihre Tochter, Freundin…hat wirklich Eindruck bei uns allen hier hinterlassen. Dieser Fall bleiibt für mich immernoch rätselhaft:( ….
Lg

Anne
5.Februar 2010

Hallo ihr Lieben!!!
Ich möchte euch mein tiefstes Beileid aussprechen!!
Ich weiß, wie es ist, wenn man einen guten Menschen/FreundIn verliert. Vor einigen Jahren habe ich eine Freundin verloren, durch ihren eifersüchtigen Freund, der sie auf offener Straße erstochen hat. Ich habe nie verstanden, wie das keiner mitbekommen konnte. Mittlerweile haben wir, ihre Freunde, einen Weg gefunden um damit umgehen zu können. Es ist mit Sicherheit noch schwieriger, wenn man 6 Wochen vergeblich auf ein Lebenszeichen wartet… Ich finde super, was ihr hier gemacht habt!!
Ich selber komme auch aus Röthenbach, kannte sie aber leider nicht. Daher möchte ich ihr kein voreiligen Schlüsse machen, aber ich möchte nur darauf hinweisen, dass auch ein Mensch, der auf Fotos glücklich aussieht auch innerlich unzufrieden sein kann. Ich selber bin nach außen ein “glücklicher” Mensch, aber eigentlich leide ich unter Depressionen.
Trotzallem finde ich die ganzen Umstände echt komisch. Ich hoffe, dass ihr noch solange durchhaltet, bis all die Fragen geklärt wurden.
Ich drücke euch ganz fest die Daumen und denke jede freie Minute an euch!! Falls man euch irgendwie unterstützen kann, könnt ihr euch jederzeit melden…
BITTE LASST DEN KOPF NICHT HÄNGEN; DAS LEBEN GEHT WEITER; ZUMINDEST FÜR EUCH!!!!!!!!!!!! VERGESST NIE MAYA; ABER IHR MÜSST AUCH AN EUCH DENKEN!!!!!
Lg Anne

daniela
5.Februar 2010

So viele Zufälle gibt es nicht. Es fällt jemand in die Pegnitz, die Stelle ist nicht gesichert, die Mauern sind hoch, es ist niemand in der Nähe, es ist dunkel. Die Tüte am Kopf auch sehr merkwürdig! Meiner Meinung nach, kann man einen Suizid zu 100 Prozent ausschliessen. Einen Unfall auch. Wenn man die Zeitung liest, kann man nur noch mit den Kopf schütteln. Manche Menschen sind zu allem fähig.
Ich hoffe zutiefst ,dass die Wahrheit bald ans Licht kommt !
Wenn Maya geschubst wurde, musste der oder die Täter sicher gewesen sein, dass sie schnell tot ist. Denn bei Rettung hätte sie eine Personenbeschreibung abgegeben und den Tathergang schildern können. Ich denke sie war vorher schon bewußtlos.
Nicht aufgeben!
Werde auf jeden Fall eine Spende überweisen.

Anja
5.Februar 2010

Ich habe einen Bekannten der bei der Kripo arbeitet wegen dem Schliessen der Akte gefragt und er hat gesagt er denkt nicht das die Ermittlungen so schnell eingestellt werden, er wuerde eher denken dass die Polizei in eine Richtung ermittelt und einfach noch nichts sagen will/kann…. Ich hoffe sehr dass das der Fall ist….

christine
5.Februar 2010

Hallo!
Wir sind hier auch alle tief berührt! Ich persönlich glaube auch eher an ein Unglück,oder das ihr etwas angetan wurde.
Ich kannte sie zwar nicht,aber vom Gefühl her.
Wir hoffen das sich die Sache klärt.Irgend jemand muß doch was gesehen haben.Maya hat tolle Freunde!Mein tiefes Mitgefühl gilt ihrer Familie und Euch!

x
5.Februar 2010

….warum versucht man es nicht mit einem Hellseher.
Wenn Menschen signale bekommen,bevor es Fakten gab.
95 % der Tötungsdelikte sind im Bekanntenkreis zu finden.
Ich glaube fest an die Kraft von Hellsehern!
Die Polizei in Amerika bedient sich solcher.
Maya hat bestimmt keinen Selbstmord verübt.Ich glaube sie ist nicht in der Pegnitz gestorben.
Entschuldigung für diese Worte!
Die Akte ist noch lange nicht geschlossen,ich denke es ist Ermittlungstaktik.
Mein Wunsch geht zu einem Hellseher! Versucht diesen Weg.
Opfer und Täter kannten sich,da bin ich mir sicher!!!
Der das gemacht hat,wird geschnappt,ganz sicher!
Sie sind nah dran!

Patrick
5.Februar 2010

Hallo ihr Lieben!

Komme gerade von der Insel Schütt.

Erstmal bin ich total erschüttert…ich habe heute zum ersten Mal den
Ort gesehen, an dem alles passiert sein soll.

Wenn Maya wirklich an der Stelle neben dem Toilettenhaus in die
Pegnitz gefallen sein sollte, steht schonmal eines fest:
Es war mit Sicherheit kein Suizid!!! Warum???
Die Pegnitz ist dort nach meinen Infos nur 1-1,50m tief.
Wenn man da gewollt reinspringt, dann doch in etwa so wie vom 3m
Brett, d.h. kerzengerade Füße nach unten. Wenn das so gewesen wäre
hätte sich Maya wohl beide Füße/Beine brechen müssen, weil sie mit Wucht auf dem Grund aufgekommen wäre. (Ich muß dazu anmerken…
ich wusste nicht das es an dieser Stelle doch ein paar Meter bis zur
Wasseroberfläche sind.

Anders wäre der Verlauf des Fallens, wenn Maya dort das Gleichgewicht verloren hätte. Aber: Ich kann mir nicht vorstellen, dass Maya über das
Holzgeländer rüber ist und am “Abgrund” stand um in die Pegnitz zu gucken. Auch während des Toilettengangs im Gebüsch kann das
nicht so passiert sein…Maya wäre nicht komplett bekleidet gewesen.
Es könnte nur sein: Nach demToilettengang ist sie im Gebüsch gestolpert und in die Pegnitz gefallen.
Falls Maya doch an einer anderen Stelle in die Pegnitz gefallen sein sollte, dann hat wohl doch ein Wehrübertritt stattgefunden…nur dann
frage ich mich, warum sie den direkten Weg zur Meisengeige so
weiträumig verlassen hat…und außedem hätte sie vor dem Wehr(kann jetzt die Meter nicht schätzen) an einigen Stellen das Ufer errreichen können.

Außerdem ist mir jetzt klar…an der Auffindestelle hätte sie nichtmal ein
hilfsbereiter Mensch rausziehen können.

Langsam glaube ich nichtmehr an ein Missgeschick…

Mir ist es auch ein Rätsel, warum in den Häusern gegenüber keiner
was bemerkt hat…gut es war kalt und die Fenster waren wohl geschlossen.

Nochwas in eigener Sache: Ich weiß, ich befinde mich hier in einem
Trauerforum und ich nerve hier vielleicht…ich weiß aber nun auch nicht,
wo ich meine Eindrücke sonst schildern soll.
An dieser Stelle nochmal mein allertiefstes Mitgefühl und viel Kraft.
Ich kann seit heute noch besser verstehen warum Euch die Umstände
dieses traurigen Ereignisses so quälen und Ihr eine 100%ige Aufklärung der Umstände erhofft.

@Anonymous: wenn Dich das genauso beschäftigt wie mich/uns (wir
sind mehrere)…wollen wir uns nicht zusammentun???

Grüße Patrick

Lisa
5.Februar 2010

Liebe Familie und Freunde von Maya,
mein herzlichstes Beileid!

seitdem ich in Nürnberg die Suchplakate gesehen habe, habe ich ständig verfolgt ob es etwas neues gibt und bis zum letzten moment gehofft, dass es ihr gut geht!

ich wünsche euch viel kraft.

Isa
5.Februar 2010

an -x-
das mit dem Hellseher ist sehr gut!
auch astrologisch lässt sich viel machen, wenn die genaue Geburtszeit der Person bekannt ist.
im übrigen habe ich das ganz starke Gefühl, dass die andere Person(en) weiblich ist(sind).
ein Beziehungsdrama, Neid oder Mobbing?
webliche Personen aus Mayas nahem Umfeld auf Alibi überprüfen…

xxx
5.Februar 2010

Ich habe auch schon mehrmals geschrieben und mache mir nach wie vor Gedanken, was passiert sein könnte – so wie sehr viele hier.
Mir und ich denke, auch allen anderen, ist bewusst, dass das ein Trauerforum ist und dass ihr auch noch eine Menge anderer Dinge zu erledigen habt. Dennoch hoffe ich, dass unsere Gedanken vielleicht einen Teil dazu beitragen können, euch auf die richtige Spur zu bringen.

Einige Dinge kann ich für mich mittlerweile ausschließen:
das ist zum Einen natürlich Suizid. Für mich technisch nicht machbar und es würde auch nicht zu Maya passen.
Das andere ist, dass ich mir fast sicher bin, dass sie nicht mehr bei Bewusstsein war, als sie ins Wasser gefallen und ertrunken ist. Selbst wenn es kaum möglich ist, sich an dieser Stelle selbst zu retten, hätte sie es (wie jeder andere auch) versucht und gerade wenn da eine Mauer ist, hätte sie sicherlich Schürfwunden und Kratzer an den Händen und Armen gehabt. Aber davon keine Spur.

Ich versuche tagtäglich meine Gedanken zu sortieren und manchmal dreht sich alles nur im Kreis. Doch heute ist mir ein neuer Gedanke gekommen, den nur ihre engen Freunde und Familie beantworten können – oder die Gerichtsmedizin.

Sie war vorher im Souptopia beim Essen. Was genau hat sie denn gegessen? Kann man nachvollziehen welche Inhaltsstoffe genau in ihrem Mittagessen waren? Ist eine Allergie auf bestimmte Lebensmittel bei ihr bekannt? Oder hatte sie in den letzten Wochen / Monaten Probleme mit Magenschmerzen? Könnte man so etwas im Nachhinein überprüfen?

Heute habe ich mich an einen Freund von mir erinnert. Ich weiß nicht genau, wie die Krankheit heißt, die sich bei ihm ganz plötzlich entwickelt hat. Er hatte immer mal wieder mit Magen- und Bauchschmerzen Probleme und keiner hat einen Grund dafür gefunden. Erst als er nach einem Essen ganz plötzlich keine Luft mehr bekam und bewusstlos wurde, ist man dem Ganzen auf den Grund gegangen. In seinem Fall war es eine Allergie gepaart mit einer anderen speziellen Krankheit. Es haben in seinem Fall winzige Mengen eines Inhaltsstoffes ausgereicht, um diese extreme Reaktion hervorzurufen – nur eine sofortige ärztliche Behndlung konnte Schlimmeres verhindern.

Könnt ihr so etwas zu 100% ausschließen? Oder könntet ihr euch vorstellen, dass sie auf dem Weg zum Kino plötzlich Probleme bekommen hat (Atemnot, Übelkeit oder Ähnliches) und bewusstlos in die Pegnitz gefallen ist?

Wie gesagt, es ist nur ein Gedanke und wenn ihr euch schon damit beschäftigt habt, dann müssen wir weiter forschen.

Weiterhin alles Liebe für euch alle und ganz viel Kraft für die kommende Zeit!

Anna
5.Februar 2010

Hallo ihr…

bitte fasst meine Nachricht nicht als weitere wilde Theorie auf…sondern als Versuch euch zu helfen und Unterstützung eurer These…wünsche euch alles Gute dass ihr die Wahrheit herausfindet.

Niemals war das ein Selbstmord. Selbst wenn(!) man vorhätte sich umzubringen macht man es nicht wenn es noch halb hell ist, Leute auf einen warten, die einen suchen und evtl finden könnten. Zufällig ins Wasser fällt man in dieser Stelle wohl auch eher nicht. Ich finde, die obige These mit dem Fotografieren klingt ganz plausibel…evtl wollt ihr das ja mal näher ins Auge fassen. Und natürlich der Sache mit dem Fremdeinwirken weiter nachgehen….

alles Gute für euch!
Anna

fifi
5.Februar 2010

Sie ist betimmt nicht um 16:25 rum gestorben.
Nach meiner Meinung wurde sie ert sspäter ins wasser gebracht worden. Es ist so, dass Leiche wird angeschwollen wenn es neu ins wasser kommt… nach bestimmte zeit zieht sich die Schwellungen züruck.
Und soweit ich gelesen habe war Mayas Leiche geschwollen gefunden oder? Zuerst konnte man sie nicht erkennen.
Also!

Felicitas
5.Februar 2010

Auch ich muss mich noch ein zweites Mal zu Wort melden. Wie ich feststelle bin ich nicht die einzige die der Tod Mayas einfach nicht los lässt. Als in Jahr 2008 Norbert Kinder und ein weiterer Mann in der Pegnitz ertranken waren wir alle sehr skeptisch. Ich kannte Norbert zwar nicht persönlich, er war aber mit Bekannten von mir befreundet. Damals konnten wir schon nicht glauben das dies Zufall war, auch wenn Norbert stark alkoholosiert war. Als Maya verschwand wurde in unserem Bekanntenkreis schnell der Satz ausgesprochen: Na wenn das arme Mädchen nicht wieder mal einfach so in der Pegnitz ertrunken ist.
Als dann genau dass das Fazit der Polizei war, konnten wir es einfach nicht fassen. Zuviele Paralellen. Selbst wenn wir von einem Unfall ausgehen: Dann soll die Stadt doch gefälligst die Pegnitz sichern. Es kann doch nicht angehen das immer wieder Menschen scheinbar zufällig in der Pegnitz ertrinken.
Ich bin sicher das Fremdverschulden vorliegt, ein Schupser dürfte kaum nachweisbar sein, dadurch entsteht kein Bluterguss.
Es macht mich stinkwütend das Ihr Eure Freundin verloren habt und die Behörden nicht mehr unternehmen wollen.
Ich würde ebefalls gerne helfen die wahren Geschehnisse aufzukären.
Damit Ihr Frieden finden könnt und wir alle nicht in Zukunft einen unserer Freunde, Schwestern, Brüder oder Eltern auf die gleiche Weise verieren.
Ich fahre im Sommer fast jeden Abend an der Stelle mit dem Fahrad vorbei und muss mir schon überlegen ob ich das in Zukunft noch machen werde.

Felicitas

Adriana
5.Februar 2010

mir tut das alles so leid..ich habe selber auch eine große schwester.
ich bin eine freundin von maya’s schwester.
ich kann maya’a familie gut verstehen und es tut mir sehr leid.

Adriana

Anonymous
5.Februar 2010

Ich denke nach wie vor die einzige Stelle an der man dort relativ unbeobachtet ins Wasser geschupst werden kann (oder aufgrund mysteriöser Umstände reinfallen kann), ist auf Höhe/hinter diesem WC-Haus. Dort ist es von allen Seiten am uneinsehbarsten und wohl auch eine der gefählichsten Stellen an diesem Pegnitzabschnitt. Vielleicht haben sich an diesem WC-Haus an diesem Nachmittag Jugendliche aufgehalten, die Ärger suchten? Vielleicht hatte Maya auch doch noch jemanden gefunden, der mit ins Kino wollte (Ex-Freund?) und sich nach der Suppenküche direkt auf dem Weg mit dieser Person getroffen?

x
5.Februar 2010

….geht zu einer wahrsagerin!
wieso hat man so spät nach ihr gesucht?
sie ist nicht in der Pegnitz gestorben!
sie wurde nachträglich dorthin geschafft.
da wo sie gewohnt hat,wer war ihr anvertrauter,oder anvertraute?
eine frau?was genau sagt der mann der mit ihr in dieser suppenküche war?
eines sei sicher,die oder der täter wird geschnappt,und wenn sich über ihn ein fluch legen wird!
Maya wurde viel zu spät als vermisst gemeldet!Das ist schon sehr komisch!
Der gesamte Kreis in dem sie sich bewegt hat wird durchkämmt werden.
Selbstmord nie!!!!

layla
5.Februar 2010

Hallo,
jetzt melde ich mich auch ein mal zu Wort.
Ich kannte Maya nicht, ich kenne ihre Freunde nicht – aber ich meine verstehen zu können, wie unfassbar alles ist…..
Trotzdem stört mich, dass dieses Forum für unhaltbare Theorien “missbraucht” wird.
Sicherlich macht man sich Gedanken und möchte Aufklärung. Aber wenn die Polizei sagt, sie sei “ertrunken”, dann wird das doch mit dem Zustand der Lunge zu tun haben. Das heißt sie ist hineingefallen – aus welchem Grund auch immer. Es schließt definitiv aus, dass sie vorher gestorben ist!!!
Es irritiert mich auch, dass solche “Ungeheuer an der Pegnitz-Geschichten” – durch die beiden Todesfälle in den Jahren vorher, herbeibeschworen werden. Norbert Kinder war sturzbetrunken!!! Da könnte es jedem von uns möglicherweise passieren, den falschen Tritt zu machen – und dann natürlich erst recht nicht mehr richtig reagieren zu können- um aus der Pegn. wieder raus zu kommen.Der Fall von Maya liegt ja zugebenermaßen ganz anders. .
Allerdings frage ich mich auch, wie die Freunde 100%ig sicher sein können, dass sie keinen Selbstmord beging. Ganz ehrlich -wer kann schon von sich behaupten selbst die besten Freunde ganz 100%ig zu kennen. Vielleicht gibt es dunkle Gedanken, Seiten, die man an sich selbst nicht liebt und sie tunlichst vor anderen verdeckt.
Wahrscheinlich habe ich mich hiermit sehr unbeliebt gemacht, aber forscht halt in alle Richtungen, Dimensionen…. ihr lieben, Mayas Freunde.
GLG Layla

S.M.
5.Februar 2010

Ich hatte das grosse Glück Maya vor ca. 12 Jahren kennenlernen zu dürfen. Wir waren nie die besten Freunde, aber ich mochte sie vom ersten Tag an, und von eben diesem Tag an war mir klar, dass sie ein ganz besonderer Mensch ist. Ihren Tod kann und will ich bis heute nicht begreifen. Mein Dank gilt Maya für die wenige Zeit die ich mit ihr verbringen durfte, genauso wie ihren Freunden und ihrer Familie die alles für sie getan haben und die Hoffnung bis zuletzt nicht aufgegeben haben. Alles gute und viel Kraft an eben diese wunderbaren Menschen.

Rainer
5.Februar 2010

Als Vater zweier Töchter (21,25) habe ich Mayas Weg, den ich bis zuletzt nicht als den letzten Weg annehmen wollte, mit Bestürzung verfolgt. Es erschüttert mich, wie man an dieser Stelle ein solches “Schicksal” erleiden kann – aus welchem Grund auch immer; wie das dort geht weiß ich auch nicht.

Ich hoffe, dass ich und andere Eltern nicht erleben müssen, wie es ist, ein Kind zu verlieren. Selbstverständlich gilt mein Beileid allen Angehörigen und Freunden.

Was ich jetzt noch sagen möchte ist sicher nicht mehr hilfreich, vermutlich völlig belanglos und nur mein Problem, aber irgendwie muss ich das jetzt los werden:
Natürlich ist man auf die Berichterstattung in den Medien angewiesen. Vielleicht habe ich auch etwas übersehen. Aber ich habe mir eingebildet, Maya sei mit dem Fahrrad unterwegs gewesen. Dann muss ich aber lesen, das Fahrrad sei in Röthenbach gefunden worden. Das finde ich besonders angesichts ihres Fundortes irgendwie irritierend….

Hab ich da was falsch verstanden oder war das wieder eine unseriöse Presse?

jenny
5.Februar 2010

Also als aller erstes möchte ich mein tiefes Mitgefühl und mein herzliches Beileid aussprechen.ich weiß wie schwer es ist einen geliebten Menschen plötzlich zu verlieren.Auch finde ich es unglaublich,ja sogar unmöglich,das man de Tod von Maya nicht weiter verfolgt.Warum wird ein Fall ohne jede Beweise einfach so als Selbstmord hingestellt und damit abgehakt?
Manchmal frage ich mich,wofür wir die Polizei haben,wenn man sowie so alles selbst in die Hand nehmen muss.
Es ist einfach nur traurig,das es soweit kommen musste.

M
5.Februar 2010

Dieser Herr Grewe, um ihn hier auch mal mit vollem Namen zu nennen, scheint keinerlei Berufsethos zu besitzen. Das letzte bisschen Menschlichkeit und Respekt vor dem nächsten scheinen ihm auch zu fehlen. Abgesehen davon finde ich seinen Bericht pietätslos und nicht das Handeln der Angehörigen. Ich fürchte, es werden noch mehr solche geschmacklosen, rein kommerzielle Berichte auftauchen. Mein Tipp: Versucht euch von diesen Sensationsreportern zu distanzieren. Sie rauben euch nur die Kraft und Energie, die ihr für die Aufklärung der Wahrheit benötigt. An dieser scheint der gute Herr Grewe eh nicht interessiert zu sein. Die einfachste Lösung (wobei es sich hier ja noch nicht mal um eine handelt) ist ihm scheinbar die liebste. Da muss man sich ja nicht eventuell neuen Gedanken öffnen.
Meiner Meinung nach geht ihr den richtigen Weg – Man sieht (und spürt die Wahrheit) nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen (eines solchen Menschen) unsichtbar.

Andrea
6.Februar 2010

Ich melde mich nun schon dass zweite Mal, da es einen einfach nicht los lässt. Ich kann verstehen, dass dieses schreckliche Unglück für Maja`s Familie und Freunde unbegreiflich erscheint und bin dennoch erschrocken wie viele sich auf dieser Seite als Detektive oder Ermittler versuchen. Einen Zeugenaufruf finde ich super und vielleicht hat ja doch noch der ein oder andere eine Beobachtung gemacht. Dennoch bin ich der Meinung, dass man sich diese wilden Spekulationen sparen kann, da die genaue Antwort, wo Maya evtl. gelaufen ist oder gestürtzt ist oder, oder, oder, oder…. nur Maya selbst beantworten hätte können. Ich bin schon der Meinung das vieles hier im argen liegt, aber man kann eben solche Dinge wie Selbstmord auch nicht ausschliessen. Ich spreche da aus Erfahrung. Ein guter Bekannter hat sich vor 15 Jahren das Leben genommen und niemals, wirklich niemals hätte einer von uns oder seiner Familie gedacht, dass er so etwas tun würde. Er war, wie ihr Maya beschreibt: jung, fröhlich, verantwortungsbewusst und hatte alles was man sich nur wünschen hätte können. Er hat keinen Brief und nichts hinterlassen und man kann einfach nicht verstehen, warum er das getan hat. Ich möchte damit nur sagen, dass man so etwas nicht vorhersehen kann und ich möchte natürlich auch nicht behaupten,dass Maya soetwas getan hat, dies steht mir nicht zu. Ich finde eueren Einsatz für Maya toll und hoffe, dass ihr bald Antworten auf die vielen Fragen bekommt.

daniela
6.Februar 2010

Layla,
finde schon alleine Deine Schreibweise nicht nur mißbilligend und überheblich, ja auch Respektlos!.
Du hast wirklich überhaupt keine Ahnung!
Bist eine von der Sorte die alles glaubt und nachplappert, hauptsache nicht nachdenken und den Mund aufmachen.Genau so ein Verhalten führt dazu, dass vieles ungeklärt bleibt und zu schnell geschlossen wird.
Den Beitrag hättest Dir sparen können, kann man gut darauf verzichten. Hoff Dir und Deiner Familie bleibt so eine Tragödie erspart!!!
Bin normaler Weise nicht so, aber soetwas geht gar nicht!
Eine gute Bekannte von Norbert Kinder.

M.
6.Februar 2010

Danke für diese klaren Worte! Sprechen mir nur aus der Seele! Tut selbst Unbeteiligten wie mir sehr weh, die teilweise geschmacklosen Spekulationen täglich zu lesen! Manchmal schäme ich mich richtig, auch wenn so respektlos über die früher an dieser Stelle Verstorbenen geschrieben wird.

ich
6.Februar 2010

Ihr sammelt also Spenden für “eine würdevolle Beisetzung” (heißt es in Eurem Link “Spenden”). Das Konto wurde am 18.1.2010 eröffnet (so der Link unter “Sturm im Wasserglas). Mayas Leiche wurde aber erst am 21.1.2010 gefunden. Da scheint jemand hellseherische Fähigkeiten zu besitzen – oder die Finger mit im Spiel gehabt zu haben…

Wetten, dass Ihr zu feige seid, diese Mail auf der Maya-Seite zu veröffentlichen?!

M.
6.Februar 2010

Ich gehe davon aus, dass bei Eröffnung des Kontos bereits Kosten für die Suche nach Maya angefallen waren und diese teilwese abzudecken, die anfängliche Intention der Eröffnung war. Leider hat sich einige Tage später der andere Gesichtspunkt zusätzlich ergeben.
Was hat man für eine Persönlichkeitsstruktur, um einen solchen Eintrag auf dieser Seite los zu lassen??

L.
6.Februar 2010

@ich
Maya ist seit Dezember verschwunden und seither suchen Freunde und Verwandte mit Engagement nach ihr- und auf dieser Welt schenkt einem niemand etwas- denn Nächstenliebe ist den meisten Menschen ein Fremdwort, wie du hier persönlich beweist.
Es war sicher von Beginn an klar, dass eine engagierte Suche Geld kosten würde, daher finde ich das mehr als logisch und legitim dies rechtzeitig einzuplanen.
Wie arm und leer das Leben mancher Menschen sein muss, um ein engagiertes und verständliches Verhalten von Menschen, die ihr Liebstes verloren haben, derart in den Dreck zu ziehen.
Dein Protestwille wäre an anderer Stelle besser aufgehoben- denn in diesem Land gibt es genug Skandale und Ungerechtigkeiten bei denen ein kritischer Blick angebracht und wirklich nötig wäre.
Ich bitte ehrlich darum die Trauer und den Wunsch der Verwandten und Freunde, Mayas Verschwinden aufzuklären, zu respektieren!

Sandra
6.Februar 2010

Mein Mitgefühl über den Tod von Maya habe ich hier bereits ausgedrückt. Ich muss jedoch einfach hier mal sagen, dass die Berichterstattung einiger Medien wirklich unter aller Würde ist! Hier ist etwas sehr schlimmes passiert, Familie und Freunde von Maya haben doch schon so viel durchgemacht. Sie haben einen geliebten Menschen verloren und trauern um diesen. Noch dazu versuchen sie all Ihre Kraft und Mühe aufzubringen um Klarheit zu bekommen oder wenigstens einige Puzzleteile zusammensetzen zu können. Einige Nachrichten in diesem Forum sind wirklich unangebracht, bitte denkt doch einfach mal darüber nach bevor solche Dinge hier geschrieben werden. Als gutes Beispiel kann ich hier den Beitrag von “ich” verwenden. Was soll das bloß? Die Suche nach Maya hat bestimmt schon sehr viel Geld gekostet. Da hat man sich eben schon vorher überlegt ein Spendenkonto einzurichten. Es ist sehr sehr schade, dass sich die Familie und die Freunde von Maya sowas aussetzten müssen!

ich
6.Februar 2010

Ok, tut mir leid, ich nehme die Aussage zurück.

ich
6.Februar 2010

…es war wirklich sehr unbedacht von mir. Ich entschuldige mich in aller Form; ich wollte niemanden verletzen.

Katja
6.Februar 2010

Ich habe vor einigen Wochen durch den Such-Aufruf zum ersten Mal von Maya gehört. Ich kannte sie nicht und doch kam mir ihr Gesicht irgendwie bekannt vor… Dass man sie letztlich tot gefunden hat, hat mich sehr schockiert. Der Artikel in der NZ vom 05.02. ist wirklich haarsträubend. Was maßt sich dieser “Journalist” bloß an? Ich hoffe, dass es wirklich zur Klärung von Mayas Tod – ob durch Unfall oder durch Fremdverschulden, an Selbstmord glaube auch ich nicht – kommen wird, denn die Ungewissheit, was genau passiert ist, würde mich wohl verrückt machen. Ich finde es jedenfalls toll von Mayas Freunden und Verwandten, dass sie für die Aufklärung kämpfen – was sicherlich alles andere als leicht ist, wenn man zugleich den Tod eines geliebten Menschen zu verarbeiten hat und sich zudem noch mit einer unmöglichen Presse herumschlagen muss. Das alles erfordert sehr viel Kraft und dafür bewundere ich diese Menschen. Ich bin selbst Mutter und weiß nicht, ob ich in der gleichen Situation diese Kraft aufbringen könnte.

mi.
6.Februar 2010

AUFHÖREN!!!!!!!!!!

A U F H Ö R E N ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !

A U F H Ö R E N ! ! !

DIESE ENDLOSDISSKUTIEREREI BRINGT NICHTS:

DIESES FORUM HILFT mittlerweile NIEMANDEM!!!!!!!!!! JETZT GIBTS NOCH STREIT!!!! Ich fasse es nicht.

HÖRT AUF: Kapiert ihr das nicht???????????????????
- DIE ERMITTLUNGEN WAREN IN DIESEM FALL ÄUßERST
SCHEISSE, VERDAMMT NOCH MAL!!!!!!
Die trampelten blind auf der Stelle rum. Zertrampelten alles. Ihr auch.

VIELE KÖCHE VERDERBEN DEN BREI. DAS ALLES BRINGT UNS MAYA NICHT ZURÜCK.

“DIE ERMITTLER SIND SCHULD! ” Menschen sind halt auch nur Menschen. Lasst´s gut sein. Das geht uns nichts an.

Mona
6.Februar 2010

@mi – es gibt viele Fälle, die erst durch private Nachforschungen aufgeklärt wurden, da durch die Polizei vorschnell abgeschlossen.
Ich bewundere das Engagement von Mayas Familien und Freunden, dazu gehört sehr viel Kraft, Stärke und auch Mut, ständig auf Widerstände zu stoßen! Vielleicht finden sich die Puzzle-Steine niemals zusammen, vielleicht ist einer der vielen Theorien die hier aufgestellt wurden auch die Antwort auf das nicht nachvollziehbare Unglück. Aber auch wenn die Antwort nie gefunden wird – die Nahestehenden von Maya haben all ihre Liebe zu Maya in die Aufdeckung gesteckt und können vielleicht auch erst dann wirklich Ruhe finden, wenn alle Möglichkeiten erschöpft sind. Ich finde es sind zu bewundernde Taten, die hier vollbracht werden und Maya hat eine tolle Familie und Freunde! Ich wünsche euch dass ihr noch nicht aufgebt, dass sich die Umstände aufklären und ihr Mayas Tod irgendwann verarbeiten könnt. Alles Liebe!

Kerstin Spangenberg
6.Februar 2010

Auch ich möchte mich ein zweites Mal zu Wort melden…

Liebe Fr. Pikowski, liebe Sarah, liebe Freunde Maya’s und liebe Trauernden…ich finde es teilweise rührend, wie sehr sich Einige hier bemühen, Maya’s schlimmen Tod mit aufklären zu wollen. Manche aber so respektlos sind und die Trauer scheinbar ganz vergessen.

Bei den vielen Tipp’s und Vermutungen bitte ich sie von ganzem Herzen, nicht auf einen Wahrsager oder Sterndeuter zu vertrauen.

Meine Mutter ist mit 32J.(ich war damals 14J.) ganz plötzlich und unerwartet gestorben. Ich suchte damals nach Aufklärung in solchen Sachen. Fand alle möglichen Antworten, die mich aber letztendlich noch mehr in die Irre trieben. Bis mir eines Tages jemand sagte:“In der Bibel steht unter 5.Mose 8,12 …Wer das tut, ist dem Herrn ein Greuel.“
Ich hatte zwar Gott durch den Tod meiner Mutter den Rücken zu gedreht, da ich es nicht verstehen konnte, wie er so was zu lassen konnte, aber ein Greuel wollt ich Ihm auch nicht sein!
Ich wand mich Ihm wieder zu und bat Gott/Jesus um Hilfe und er half mir!

Jesus sagt in Johannes 14, 6 :“Ich bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN.

Es ist ganz schlimm, was passiert ist, aber bitte sucht den realen Weg, um Aufklärung zu finden.
Ich wünsche Euch, das Ihr Vertrauen zu Gott/Jesus habt und Ihn um Hilfe bitten könnt und ich bin mir sicher, das Er hilft, wenn es auch momentan schrecklich erscheint, das Er das zugelassen hat. Aber in meinem Glauben gibt es auch einen Teufel, der ist für das Böse auf der Welt zuständig. Jesus hat immer nur geheilt, nicht getötet.
Leider leben wir noch auf einer gefallenen Welt.

In stillem Gedenken

Kerstin Spangenberg

hannah
6.Februar 2010

Ich finde -auch wenn es mittlerweile andere Meinungen gibt- es gut, dass Maya’s freundin Sarah und weitere, die namentlich nicht erwähnt werden, zunächst so engagiert auf die Suche gingen und jetzt -nach dem tragischerweise Maya tot aufgefunden wurde- versuchen, den tragischen Unglücksfall aufzuklären. Einige Äußerungen in diesem Forum sind unverschämt und verletzend,

Sarah sowie Freunde und Familie von Maya lasst Euch ja NICHT durch solche Äußerungen entmutigen!!!!! Und schon gleich gar nicht durch unverschämte Zeitungsartikel, der Artikel von diesem Herrn Grewe ist ja unglaublich frech, dass der sich überhaupt so was schreiben traut. Ich würde mich schämen.

Manches Geschreibsel hier geht unter die Gürtellinie. Wahrscheinlich haben manche noch diese Erfahrung gemacht, so plötzlich einen geliebten Menschen zu verlieren, nicht, dass ich es denjenigen, die so unverschämtes Zeug schreiben eine solche Situation wünsche, aber Ihr solltet Euch echt mal in die Situation von Maya’s Freunden/Familie reinversetzen. Evtl. würdet Ihr genauso agieren??? Die wenigsten von uns müssen so eine tragische Erfahrung machen.
Abgesehen davon hätte mit Sicherheit nicht jeder so eine tolle Freundin wie Sarah und Co., die Zeit und mühe aufwenden und sich für ihre freundin einsetzen!! Ich denke mal,ich hätte da u.U. niemanden, der sich so engagiert…

Ausserdem kann ich mir vorstellen, dass es auch ein STück Trauerarbeit ist, solche Aktionen zu starten. Um den Tod von Maya auzuarbeiten.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Selbstmord war, normalerweise springt man nicht in einen kalten Fluss, um sich umzubringen…
Ich wünsche Euch alles Gute, viel Kraft bei Euren Vorhaben. Macht so weiter, wie Ihr es für richtig haltet und gebt nichts auf Stänkereien anderer leute, die keine Ahung haben, wie es Euch geht.

M.
6.Februar 2010

Ich bin heute gegen 17 Uhr diesen Abschnitt Pegnitz abgelaufen – auf der Seite gegenüber Leo-Katzenberger-Weg. Es war keine Menschenseele in meiner Nähe und weitesten Umgebung! Niemand! Noch nicht mal auf der anderen Uferseite. Ich hatte ein sehr ungutes Gefühl. Obwohl Samstag Nachmittag und Kneipen und Kino in der Nähe. Ich möchte das nur anmerken – wäre ich nahe am Ufer gewesen oder auch nur am Gehweg – eine zweite Person hätte hier leichtes Spiel gehabt, niemand hätte irgendwas gesehen. Tut mir leid, aber für mich ist Fremdeinwirkung nach wie vor das Naheliegendste.

hp
6.Februar 2010

Eine Insel erfinden
allfarben
wie das Licht

In seinem Schatten
willkommen heissen
die Erde

Sie bitten
uns aufzuhehmen
in Gärten

wo wir wachsen duerfen
geschwisterlich
Mensch an Mensch

Dieses Gedicht (von Rolf Selbach?) hab ich in einer von Maya´s Mappen gefunden.
Wünsche mir so sehr Frieden, wie kann ich ihn finden?
Erst, wenn ich weiß….Wenn ich und wir und ihr alle Vertrauen wachsen lassen, dass sich alles aufklärt, dann wird sich alles aufklären.
Es ist böse geworden, auch ich.
Bitte seid nur einen Moment still, damit es wieder gut wird. Damit es nicht so weht tut. Damt neue Gedanken zur Lösung einfließen können.

Alles Liebe
Mayas Mutter

layla
6.Februar 2010

@daniela

ich bedanke mich ganz herzlich und bewunderde dich, dass du mich wohl allein durch ein paar Zeilen einschätzen kannst “welche Sorte Mensch ich sei”. Vermutlich bist du frei von irgendwelchen Vorurteilen und Schubladendenken.!! .
Wenn du genau gelesen hättest, wenn dir das intellektuell möglich ist – dann hättest du notiert, dass ich diese Spekulationen entwürdigend finde. Dass es konkrete Anhaltspunkte zumindest für das gibt, was nicht passiert sein kann.
Welche Sorte Mensch ich sei … ich habe niemanden angegegriffen, aber du nimmst dir diese Recht heraus mich anzugreifen. Ich plappere niemandem was nach – und woher willst du denn eigentlich wissen, in welcher Form ich nicht schon Menschen verloren habe!!
Wer hier überheblich ist … naja , überleg mal.
Ich werde mir auch die weiteren Beiträge nich ersparen.
Layla,

js
6.Februar 2010

maya war ja in fester Partnerschaft, wenn ich mich nicht irre, kommt er doch aus Spanien, wie nimmt ihr Freund Stellung zu diesem mysteriösen Tod von ihr, so plötzlich und unerwartet…er war doch bestimmt mit ihr im ständigen Kontakt…

jojo
6.Februar 2010

ich find es so traurig das maya tod is ich hab für die familie noch wirklich gehofft das maya lebend auftaucht

layla
6.Februar 2010

@daniela
sorry. mich lässt das jetzt nicht los, wie du die Dinge verzerrst. Ich habe in keinster Weise gesagt, dass die Polizei – die Behörden alles richtig machen. Aber es irritiert mich schon, dass manchen Fakten kein Glauben geschenkt wird – sprich – sie ist nicht schon verstorben in die Pegn. gebracht worden.
Ich habe sehr großen Respekt vor Mayas Freunden – das einzige was ich wollte war eben im Zweifelsfall auch den anderen “Aspekt ” zuzulassen.
Was ist daran denn so schlimm.
Layla, die schon zwei Menschen verloren hat…

Danke auch,

S
6.Februar 2010

Layla und Daniela,

kapiert ihr hier gar nichts?
Bitte verlegt Eure lächerliche Diskussion woandershin!
Dies hat hier nichts – aber auch gar nichts – zu tun!!!
Es wird langsam unzumutbar!

Romi P.
6.Februar 2010

Ich finde es auch langsam unmöglich was hier abgeht…Nimmt doch endlich mal Rücksicht!!!!

Regina H.
6.Februar 2010

Ich pflichte Romi P. bei, es wird langsam echt unzumutbar was sich manche erlauben, wie sie immer wieder ins Wespennest stechen müssen!

Kann man nicht von Seiten der Webmaster diese unzumutbaren Beiträge löschen?

Mit feigheit oder so hat das nichts zu tun, sondern es wäre pietätsvoller!

So und jetzt an die Unfriedenstifter hier: haltet doch einfach die Finger und die tastatur stille und macht Euch hier vom Acker!

Los, anstatt hier mit Euren frechen und unhaltbaren Zeilen herunutrollen, trollt Euch!

Christina
6.Februar 2010

Jetzt muss ich auch nochmal was sagen. Vielleicht wurde Maya auf dem Weg in die Meisengeige von irgendjemanden bedroht oder ähnliches und wollte dann weglaufen und ist dann in die Pegnitz gefallen und konnte sich nicht mehr alleine retten…

x
6.Februar 2010

Ja Ihr lieben,
so denkt jeder und hofft!
Auch ich und wir müssen uns weiter die Köpfe zerbrechen,nur so kommen wir weiter.
Ich hoffe und vertraue der Polizei,dass sie die Sache weiter ernst nehmen.
Ich war da heute auch gewesen.An diesem Teilabschnitt der Pegnitz glaub ich nicht,dass man in nüchterem Zustand ertrinken kann.
Soviel ich weiß dauert der toxikologische Befund noch an.
Alles werden wir von den Beamten auch nicht erfahren.
Die Angst das so etwas ungesühnt bleibt,oder die Wahrheit nicht ans Licht kommt,macht wahnsinnig.
Vor allem ihre Familie! Meine Schwester starb auch,nicht so plötzlich,aber der Tod ist immer zur falschen Zeit bei uns.
Diese Ohnmacht und dieser Schmerz,für Eltern gibt es keine Bezeichnung dafür.Das schmerzt mich,diese starre Zeit war auch für mich damals schrecklich!
So ihr lieben,bevor noch Zeit vergeht,lasst uns Gedanklich alles im ruhigen durchgehen.
Dieser Tag an dem sie verschwand,die Uhrzeit,vielleicht ist zu diesem Zeitpunkt an diesem Ort die Lösung.
Selten gehen Frauen allein ins Kino.Sie wollte bestimmt mit wem anderen hin….das Handy…
Als Aussenstehender kann man wenig sagen.Die Freunde müssen her und alle zusammen ermitteln.Ich hoffe das diese toxikologische Untersuchung mehr sagt.Was war in ihrem Körer,dass sie so leicht ertrank.
Ich wünsche Euch in Eurer Ohnmacht,allen die Maya kannten und mochten,viel Kraft und bleibt stark!!!!
Es ist sehr bewundernswert,was Ihr hier auf die Beine stellt.
LG

Marina
6.Februar 2010

Ich verfolge seit ich die Suchplakate gesehen habe das
Geschehen und habe auch schon mein Mitgefühl ausgedrückt!
Heute habe ich aufgrund des neuerlichen NZ Artikels nochmals diese
Seite aufgerufen und die Handyfotos die angeblich an diesem Tag
gemacht wurden angesehen.
Ich bin der Meinung, daß es zum Zeitpunkt von Mayas Verschwinden
schon dunkler war, denn Sonnenuntergang ist am 10.12. um 16.13 Uhr
und die Gegend dort ist außerdem nicht gut beleuchet.
Als Aussenstehender kann ich mir zur Selbstmordthese der
Polizei kein Urteil erlauben, aber als Schwimmerin würde ich es
nicht in so flachem Wasser versuchen, denn man würde automatisch
Panik bekommen und versuchen sich zu retten!

Isa
7.Februar 2010

Sehr geehrte Frau Pikowski,

ihre Tochter Maya ist “vor” Ihnen gegangen. Sie ist dahin gegangen, wo wir alle hingehen werden.
Sie leben weiter, ihre Maya ist in Ihnen, bei Ihnen.
Der Schmerz und die Trauer darüber ist Ihnen jetzt aufgebürdet.
Maja ist im Licht, bei unserem Schöpfer.
In Ihren tiefsten Stunden, vergessen Sie das nicht.
Ich bin auch eine Mutter, mit Kindern in ähnlichem Alter.
Ich möchte Sie trösten, Sie im Arm halten und mit Ihnen weinen.
Ihr Schmerz um Ihre Tochter überkommt mich oft wie eine grosse Welle.
Wir kennen uns nicht – und doch kennen sich alle Mütter dieser Welt.
Ich trauere mit Ihnen und denke sehr oft an Sie.
Bleiben Sie aufrecht und stark in Ihrem Schmerz, Maya blickt auf Sie herab.
Sie beide schaffen diesen schweren Weg gemeinsam.

Liebe Frau Pikowski, Sie und Maya sind in meinem Inneren eingezogen.
es grüßt Sie – eine Mutter.

Wolfgang. H
7.Februar 2010

In diesen schweren Stunden
besteht unser Trost oft nur darin,
liebevoll zu schweigen und
schweigend mitzuleiden.

Alice
7.Februar 2010

Ich kannte Maya nicht, aber ihr Tod macht mich sehr traurig. Ich wünsche euch weiterhin viel Kraft. Ich weiß, wie unerträglich der plötzliche Tod eines Menschen ist, wenn niemand weiß, was geschehen ist und ob es da noch jemanden gibt, der daran Schuld hat.Noch schlimmer ist es, wenn alle anderen diese Zweifel im Keim ersticken wollen.
Egal, was ihr zugestoßen ist, sie schaut sicher von irgendwo zu und ist stolz, solch engagierte Freunde und Familie zu haben. Ihr habt mehr als alles Menschenmögliche für sie getan. Ich hoffe, ihr habt neben diesem Kampf noch die Kraft zu trauern und zu verarbeiten. Sie wird immer bei euch sein.

senia
7.Februar 2010

Liebe Familie un d Freunde von Maya

Ihr macht das prima, ihr haltet die Homepage aktuell und ihr lasst nicht locker.
Ihr kennt Maya und ihr dürft ruhig euren Gefühlen trauen.
Genauso sollt ihr weitermachen bis ihr ein Ergebnis habt was euch genügt.

Ich hoffe ich habe auch mal Freunde die so um Aufklärung kämpfen wie ihr.

lg Senia

Frauke
7.Februar 2010

Willenskraft besteht darin, ständig, unermüdlich und ohne sich ermutigen zu lassen, das Ziel zu verfolgen und entsprechend zu handeln, bis der Wille dynamisch genug geworden ist, das ersehnte Ergebnis herbeizuführen. Diesen Dynamo des Willens wünsche ich den Angehörigen von Maya so sehr.
Ich wünsche Ihnen Gesundheit
Ich wünsche Ihnen Kraft
Ich wünsche Ihnen Erfolg
Ich wünsche Ihnen die Freiheit durch weise Erkenntnis in der Stille.
Mehr vermag ich nicht zu sagen.

Susanne
7.Februar 2010

unter der angegebenen Nummer 0172/1030417 (Sarah) meldet sich niemand.Kann jemand der dies liest Bescheid sagen,dass ich um einen Rueckruf bitte?Ich kann dann sofort zuruckrufen,habe einen billigen Tarif.
Die Nummer hatte ich oben schon gelassen.
Vielen Dank,freundliche Gruesse.

Anja
7.Februar 2010

Es ist traurig das manche Menschen keinen Respekt, Skrupel oder einfach nur Mitgefuehl haben. Seien es diese Reporter oder einige Leute die hier mitschreiben…. Diese Seite ist entstanden weil etwas ganz schlimmes und trauriges passiert ist…. Wenn DU Maya’s Freunde nicht unterstuetzen moechtest dann schreibe doch bitte einfach nichts hier her. Wenn DU Zweifel an dem Spendenkonto hast dann spende doch einfach nichts, es steht jedem doch frei! Aber bitte behalte diese Gdanken fuer dich. Denn mir und den meisten Anderen hier ist diese Sache ernst, wir glauben den Machern dieser Seite und WIR wollen helfen, wie auch immer wir koennen. Und bitte hoert doch auf hier zu streiten ….

Ines
7.Februar 2010

In Gedanken bei Mayas Familie und Freunden. Ich wünsche mir so sehr für Euch, dass Ihr bald eine Antwort auf die vielen offenen Fragen bekommt, …..
Ruhe in Frieden liebe Maya…
Alles Liebe und viel Kraft für die kommende Zeit!!!!

Julia
8.Februar 2010

Ich bin gestern, am 6. Februar, auch am Unfallort gewesen. In einigen Mails wird es schon erwähnt, was ich auch nur bekräftigen kann: dieser nördliche Abschnitt der Insel Schütt, zwischen Spitalbrücke und hohem Steg, ist, inmitten des Stadtgetriebes, schon ein sehr abgelegener Ort! Ich bin zweimal dort entlang gelaufen, einmal um die Mittagszeit, da waren auf der Insel Schütt ziemlich viele Passanten unterwegs, auch auf dem Hohen Steg und auf dem Leo-Katzenberger-Weg auf der anderen Seite sind mir einige Leute begegnet. Der gepflasterte Uferweg auf der Insel aber ist eine Art tote Zone. Im vorderen Bereich, Nähe Spitalbrücke, hingen ein paar Schüler ab, aber weiter hinten war weit und breit kein Mensch zu sehen.

Ich bin dann um 16.15 auf dem Heimweg nochmal dort entlang gegangen, habe bewusst diesen Weg genommen. Obwohl auf der Insel noch viele Leute unterwegs waren, war ich an diesem nördlichen Abschnitt völlig allein. Übrigens begann es da bereits zu dämmern, dazu sage ich gleich noch was. Ich hätte dort sonstwas machen, laut schreien und herumspringen können, ich bezweifle, dass das irgendjemand bemerkt hätte. Dann diese versyphte verlassene Klohäuschen dort, ein wirklich gespenstischer Ort… Um diese Zeit war der Hohe Steg leer, auch dort war niemand, und auch der Andre-Sacharow-Platz und der Leo-Katzenberger-Weg lagen völlig verlassen da. Ich werde diesen Weg übrigens nicht noch einmal nehmen, und keinesfalls, wenn es nicht mehr ganz hell ist: es war mir zu unheimlich.

Sagen will ich damit , dass ich es für sehr wahrscheinlich halte, dass, was immer dort geschehen ist, von niemandem bemerkt wurde. Ich weiß nicht, ob es für Sie, die Angehörigen und Freunde, eine Entlastung ist, wenn Sie wenigstens nicht mehr annehmen müssen, dass Leute vielleicht etwas mitbekamen, aber nicht halfen… Was ich mir auch unabhängig davon kaum vorstellen kann. Leute sehen gern weg, wenn es um Gewalttaten geht, weil sie Anst haben, sich “einzumischen” – aber wenn man mitbekommt, dass jemand ins Wasser gefallen ist, dass man da nicht hilft, scheint mir kaum denkbar.

Zum Thema “es war noch hell”, siehe Fotos: das sind ja schöne Bilder, auf denen man noch einen Lichtstreifen am Himmel erkennt, aber sie müssen früher entstanden sein. Wenn es Anfang Februar um 16.15 schon zu dämmern beginnt, dann ist es eine halbe Stunde später und im Dezember mit Sicherheit fast völlig dunkel dort!

Ich mache mir, wie so viele andere, auch weiterhin Gedanken über das, was passiert sein könnte, aber ich will Euch mit weiteren Spekulationen wirklich verschonen. Ich möchte Euch, und insbesondere Ihnen, liebe Mutter von Maya, stattdessen eine Empfehlung geben:
ich kenne zwei wirklich sehr gute Frauen mit medialen, sprich hellseherischen Fähigkeiten, die mit ihrer Gabe seriös und sehr einfühlsam umgehen. Ich habe sie selber konlutiert und teilweise kaum fassen können, was sie alles gesehen haben. Ich denke NICHT, dass auf diese Weise eine völlige “kriminalistische” Aufklärung des Geschehens möglich ist – so läuft das sicher nicht. Was aber sehr wohl möglich ist, ist, dass Sie einige Informationen über Mayas letzte Minuten auf diesem Wege erhalten können – Informationen, die Ihnen vielleicht helfen können auf dem schiwerigen Weg, Ihren Frieden zu machen mit dem, was geschehen ist. Dass Sie das eines Tages können, das wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen. Wenn Sie interessiert sind, schreiben Sie mir ein kurzes Mail, ich maile Ihnen dann gerne die Kontaktdaten der zwei erwähnten Frauen.

Julia
8.Februar 2010

Verzeihung, es muss natürlich “konsultiert” heißen. Und mit “Unfall” wollte ich nicht ausdrücken, dass es ein solchr gewesen sein muss; “Vorfall” hätte besser gepasst.
In jedem Falle: macht weiter, ich wünsche Euch weiterhin ganz viel Erfolg dabei! Ich werde diese Seite auch weiter besuchen.

E. M.
8.Februar 2010

Liebe Angehörige und Freunde von Maya. ich habe vor einem Jahr einen geliebten Angehörigen durch einen schlimmen Autounfall verloren und kann trotzdem wohl kaum nachempfinden, wie es Ihnen mit dieser ungewissheit geht Ich kannte sie zwar nicht, aber der Vorfall hat mich sehr bewegt. Ich bin auf die Flyer am Parkhaus bei der Insel Schütt darauf aufmerksam geworden und hab selbst Flyer verteilt und versendet, um Ihnen zu helfen. Ich hätte mir sehr gewünscht dass alles gut ausgeht. Als ich dann in der Zeitung das Wort Pegnitz laß, lief mir ein Schauer über den Rücken. Da ich lange täglich auf der Wörder Wiese entlang der Pegnitz gelaufen bin, weiß ich, dass es dort viele Orte gibt, welche wenig von Passanten durchquert werden. Dort hat man bei einem Vorfall wenig Chancen auf Hilfe.
Am seltsamsten finde ich, dass in den letzten 2-3 Jahren jetzt schon mehrere Leute “einfach so” in der Pegnitz ertranken. Zum Beispiel Norbert Kinder und der Renter, welcher zur gleichen Zeit gefunden wurde. Dieser Zufall oder auch nicht-Zufall macht mich und meine Familie stutzig.

Ich finde es ganz toll, dass sie nicht aufgeben und wünsche allen Freunden und Verwandten, vor allem Mayas Mutter viel Kraft dem mysteriösen Vorfall nachzugehen.

M.
9.Februar 2010

Wir wissen ja alle nicht, welche Spuren genau die Polizei untersucht hat und was überhaupt im Detail nach dem Auffinden von Maya noch getan wurde. Wurde Mayas Tod nach der Obduktion und der noch statt findenden toxikologischen Untersuchung einfach auf sich beruhen lassen? Wenn ich ohne Umwege nachdenke, scheint mir der einzige Abschnitt, an dem der Unfall oder Überfall stattfinden könnte, der zwischen Hoher Steg und Auffundort zu sein, d.h. nur hinter und neben dem WC-Haus. Es müsste doch zumindest herauszufinde sein, wo genau Maya verunglückt ist und ins Wasser gerutscht oder gestoßen wurde. Nun sind ja leider einige Wochen vergangen, aber vielleicht würden Spürhunde noch was finden? Meiner Meinung ist Fremdverschulden das Naheliegendste. Ich denke dabei noch nicht mal an einen “geplanten” Überfall, eher vielleicht an Jugendliche, die Maya vielleicht rumgeschubst haben und danach Panik bekommen gaben.
Es kann so viel passiert sein. Ich hoffe nur dass die Polizei nochmals intensiver ermittelt, denn deren Mittel haben wir Privatpersonen leider nicht zur Verfügung.

Ute
9.Februar 2010

Ich wünsche Ihnen, den Verwandten und Freunden von Maya, viel viel Kraft und alle Hilfe, die Sie brauchen, dass Sie nach dieser furchtbaren Gewissheit wenigstens die Umstände klären können, die zu Mayas unbegreiflichem Tod geführt haben.

Mayas Tod geht mir sehr nah. Ich wohne an der Pegnitz und kann von meinem Fenster aus die Stelle sehen, wo Maya schließlich gefunden wurde. Zur angegebenen Zeit muss ich zu Hause gewesen sein, habe aber nichts mitbekommen, dass ich mit irgendeinem Hinweis weiterhelfen könnte. Das Wissen, mutmaßlich so nah an einer solchen Tragödie gewesen zu sein und nichts mitbekommen zu haben, ist schlimm. Hier sind so viele Wohnungen am Pegnitzufer, ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass niemand etwas gehört oder gesehen hat, wenn es, wie vermutet, hier passiert ist.

Ich kann leider nur mit einer Spende auf das Maya-vermisst-Konto helfen, denn ich halte es auch für sehr wahrscheinlich, dass irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugegangen ist.

Nochmal ganz viel Kraft und alles, alles Gute für Sie!

S.M.
9.Februar 2010

Wie geschmacklos sich hier manche zu Wort melden ist echt unglaublich! Erst recht wenn man Maya kannte … kannte sie zwar nicht so gut wie manch anderer, aber dafür schon ne ganze Weile.
Daher von Herzen DANKE an alle die bis zuletzt die Hoffnung nicht aufgegeben haben, bzw. an alle die bis heute weiter daran arbeiten die Umstände um Mayas Tod aufzuklären.
Mein herzliches Beileid an alle Freunde, Verwandte und Bekannte, an Mayas Familie und an alle die durch ihren Tod betroffen sind und waren!
An alle anderen: Maya hat sich nicht umgebracht!!!

Zweifel
10.Februar 2010

Alsbald ich die Vermisstenanzeigen las wusste ich dass die Dame nicht mehr lebt.

Jedoch bezweifele ich den Selbstmord oder einen Unfall sehr, Maya auf ihren Bildern wirkt auf mich nicht wie ein Mensch der sich umbringen würde, sicherlich hat jeder von uns seine eigene Geschichte aber in diesem Fall bezweifele ich dass sie sich selbst umbringen hätte wollen.

Ich hoffe dass Familie und Freunde diesen Mord aufklären und auch bald zur Ruhe kommen können. Mein herzlichstes Beileid in diesem Fall.

Jana
10.Februar 2010

Wo genau wurde Maya gefunden? Beim Cinecitta ?

Simone
10.Februar 2010

Hallo,

wir verfolgen auch seit Anfang an das Verschwinden von Maya.
Es hieß doch immer, dass auch ihr Fahrrad verschwunden ist. Wurde das eigentlich mittlerweile gefunden? Darüber wird komischer Weise gar nicht mehr geredet.

Unser Beileid allen Familienangehörigen und Freunden!

x
10.Februar 2010

….bitte ! nehmt das Angebot von Julia an!
Alles muß unternommen werden!
Es ist wichtig,auch für die die Zweifeln!
Es gibt solche Energien und selbst wenn solche Sachen verpöhnt sind.
Es können Dinge zum Vorschein kommen.
Nicht gleich an spinnerei denken!
Ich weiß von was ich rede!
Viele Menschen verunglücken jährlich!
Bei manchen,war es ein längerer unglücklicher Prozess!
Dinge kommen nicht immer zum Vorschein!
Es gibt so viel trauriges,dass selbst die nahestehenden Menschen nicht verstehen.Jeder sagt er kennt einen Menschen,doch oft sind Freundschaften oberflächlich.
Es sind offene Fragen da, und es gibt diese Kräfte,zurückzugehen um zu sehen was an diesem Tag war!
Schimpft nicht über mich,öffnet die Augen!
LG

Maja
11.Februar 2010

ich weiss jetzt leider nicht mehr für was diese seite ist????
sorry aber manche streiten, beschimpfen andere, fantasieren zu viel,
und schreiben als wären sie in einem chat….unmöglich

ich habe mich gleich am anfang bei ihnen gemeldet in einer email, da ich in der nähe wohne und jeden tag auf der insel bin so 2-3 mit meinem hund….an diesem tag war es um diese zeit dunkel,schlechtes wetter, und auf der insel und bei dieser stelle ist fast nie jemand und sobald es dunkel ist mache ich einen grossen bogen rum. es ist sehr unangenehm und der eck macht mir angst. da ich jeden tag um die selbe zeit gassi gehen zwischen 16.00 und 17.00 war ich an diesem tag leider richtung krankenhaus da ich zu dem zeitpunkt eine fehlgeburt hatte, und im auto war richtung nordklinikum.
glaube nicht an einen selbstmord, glaube an einen verrückten menschen….
finde das alles super was sie machen und nocheinmal mein beileid, und ich kann es ihnen nicht sagen wie traurig ich über mayas tod bin obwohl ich sie nicht kannte….
alles gute für die mutter und freunde

Nora
11.Februar 2010

Ich bin ebenfalls eine Anwohnerin und möchte mal was loswerden. Die ganze Insel Schütt ist NICHT unheimlich. Warum sollte sie das sein? Was genau ist da unheimlich? Warum ist ein altes, versperrtes, mit Graffitti beschmiertes Klohäuschen unheimlich? Wäre das ein Holzhäuschen mit netten bunten Fenstern fände das hier keiner “gruselig”. Es stimmt auch nicht, dass da abends kein Mensch mehr unterwegs ist, natürlich sind es weniger als zur Mittagszeit, aber es ist immer noch mitten in der Stadt! Ich jedenfalls habe defintiv keine Angst, wenn ich dort entlang laufe, nur weil die Stadt ein bisschen an Beleuchtung gespart hat. Auch der Leo-Katzenberger Weg… Kaum Beleuchtung, aber ein riesen Häuserblock nebendran. Was soll daran unheimlich und angsteinflößend sein??? Angst wovor?
Ich glaube nicht, dass Mayas Familie und Freunden mit solchen Kommentaren geholfen ist, ich persönlich empfinde es als sehr lästig das hier immer und immer wieder lesen zu müssen.
Meiner Meinung nach ist das Mysteriöse eher, warum niemand etwas mitbekommen hat, gerade weil die Insel Schütt eher ein belebter Ort ist.
Mein vollstes Mitgefühl den Trauernden, ich hoffe so sehr für euch, dass sich bald alles aufklärt und ihr euren Frieden findet.

Anonymous
11.Februar 2010

Ich habe hier einige Fragen gelesen, die durch die Beiträge hier und den Zeitungsartikeln bereits beantwortet sind. Fahrrad: Maya war ohne ihrem Rad unterwegs, das Rad wurde dementsprechend auch in Mayas Wohnort Röthenbach aufgefunden. Und @Jana – Auffundort von Maya war zwischen Hoher Steg und Spitalbrücke. Nicht an der Pegnitz beim Cinecitta sondern der Flußzweig oberhalb der Insel Schütt. Ich möchte hier nicht den Initiatoren dieser Seite, Mayas engen Freunden, vorgreifen – aber denke diese haben auch nicht die Zeit bereits vielfach geklärte Fragen zu beantworten. Und zum letzten Beitrag von Nora:
Du bist Anwohnerin und sehr vertraut in deiner Umgebung. Ich persönlich muss sagen, mir sind so manche Teilabschnitte der Pegnitz auch unheimlich. Vielleicht auch gerade deshalb, weil die Insel Schütt wohl so mitten in der Stadt ist und dennoch so verlassen. Ich bin die letzte Zeit einige Male in Nähe Mayas Auffundortes entlang gelaufen und war trotz mitten am Tag dort mutterseelenalleine. Ich denke dass die Schreiber der Kommentare (unter anderem habe auch ich Ähnliches zu diesem Pegnitz-Abschnitt geschrieben) damit meinen, dass sie gerade an dieser Stelle einen Überfall bzw. Einwirkung fremder Personen nicht ausschließen würden. Ich verstehe hier auch ehrlichgesagt die Polizei nicht – Maya aufgefunden – ertrunken – das Naheliegendste Suizid – Fall geklärt. Selbst bei Menschen die über einen Suizid nachdenken, ist diese Stelle und an dieser Tageszeit doch völlig absurd. Von Beginn an sollte hier durch eine Fremdeinwirkung das Naheliegendste sein. Wie schon einige Male hier erwähnt, ich hoffe so sehr dass die Ungewissheit was genau passiert ist noch ans Licht kommt. Ich wünsche Mayas Familie und ihren tollen Freunden weiterhin viel viel Kraft!

Sarah (U.)
11.Februar 2010

an manche personen..

erst denken..dann schreiben..dann nochmal lesen—dann wieder denken..und dann erst posten…spart den leuten die maya kannten (auch ich) eine menge schmerz!

an HP… ich denke an dich…täglich!!! würde dich liebend gerne einfach nur in den arm nehmen um dir kraft zu geben diese gefühle durch die alle durch müssen–durch zu stehen..

alles liebe..sarah

Isabell
11.Februar 2010

Seit Wochen haben ich Mayas Schicksal verfolgt und war sehr traurig, als ich von ihrem Tod erfahren musste. Ich habe selbst lange in Nürnberg gelebt und alle meine Freunde dort. Ich bilde mir ein, damals im Radio gehört zu haben, dass sie Kunst studiert hat (Tut mir leid wenn das falsch ist, habe es nicht nachgeprüft). Da ich selbst als Illustratorin arbeite und in ihrem Alter bin, sagt irgendwas in meinem Inneren, dass wir Freunde geworden wären, hätten wir uns jemals getroffen.

Ich glaube Mayas Angehörigen, wenn sie Selbstmord ausschließen.

Viel Stärke und Glück wünsche ich euch Freunden und Familienangehörige. Es tut mir leid, dass eure Geschichte so medienwirksam vermarktet und verunstaltet wird und ihr selbst nun nicht nur die Trauer bewältigen müsst, sondern auch mit Vorwürfen zu kämpfen habt. Dass jeder in eurer Situation nach Antworten suchen würde, sollte klar sein – gerade einem informationshungrigen Journalisten.

Ich hoffe aus tiefsten Herzen, dass geklärt werden kann, was mit Maya passiert ist, damit ihr euch endlich und völlig der Trauer hingeben könnt.

Viel Liebe,
Isa

Matthias
13.Februar 2010

Ich finde es traurig, dass mittlerweile ein Kleinkrieg zwischen Presse und Freunden/ Familie von Maja ausgetragen wird. Ein bißchen mehr Pietät von beiden Seiten hätte das tote Mädchen verdient.
Zeit der Trauer ist keine Zeit der Profelierung.

Mein ausdrückliches Beileid,
Matthias

fragende
13.Februar 2010

Gibt es denn schon neue Erkenntnisse?
Aufgrund der Obduktion oder des Privatermittlers?
Mir lässt das alles keine Ruhe.

Anne 12 jahre
13.Februar 2010

ich glaube nicht, dass maya sich selbst umgebracht hat, oder dass es ein Unfall war, das kann ich mir einfach nicht vorstellen. es tut mir so Leid für ihre Freunde und ihre Familie, maya war doch noch so jung…
ich finde es toll, dass sich die freunde so eingesetzt haben. ich selber habe die such´zettel zwar nicht gesehen, aber meinen mutter hats mir erzählt, was passiert ist. es ist schrecklich,was passiert ist, ich wünsche den freunden und der familie weiterhin alle gute…

Adriana
13.Februar 2010

es is einfach unerhört was manche leute hier schreiben..
diese seite wurde gemacht, um zu helfen und nicht um zu streiten oder zu diskutieren..und ich nehme an ,die meisten leute kannten weder maya, noch kennen sie ihre familie.durch diese ewigen diskusionen “reißen” sie alle die wunde doch nur noch mehr auf..
wenn irgendjemand hier etwas sinnvolles schreiben will,dann soll er dass tun.und wenn jemand etwas spenden will,dann soll er dass auch tun..und nicht an dem spendenkonto rumkritisieren!!!

Adriana

Carina
13.Februar 2010

oh je…..als ich des erfahren habe,konnt ich des gar nicht glauben.aber dann kamen mir einfach die träenen…ich wollte unbedingt wissen wie…wer oder was passiert war…
aber ich find es einfach nur dumm zu behaupten dass das spenden konto ein abzocke ist!also bitte?was fällt dir ein!!!!
einfach nur unmöglich…
mein größtes beileid…..
<33

moni
13.Februar 2010

Was ist mittlerweile der sinn dieses Gästebuchs? Große Diskussionen? Gegenseitige Angriffe? Spekulationen?
Der eigentliche Sinn ist doch völlig in den Hintergrund geraten! Es bleibt zu hoffen, dass man sich hier wieder auf das Eigentliche besinnt. Mit Anfeindungen und Angriffen wird niemandem geholfen. Auch Spekulationen bringen rein gar nichts!

Meine Hochachtung für alle Freunde von Maya, die sich so einsetzen, aber leider auch so viele Angriffe von einigen Seiten entgegennehmen müssen.

Romi P.
13.Februar 2010

Kann das gemecker hier etz mal aufhören? Das ist nicht sinn der Sache…
Ruhe in Frieden Maya

Julia
13.Februar 2010

Heute war ja wieder ein Artikel in den NN: “Es bleibt ein schales Gefühl”.

Es bleibt ein schales Gefühl, wenn die Polizei – die ja sicherlich gute Arbeit geleistet hat, das will ich hier nicht bestreiten – ein Fremdverschulden ausschließt, weil es keine entsprechenden Spuren und Hinweise gibt. Das ist schon rein logisch ein falscher Schluss, der offenbar durch den rein praktischen Ansatz geprägt ist: wir haben keine Anhaltspunkte für eine Ermittlung in diese Richtung, also kann es auch nicht so gewesen sein.

Ich möchte an dieser Stelle Mayas Angehörigen nochmal mein tiefes Mitgefühl und meine Bewunderung für diese ganze mutige und unbeirrte Aktion aussprechen. Eine Wirkung hat diese Aktion bestimmt: Maya wird dadurch vielen Menschen im Gedächtnis bleiben, und ebenso diese ungeklärten Umstände, die weiter nach Aufklärung rufen!

Ich werde, wie mit Sicherheit viele andere, diese Sache weiter mitverfolgen. Sie bleibt im Gedächtnis, Maya wird nicht vergessen! Und auch nicht Norbert Kinder und Helmut Leupold. Lasst uns alle aufmerksam bleiben!

Alles Gute und viel Kraft für die Angehörigen.

Simone
14.Februar 2010

Ich verfolge immer noch diese tragische Geschichte. Wieder habe ich in einem Zeitungsbericht gelesen, dass Maya in etwa dort gefunden worden ist, wo sie die letzte Nachricht mit ihrem Handy versendet hat. An wen ging diese Nachricht denn und was hat sie geschrieben?
Hilft diese Nachricht gar nicht weiter?

Es ist so schrecklich. Ich fühle mit allen Angehörigen und Freunden mit!

SL
15.Februar 2010

Von tiefstem Herzen möchte ich Mayas Mama, Sarah und allen Angehörigen und FreundInnen mein Beileid aussprechen.

Erlauben Sie mir dieses Gebet:

Lege alles still
in Gottes ewigen Hände
das Glück
den Schmerz
den Anfang
und das Ende.

Ich bin mir ganz sicher, dass es eine Aufklärung geben wird. Vertrauen Sie Ihrer innen Stimme – das sind die Wortes Gottes. Er wird sie auf die richtigen Wege führen.

Maya, Du hast die beste Mama und FreundInnen! Ruhe in Frieden bei Gott – in Liebe und Geborgenheit. Du bleibst unvergessen – auch bei so vielen, die – wie ich – Dich gar nicht kannten.

Mona
15.Februar 2010

@Simone – Maya hatte keine Nachricht verschickt, das Handy hat dort nur die letzten Signale abgegeben (eingeloggt im dortigen Funknetz).

Ich habe den letzten Zeitungsbericht gelesen und so wie es scheint, ist für die Polizei nun wirklich der ganze “Fall” Maya abgeschlossen. Nun zwar noch die Ergebnisse der toxi. Untersuchung, aber wie die Polizeisprecherin schon sagt: es wird nicht mehr aufgeklärt werden können. Mir tut das wahnsinnig leid und ich hoffe dass der private Ermittler noch einige Details ans Licht bringt.

SL
15.Februar 2010

@Mono @Simone & Co.: Stellt euch mal vor, wenn ihr für euer verlorenes Liebstes so eine Seite eingerichtet hättet und dann würden sich Menschen in dieser Weise “unterhalten” und die “Sensationslust” (…was !!!! hat sie geschrieben…) befriedigen…
Bei einem Autounfall sind genau das die Gaffer, die nicht nur den Verkehr behindern, sondern auch die Rettungsmannschaft nicht durchlassen….

sushi
15.Februar 2010

Das ist alles sehr schlimm und traurig. Mein Beileid den Angehörigen und Freunden der Verstorbenen!

Wenn ihr das Gefühl habt, dass an der Erklärung der Polizei etwas nicht recht ist, dann sucht weiter nach der Wahrheit! Jedoch zerbrecht nicht an der Suche!

Ich wünsche euch viel Erfolg und Kraft!

Nadine
17.Februar 2010

ich verstehe echt nicht, warum der ganze fall aus der presse mittlerweile total verschwunden ist… :/ ich glaube auch nicht daran, dass kein fremdverschulden vorliegt und maya sich trotz de ganzen komischen begebenheiten dort selbst umbringen wollte…

ich hoffe, dass eines tages doch licht in das dunkel kommen wird und vorallem die freunde und verwandten ihren frieden finden können!

Christina
17.Februar 2010

Bin heute an der besagten Stelle vorbeigelaufen…es ist einfach so traurig und unfassbar was auch immer passiert ist…ich wünsch euch, der Familie und den Freunden von Maya ganz ganz viel Kraft und alles Gute…

Domenico
18.Februar 2010

Die Polizei hat also die Ermittlungen eingestellt.

In den Berichten fehelen mir aber einige Details, die durchaus wichtig sind für eine logische Aufarbeitung des Vorfalls (ich möchte es jetztmal so nennen).

Wo genau wurde das Fahrrad gefunden. Wo wurden die persönlichen Sachen gefunden. Was waren die letzten Nachrichten, Fotos auf Handy, Digicam, usw.? Gab es irgendwelche Quittungen, Notizen soweit noch lesbar. Was hat die Obduktion genau ergeben?
Wenn Mithilfe gewünscht wird, sollten alle Fakten verfügbar sein, alles andere wäre dann Spekulation.

Ich wohne nicht weit weg und laufe die in Frage kommende Strecke fast täglich ab. Etwas Ungewöhnliches wäre mir garantiert aufgefallen, vor allem, wenn solange nichts aufgetaucht ist. Daher wäre insbesondere interessant zu erfahren, wo das Fahrrad gefunden wurde.

Falls Ihr es nicht veröffentlichen wollt, bitte an meine email.

Domenico
18.Februar 2010

Falls es nicht möglich oder gewünscht ist, mehr Fakten per email oder auf der website zur Verfügung zu stellen, ich bin auch gerne bereit mich mit dem privaten Ermittler persönlich zu unterhalten.

Nina H.
18.Februar 2010

Sorry, wenn ich nochmal was dazu sage….., aber auch ich bin vorgestern einmal diesen Weg entlanggelaufen……, ich kann mir ehrlich gesagt, NICHT aber auch gar nicht vorstellen, das Maya dort freiwillig reingesprungen und freiwillig ertrunken ist. Das kann einfach nicht sein.

Ich bin früher öfters dort entlanggegangen und habe mir gedacht: “Wenn hier nicht mal irgendwas passiert”…..

Das dort nun ja schon mehrmals was passiert ist, kann doch kein Zufall sein….. oder?

Übrigens, sind auch die Wege an der pednitz entlang, nahe der Hadermühle und unterhalb der Großweidemühle und auch bei der Hallerwiese oder in Schniegling unterhalb des Westfriedhofes, ähnlich gefährlich!

Bei der Großweidemühle/Hademühle sind oft Schüler der nahegelegenen Wilhelm-Löhe-Schule unterwegs und ich hoffe sehr, dass den jungen leuten nicht einmal etwas ähnliches wie MaYa passiert!

Isa
18.Februar 2010

an Domenico:
bezüglich des Fahrrads – in den NN ist ein Foto von Maya´s Fahrrad.
Es ist abgesperrt an einem Gitterzaun vor dem Kino Meisengeige gefunden worden. Habe mich sehr gewundert.
Ich wünsche von ganzem Herzen, dass dieser Fall aufgeklärt wird.

..
18.Februar 2010

Es wäre nett, wenn hier nicht immer weiterer Humbug bezüglich des Fahrrades geschrieben würde.
Es wurde hier mehrfach korrekt angegeben, dass Mayas Fahrrad in Röthenbach, wo sie wohnte, aufgefunden wurde. Sie war also NICHT mit dem Rad unterwegs an besagtem Tag!

Maria
18.Februar 2010

Das Fahrrad an der Meisengeige gehörte nicht Maya, sah diesem aber sehr ähnlich.

gerda
18.Februar 2010

Uns verfolgt Mayas Schicksal immer noch – und wir werden noch oft an dieses Mädchen denken. Da liegt es auf der Hand, dass man neugierig ist und sich selbst ein Bild von der Unglücksstelle machen will um besser begreifen zu können.Ich habe während ich in Nürnberg meine Tochter besuchte diese Stelle aufgesucht. Keine Chance aus dem Wasser zu entkommen wenn man da erst mal reingefallen ist.No way….. Wer kennt denn schon die Ausstiegstreppen die flußaufwärts 200 oder 300 meter entfernt sind? Klar jetzt kennt die meine Tochter – früher hätte sie die aber auch nicht gekannt – genauso wie Maya die auch nicht kennen konnte.Man übersieht die – und wenn es dunkel ist dann sowieso….

Aber reinspringen um sich umzubringen? Ne, das ist echt unvorstellbar.
Für mich vorstellbar – reingeschuppst zu werden. Schreie? Gott wer hört die, wer achtet heutzutage darauf überhaupt noch? Spuren? Wohl kaum – ein Gerangel, Geschuppse und weg ist die Person.
Für mich gibt es nur die Erklärung. Der Fall wird nur dann aufgeklärt wenn der mögliche Verursacher ein Gewissen hat und irgendwann mit der Schuld nicht mehr leben kann.Außer Maya hat irgendein klagendes Tier gehört, wollte helfen und stolperte selbst in die tödliche Falle.
Unheimlich soll die Gegend sein? Tut mir leid -unheimlich ist da gar nichts.Ich war kurz nach 17Uhr dort – ein paar Menschen auf dem Weg zur oder von der Stadt und ansonsten haben wir nur die vertrockneten Blumen gesehen, die an Maya erinnern.

Es ist schwer das Unfassbare zu akzeptieren, mit der Ungewissheit zu leben und doch müssen die Angehörigen das versuchen damit sie selbst nicht verrückt werden.

Dafür wünsche ich Ihnen viel Kraft.

Henry M.
19.Februar 2010

Mir persönlich bleibt es immer höchst schmerzhaft, so manche große, herrliche, jüngere Person vor mir dahin gehen zu sehen, und dabei nichts übrig als fortzuwirken, so lange es Tag ist, und der früher oder später eintretenden Nacht getrost zu leben. (Johann Wolfgang von Goethe – Briefe)

Ich kann mich diesen Worten Goethes nur anschließen, denn mir selber fehlen die Worte seit ich dieser Tage die schreckliche Nachricht von Maya erfuhr. Ich habe garnichts in den Medien mitbekommen, hier in Berlin kam nichts an, ich weiß es erst seit 2 Tagen von einem Bekannten, der Maya genau wie ich im letzen Jahr im August in Hohenfels bei der Arbeit kennenlernte. Ich seh sie immer noch sitzend neben mir, denn wir hatten während dieser Zeit viele gute Gespräche. Ich kann nur sagen:”Sie war eine bezaubernde junge, hübsche und kluge Frau , die immer eine gewisse Ruhe auf mich übertrug und ich danke dafür, dass ich sie kennenlernen durfte und ich bin wütend und sehr traurig dass sie nun nicht mehr bei uns ist.
Ich möchte meinen Eintrag mit den Worten Goethes beenden:
Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben.
Maya ich denk an Dich, versprochen!!!!!!!!!!!!!!!!!!

h.
21.Februar 2010

als aussenstehende möchte ich eines loswerden….(ich spreche aus eigener erfahrung)

der verlust eines menschen, vor allem durch so tragische umstände, ist schwer zu verarbeiten. allerdings sollte man die sache nun einfach ruhen lassen und maya ihren frieden schenken. so tragisch die umstände hier wirklich sind, aber man sollte in zukunft nicht an maya denken und dabei ständig im hinterkopf haben…was ist passiert…warum…wieso wurde es nicht geklärt…versucht damit abzuschliessen. herausfinden wird man es nicht.

deswegen erinnert euch an die schöne zeit die ihr mit ihr verbracht habt. im herzen lebt sie in euch allen weiter.

Eva
22.Februar 2010

Zu h.: Ja genau – wir finden uns einfach damit ab, daß wir eh niemals rausfinden werden was passiert ist und verdrängen das Ganze. Bis das gleiche Schicksal den nächsten trifft!

Selbstverständlich müssen die Angehörigen von Maya irgendwann mal zur Ruhe kommen. Nur abschließen kann man mit so etwas nur, wenn man weiß was geschehen ist bzw. man alles getan hat, um dies herauszufinden. (Hierzu meinen allergrößten Respekt an die Hinterbliebenen und Freunde!)

Ich selbst war sehr oft im Dezember zu Fuß in der Stadt (Weihnachtseinkäufe) und bin Abends an der Insel Schütt nach Hause gelaufen – ich wohne am Wöhrder See. Und auch ich kann mir nicht vorstellen, daß jemand einfach so in die Pegnitz fällt und das keiner mitbekommt! Ihr wisst sicherlich alle, was in der Vorweihnachtszeit mit Christkindlesmarkt in der Stadt und Umgebung los ist, oder?

Das gibts doch nicht!

Anonymous
22.Februar 2010

Ich denke auch – erst wenn alles versucht wurde Licht ins Dunkle zu gewinnen, ist man bereit abzuschließen und mit der Trauerarbeit zu beginnen. An Mayas Freunde: Gibt es vielleicht neue Ansätze seitens der weiteren Ermittlungen? Hat man bereits die Ergebnisse der toxi. Untersuchung? Es ist nun leider eine sehr lange Zeit seit dem Verschwinden von Maya vergangen – so hätte es vielleicht Personen gegeben, die sich an evtl. auffällige Personen (z. B. Jugendgangs etc.) an der Pegnitz noch hätten erinnern können. Ich denke noch immer, dass hier Person/en X beteiligt waren.

Romi P.
22.Februar 2010

Also ich bin letzte Woche dort gelaufen…ich bin der Meinung dass man da ganz schwer wieder rauskommt alleine, und es sehr wohl möglich ist auszurutschen und reinzufallen. Warum war sie so nah am Ufer? das weiß nur sie, aber am logischten wäre doch das sie gerne am Wasser spazieren ging…Klar wenn man nie genau wissen wird was genau passiert ist kann man nur sehr schwer verarbeiten, deswegen sollte Familie auch weiter machen. Viel Glück

h.
22.Februar 2010

nicht verdrängen. abschließen.

im endeffekt will ich keinem was vorschreiben, hab nur meine meinung gesagt und aus eigener erfahrung diesen rat gegeben.

freunde und familie werden sicher selbst wissen was sie weiterhin tun…war nur ein ratschlag von aussen.

wünsch allen weiterhin viel kraft.

Frau aus Krumbach
23.Februar 2010

Mir tut es wahnsinnig Leid was mit Maya geschehen ist.
Respekt an ihr Familie und ihre Freunde, die so tapfer sind.

Ich finde es hier langsam ziemlich störend, dass ständig herumphilosophiert wird, was mit Maya passiert sein könnte. Das werden ihre Freunde wohl schon durchgesprochen haben. Und wenn Maya gerne am Ufer entlang spaziert wäre, hätten sie es sicher gewusst und wären diese Möglichkeit schon im Kopf durchgegangen.

Wenn es neue Ergebnisse des toxikologischen Gutachtens gibt, werden sie doch wahrscheinlich sowieso veröffentlicht, falls sich dieser schlimme Verlust damit erklären lässt.

Doch auch ich schaue jeden Tag auf die Seite und warte auf neue Infos, da mir Mayas Schicksal nicht mehr aus dem Kopf geht.

Alles Gute an Maya’s Freunde und Familie. Sie hatte an euch wirklich einen großen Schatz gefunden.

Marina
24.Februar 2010

In der AZ war ja heute zu lesen, daß das Gutachten nun fertig
ist und keine neuen Erkenntnisse ergab.
Also keine Drogen, Alkohol, Medikamente usw. und auch keine
Hinweise auf Gewalt.
Es sieht so aus, als bliebe der Tod von Maya für immer ein Rätsel
und das tut mir sehr leid für die Familie und die Freunde.

Michael S.
25.Februar 2010

Ich kann es nicht Glauben!!! aus dem nichts!
Mein Beileid an die Familie, und engen Freunde!
Es ist schon eine weile her als ich mit dir zur Schule ging aber dein Gesicht und dein lachen werde ich nicht vergessen!
deine Energie und dein Ehrgeiz verblüfft mich heute noch!
Maya du warst jemand besonderes!

Ich würde mich freuen wenn wir uns in einer anderen wellt noch einmal begegnen!
Maya ich wünsch dir Ruhe und Frieden!

evasss
25.Februar 2010

Hallo!
Ich hoffe Ihr habt euch den heutigen Artikel in der NN gelesen – Maya hatte eine Schnittwunde im Gesicht – was “nichts” mit dem Tod zu tun hätte.
Mei, das hat mich echt geschockt!!!

Moni
25.Februar 2010

@evasss – was schreibst du hier? Ich verfolge alles über Maya, von einer Schnittwunde war nirgends die Rede?!

Eva
25.Februar 2010
Moni
25.Februar 2010

Dankeschön, denn in den Printausgaben war davon nichts zu lesen. Es ist schon als Außenstehende/r zermürbend nicht zu wissen was genau passiert sein mag, unendlich schlimm deshalb für die Angehörigen.

Mondenkind
25.Februar 2010

Also für mich wirkt es so, als ob die Polizei einfach unfähig ist diese Geschichte aufzuklären. Deshalb stellen sie es als Suizid dar. Somit sind sie aus dem Schneider. Einige Medien schließen sich (aus poitischen Gründen?) an. Ich nehme stark an, dass die meisten Berichterstatter sich weniger mit dem Geschehen beschäftigt haben, als die meisten hier aktiven Leser.

Ich möchte hier alle Leser auffordern fest an eine positive Aufklärung der Geschichte zu glauben. Selbsterfüllende Prophezeiungen haben oft eine gewaltige Kraft. Und es gibt hier viele Menschen, die sich emotional stark von Mayas Schicksal berührt fühlen. Das ist eine Menge Energie.

Kirstin
25.Februar 2010

Kämpft weiter!

Aus dem Link den Eva gepostet hat:

Aber mit der Todesursache habe diese Verletzung für sich genommen nichts zu tun. Entweder entstand sie beim Sturz ins Wasser oder als Pikowski schon tot war. Wie berichtet, waren bei der Obduktion keine Hinweise auf ein Fremdverschulden gefunden worden. Die Polizei geht von Unfall oder Suizid aus.

ALSO jetzt mal eine Frage zu dem Artikel:

Eine Verletzung die postmortem beigefügt wurde kann doch laut Rechtsmedizin unterschieden werden?????

Ich verstehe nicht, warum nicht weiter ermittelt wird!!!

Romi P.
26.Februar 2010

Hmm vllt wollen die Ermittler einfach noch nichts sagen? Ich mein wenn sie wirklich schon abgeschlossen hätten, also die Ermittlungen…dann wäre doch Maya´s Leiche schon freigegeben worden oder? Außer die Familie will das noch nicht das wissen wir ja nicht. Aber das mit der Wunde im Gesicht…warum kommt das jetzt erst ans Licht? Schon wieder sehr seltsam:( Aber dass muss wirklich nix zu bedeuten haben oder? Kann natürlich wirklich auch in den Wochen nach ihrem tot passiert sein. Ach wenn sich doch endlich alles aufklären lassen würde. Mich hat das heute wieder etwas aufgewühlt, da ich Sarah, Mayas beste Freundin heute an der Whörder Wiese gesehen habe. Falls ich mich nicht getäuscht habe…aber glaube nicht. Da denkt man natürlich gleich wieder dran, und dann wieder neue “Gerüchte” und Artikel…

biene
26.Februar 2010

versteh das auch nicht.. Es müsste doch festzustellen sein ob die Wunde eine schnittverletzung ist oder herbeigeführt durch den sturz. Ich finde das alles sehr mysteriös!

evasss
26.Februar 2010

@moni
in den printmedien genauso, nur ein kleiner Artikel ohne BILD im Nürnberger Teil der NN.

Anonymous
26.Februar 2010

Es müsste doch festzustellen sein, wo genau Maya ins Wasser fiel, sie müsste ja an der Wand oder Böschung “entlang gerutscht” sein (sollte es wirklich ein Unfall gewesen sein) oder weiß man ob solche Spuren mit z.B. Spürhunden nach einer solch langen Zeit nicht mehr nachvollziehbar sind?

Marina
26.Februar 2010

Ja, daß mit der Schnittverletzung jetzt erst zu erfahren, hat mich
auch sehr gewundert!
Wenn es stimmt, daß Mayas Leiche noch nicht freigegeben wurde,
dann hängt es vielleicht auch mit dieser Schnittverletzung zusammen.
In der AZ schrieben sie, daß weder Alkohol noch Drogen im Spiel waren.
In der NN steht, daß die Ergebnisse des Drogentests noch ausstehen.
Jedenfalls glaube ich nicht, daß sie Drogen genommen hat, auch
wenn ich sie nicht gekannt habe!
Man müßte es m.E. aber klären können, ob die Schnittverletzung
von einem z.B. Ast herrührt, der ins Wasser ragte oder etwa von
einem Messer!
Das klingt jetzt vielleicht makaber oder unpassend – aber bei Ötzi
haben sie auch nach Jahren noch neue Erkenntnisse und Verletzungen
gefunden, die zunächst niemandem auffielen!
Warum sollte es bei Maya anders sein?
die zuerst nicht auffilen

Yara Würth
26.Februar 2010

Hallo liebe Angehörige von Maya,

ich habe ja alles mitverfolgt, egal ob am Fernsehn, im Internet oder über meine Mama ( Susi war unsere Nachbarin.)

Ich finde es einfach nur schrecklich und kann es irgendwie noch gar nich wirklich begreifen…

Nicht nur mich hat das alles sehr traurig gemacht, insgesamt meine gesamte Familie, Onkel, Oma & Opa.

Mein Beileid und auch das meiner Familie.

Yara Würth

Beobachter
27.Februar 2010

Liebe Leute, der Leichnahm IST freigegeben. Schon seit einigen Tagen. Geht einfach mal davon aus, dass Mayas Freunde hier nicht alles erzählen.

Eine Nachbarin
27.Februar 2010

An den Beobachter. So ein besch…. verhalten von ihnen ist unter aller würde. Ohne ihre Nachricht geht es den Angehörigen schon schlecht genug.
Ich würde mich an ihrer Stelle schämen..
Dieee Seite ist nicht für Menschen von ihrer Sorte gemacht

Julia
28.Februar 2010

Die Gerichtsmedizin hat also gründliche Arbeit geleistet, das ist ja auch in Ordnung so. Wir haben erfahren, dass Maya nicht alkoholisiert oder von Drogen benebelt ins Wasser gefallen ist; ja, dass sie nicht mal Monate vorher Drogen nahm… Überrascht das? Nein ,das überrascht in keiner Weise. Ich glaube, niemand von all denen, die Maya auch nur posthum über diese Seiten ein bisschen kennen lernen konnten, hat das wirklich geglaubt.

Die Zeit, Spekulationen anzustellen, ist eigentlich vorbei; trotzdem noch ein Gedanke. Wie auch immer Maya in s Wasser geriet: wenn sie nicht, was in der Situation mit Sicherheit leicht passieren kann, in Panik geriet und daher schnell ertrunken ist, dann müsste sie eigentlich doch gute Überlebenschancen gehabt haben. Ich denke, das wolltet Ihr, die Freunde, schon sehr frühzeitig sagen. Ich denke mittlerweile auch, dass man selbst im kalten Wasser nicht so schnell stirbt; sicher setzen irgendwann Erschöpfung und Entkräftung ein, weil der Körper rasch auskühlt, aber noch Stunden nach Schiffskatastrophen u.ä. werden Überlebende aus dem Wasser gefischt. Eine halbe Stunde hätte sie doch bestimmt überleben können – eben falls sie nicht die Panik bekam – und in dieser Zeit sind doch bestimmt dort Leute vorbei gekommen, und sie hätte doch sicherlich durch Rufen und Schreien auf ihre Lage aufmerksam gemacht. Falls sie nicht bewusstlos war!
Dafür, dass sie das war, spricht doch eine gewisse Wahrscheinlichkeit. Da Drogen und von daher vermutlich auch ein von außen beigebrachtes Betäubungsmittel, K.O.-’Tropfen oder was auch immer wohl ebenfalls ausgeschlosen wurden, kommt wieder der Gedanke an diese ominöse Plastiktüte ins Spiel, die überhaupt nicht weiter erwähnt wurde…

Leider sind dies nichts als Spekulationen. Leider bleibt wohl auch den Angehörigen und Freunden die schwierige Aufgabe, Maya loszulassen, ohne dass die Wahrheit ans Licht kam. Wir, die nicht direkt Beteiligten, sollten Maya wohl langsam in Frieden ziehen lassen. Sie ist und bleibt vielen Menschen im Gedächtnis, damit sollten wir es vielleicht gut sein lassen.

Und doch hoffe ich sehr, dass die Wahrheit eines Tages vielleicht doch noch ans Licht kommt.

kl
1.März 2010

so schlimm es sich anhört, was der Beobachter geschrieben hat – irgendwie drängt sich mir auch manchmal das Gefühl auf, dass nicht alles geschrieben wird, was vllt inzwischen doch klar ist.
Aber ist das nicht das Recht von Mayas Freunden – sie zu schützen, oder sich selbst?
Allerdings ist jetzt viel Öffentlichkeit hier mit dabei, auch hinzugezogen worden…. und möchte natürlich auch das Erkannte wissen! Das ist die logische Konsequenz.
Alles Liebe an Mayas Familie.

marina
1.März 2010

Irgendwie beschäftigt mich der Fall immer noch, vermutlich weil
ich zuviel Krimis lese!
Wenn sich manche über den “Beobachter” aufregen, so ist es doch
verwunderlich, daß sich keiner der Betreiber dieser Seite mehr
meldet.
Auch wenn es der “eine Nachbarin” nicht paßt, beim Gang an
die breite Öffentlichkeit wird es immer Menschen geben, die
eventuell unangenehme Dinge zur Sprache bringen oder
auftun. Das sind die vielbeschworenen “Geister die man rief”!

Wenn die Freunde und Familie ihre Ruhe haben wollen, dann
werden sie sicherlich die Seite abschalten!

Eva
2.März 2010

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was schlimm an der Aussage von “Beobachter” ist! Er sagt doch nur, daß der Leichnam freigegeben ist und Freunde und Familie das sicher nicht unbedingt hier reinschreiben – Würde ich auch nicht, das letzte was sie auf der Beerdigung gebrauchen können, sind Schaulustige!

Und trotzdem weigere ich mich, das alles so hinzunehmen von wegen “wird nie geklärt werden” usw. Lest mal bitte den Artikel hier, dann klingt das alles wie ein Deja Vu!

http://www.abendzeitung.de/nuernberg/24101

Mona
2.März 2010

Die Polizei muss man im Unglück Maya aber auch verstehen. Sicherlich gab es nach Mayas Verschwinden einige Versäumnisse – wie z.B. so spät erst die Pegnitz abzusuchen. Aber im Falle von Fremdverschulden (woran ich persönlich wirklich glaube) – wo anfangen zu suchen und zu ermitteln? Weiß man denn, ob es nach dem nochmaligen Zeugenaufruf irgendwelche neuen Hinweise gab? Konnte die Polizei den genauen Unglücksort näher eingrenzen? Es wäre schön, wenn eine Person der Initiatoren dieser Seite nochmals einen aktuellen Status für uns hinterlassen könnte. Das meine ich jetzt nicht anmaßend, bitte nicht falsch verstehen, ich weiß natürlich dass die Trauer um Maja viele Kräfte zehrt.

Romi P.
2.März 2010

Ich habe langsam das Gefühl die Leute WOLLEN dass es Fremdverschulden war…(Mit “Leute” schließ ich ich natürlich Freunde und Familie aus!!) was ist so unmöglich daran dass es einfach nur ein Unfall war?? Ich finde das sehr wahrscheinlich, genauso wie der betrunkene Dj und der alte Mann! Klar alle drei an der Stelle, aber dann ist es eben Zufall. Vllt war es wirklich fremdverschulden…aber das ständig so herraufzubeschwören…finde ich nicht gut. Und cih hoffe auch für Familie dass sie Maya in Ruhe beerdigen können ohne schaulustige und Kameras usw!
Is doch alles schon schlimm genug.

Scherer Christoph
3.März 2010

Liebe Angehörige und Freunde von Maya,
an dieser Stelle möchte auch ich Ihnen mein herzlichstest Beileid aussprechen und hoffe Sie können bald Ihren Frieden finden.
Da ich mit Maya in die Klasse ging in Ihrer Krumbacher Zeit, ist es für mich ein äusserst seltsames Gefühl, das sie jetzt nicht mehr da sein soll.
Ich hatte zwar die letzten Jahre keinen Kontakt mehr zu Ihr, aber ich war über die Nachricht das sie vermisst wird und ihren Tod schließlich äußerst geschockt.
Ich werd Maya in Erinnerung behalten, wie ich sie im Gymnasium kennengerlernt habe:
Als ein Lebensfrohes und lustiges Mädchen!
Ruhe in Frieden Maya!

s.
3.März 2010

Ich finde es verständlich, dass sich Familie und Freunde nicht mehr äußern. Diese Seite wurde doch ins Leben gerufen, um zu erfahren, ob es nicht jemanden gab, der vielleicht doch etwas gesehen oder bemerkt hat, das weiterhilft. All die Mutmaßungen und Äußerungen, auch wenn sie in erster Linie bestimmt gut gemeint sind, haben nicht weitergeholfen, so schrecklich und enttäuschend das ist, besonders für Mayas Angehörige. Im Gegenteil, oft gab es Streitereien und Diskussionen in diesem Forum, die niemandem etwas nutzen, außer vielleicht dem persönlichen Zeitvertreib einiger weniger Personen. Und doch bemühten sich Freunde und Familie immer wieder um die Aktualisierung dieser Seite, mit links zu den neuesten Veröffentlichungen in der Presse. Ích denke, dass “die Öffentlichkeit” oder die “Geister die man rief” durch diese Aktualisierung alle nötigen Informationen, die auch für sie bestimmt ist, bekommt. Alle Details, sind doch für Außenstehende belanglos, denn es ändert doch nichts an der Tatsache, dass es bis jetzt leider niemanden gibt, der Licht in diese Angelegenheit bringen kann. Dies zu akzeptieren, scheint ja schon schwer genug zu sein, für Leute die Maya nicht einmal kannten, man möchte sich gar nicht vorstellen, wie schwer dies also für Freunde und Familie ist. Ich finde, dass sie nicht verpflichtet sind mehr Informationen preiszugeben, als wir auch der Presse entnehmen können. Ich finde es bewundernswert, dass sie es trotz dem Schock über den Tod eines geliebten Menschen geschafft haben, nicht aufzugeben und sich sogar der Einrichtung dieser Seite gewidmet haben. Das Verhalten der Familie und der Freunde sollte uns als Beispiel dienen, dass wir uns um unsere Mitmenschen kümmern und für unser Liebstes kämpfen sollen. Die Angehörigen brauchen viel Kraft und Zeit und Gedanken für sich selbst, ich denke es ist nur normal und selbstverständlich, dass sie sich nicht um “die Öffentlichkeit” kümmern, zudem tun sie dies ja schon in ausreichendem Maße mit der regelmäßigen Aktualisierung. Klar, es ist eine breite Öffentlichkeit zu Rate gezogen worden, aber das heißt doch nicht, dass im Gegenzug ein Live-ticker alle Einzelheiten über den Tod des jungen Mädchens veröffentlichen muss. Dies ist keine Realityshow…

E. M.
3.März 2010

Ich finde die Wortwahl von s. trifft es hier ganz genau. Diese Seite wurde eingerichtet um der Familie zu helfen, wichtige Informationen bekannt zu geben und um einfach nur mit ein paar Worten Maya zu gedenken.
Ich habe allerdings das Gefühl, dass einige Leute mit ständigen den Diskussionen und ausfallenden Bemerkungen sich profilieren wollen weil sie glauben dazu was zu sagen zu haben. Diese Leute haben den Respekt völlig aus den Augen verloren. Den Respekt vor Mayas Familie, ihren Freunden, ihren Bekannten und den anderen Trauernden und vorallem den Respekt vor deren Gefühlen und Privatsphäre. Ich zitiere s.:” Dies ist keine Realityshow..”.
Ich wünsche Mayas Freunden und Familien weiterhin viel Kraft.
E.M.

Monika
3.März 2010

Ich kann mich dem Kommentar von “s.” nur uneingeschränkt anschließen. Er spricht mir aus tiefster Seele. Ich sitze hier mit völliger Fassungslosigkeit, dass ein (junger) Mensch völlig ungeklärt aus dem Leben verschwinden kann. Obwohl ich Fremde bin, nagt Mayas Schicksal und das aller ihr nahe stehenden Menschen an meinem Innenleben und oft bin ich beim Lesen dieser Seite betroffen, schockiert, persönlich verletzt über Art und Inhalt von manchen Beiträgen. Ich möchte mir eigentlich gar nicht vorstellen, wie es im Innern der Familie und der guten Freunde von Maya aussieht. Aus allen Beiträgen der persönlich Bekannten von ihr geht hervor, dass sie ein lebensfroher liebenswerter Mensch war. Für viele Beiträge kann ich mich nur heimlich schämen. Deshalb möchte ich s. für ihren schönen Eintrag danken, der wahrscheinlich nicht nur mir aus der Seele spricht und mich in vollem Umfang dem Inhalt anschließen.
Ganz liebe Grüße an Mayas Mutter, ihre Freunde und alle gleich Gesinnten. Ich glaube, es gibt auch ganz viele Menschen, die im Herzen jeden Tag bei Ihnen in Ihrem Kummer sind und ein wenig der Last aus der Ferne mit tragen.

Marina
4.März 2010

Ähnlichkeiten zum Fall des DJ’s und dem Rentner mag es auf den
ersten Blick geben, aber der DJ war betrunken – was Maya nicht
war – und der Rentner war vermutlich körperlich nicht mehr völlig
o.k.. Bei Maya kann man sich – auch ohne sie gekannt zu haben -
nur schlecht vorstellen, daß sie selber “Schuld” war!

Man wird wohl niemals den Hergang des Todessturzes in
die Pegnitz klären können und so wünsche ich der Familie und
den Freunden, daß sie trotzdem Ihren Frieden finden werden!

Uwe Martens
5.März 2010

Ich wollte euch fragen, ob ihr bereit und interessiert wärt, am Ort des Geschehens sichergestellte Beweisstücke nebst den dazugehörigen Ermittlungsanträgen zu veröffentlichen, um die Öffentlichkeit an der Rekonstruktion des Herganges zu beteiligen. Es handelt sich bei den Beweisstücken unter anderem um eine nach Auftauen des Schnees in unmittelbarer Nähe des Fundortes von Maya sichergestellte Bierflasche mit einem Haltbarkeitsdatum, welches darauf schließen läßt, daß die Flasche zum Tat- oder Unglückszeitpunkt zu Liegen kam. Die Flasche ist im Cinecitta und evtl. auch im Kino Meisengeige zu erwerben.

Ich möchte insbesondere, wie in zwei gegen Polizei und Staatsanwaltschaft gerichteten Dienstaufsichtsbeschwerden an die Justizministerin sowie an den Bayerischen Innenminister angeführt, auf den für Richter und Staatsanwälte verbindlichen Kommentartext Löwe-Rosenberg verweisen, demzufolge selbst Gerüchte sowie insbesondere nachvollziehbare und mit Beweisstücken untermauerte Rekonstruktionen einen begründeten Anfangsverdacht für eine Straftat darlegen, welche die Behörden gem. § 152 StPO zu entsprechenden Ermittlungen, insbesondere der Vorladung und Überprüfung von infrage kommenden Personenkreisen verpflichten.

Romi P.
5.März 2010

Sowas darf doch eig garnicht veröffentlicht werden oder?

Uwe Martens
5.März 2010

Es gibt Ermittlungen hoheitlicher und privater Art, wobei letztere geeignet sind, wie in diesem Fall durch das offensichtliche Desinteresse der Ermittlungsbehörde an der ordentlichen Spurensicherung und Beweiswürdigung, auch Mängel in der Ermittlungstätigkeit der Behörden disziplinarrechtlich zu beanstanden. Das Wesen der modernen Rechtspflege sieht dabei, außer bei drohender Verdunkelungsgefahr im Zusammenhang mit dem Bekanntwerden von Einzelheiten, selbst bei Ermittlungen hoheitlicher Art die Hinzuziehung der Öffentlichkeit bei Fahndung und Gerichtsverfahren vor (siehe Aktenzeichen XY).

Der Sicherstellung unterliegen dabei Gegenstände, die als Beweismittel für die Untersuchung von Bedeutung sein können. Hierbei handelt es sich um Gegenstände oder Spuren, die zur Aufklärung oder Nachweis einer Straftat auch Jahre später als Beweise herangezogen werden können. Ausreichend ist hierbei, dass die Möglichkeit besteht, dass die Gegenstände (unmittelbar oder mittelbar) für die Tat oder die Umstände ihrer Begehung Beweis erbringen.

Der Anfangsverdacht i.S.d. §§ 152 sowie § 94 (1) StPO als Voraussetzung für die Einleitung oder Weiterführung eines Ermittlungsverfahrens muss mithin eine Tatsachengrundlage haben, aus der sich die Möglichkeit einer Straftat ergibt, ohne dass es auf eine erhöhte Wahrscheinlichkeit ankommt. Bloße Vermutungen ohne kausalen Zusammenhang reichen nicht aus. Andererseits muss sich aus den Umständen, die den Anfangsverdacht tragen, nicht bereits eine genaue Tatkonkretisierung ergeben.

Die Dateien, die im Übrigen keinerlei Persönlichkeitsrechte verletzen, können heruntergeladen werden unter http://www.uwemartens.server.artsmediacommunications.com/Maya_Pikowski.html.

M.
6.März 2010

Ähm… wer sind sie denn? Ich hoffe, die Veröffentlichung der Einzelheiten wurde mit der Familie abgesprochen!

Staunender
6.März 2010

…bedeutet dies, dass Herr “Kriminalkommissar” Martens unterstellt, Maya sei betrunken gewesen? Oder was könnte eine alte, halbvolle Bierflasche, die zufällig irgendwo nahe der Pegnitz im Laub lag, sonst beweisen? Macht sich der “Strafrechtsexperte” Martens am Ende keine Gedanken darüber, weshalb die Behörden auf seine “Verdachtsmomente” nicht reagieren? Irgendwie werden die Dinge hier immer seltsamer.

Uwe Martens
6.März 2010

Die angeführten Einzelheiten insbesondere aus dem höchstpersönlichen Lebensbereich der Verunglückten waren größtenteils schon der Presse zu entnehmen, so daß die gezielte Gewährung von Akteneinsicht gewissermaßen auch als Antwort auf Fragen zu verstehen ist, welche die oft sensationslustigen Pressemeldungen aufzuwerfen geneigt sind. Die Zurverfügungstellung von Einzelheiten zur Kenntnisnahme durch die Öffentlichkeit ist immer ein äußerst sensibles Abwägen zwischen der Wahrung der betroffenen Persönlichkeitsrechte sowie dem Ermittlungsziel und -erfolg, gerade durch Einbezug der Öffentlichkeit in das Verfahren im Form eines Zeugen- oder Fahndungsaufrufes. Aus dem genannten Grund sind weitere Einzelheiten insbesondere aus internen Gesprächen bitte vertraulich.

Wie meinem Briefkopf bereits zu entnehmen war, bin ich ein gewöhnlicher Bürger der Stadt Nürnberg und habe zur Sache insofern einen persönlichen Bezug, als daß ich als regelmäßiger Besucher der Zentralmensa mit der Ermittlungstätigkeit seitens der Behörden vor Ort konfrontiert war. Ein gesund ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, christliche Maßstäbe und eine tiefe Identifikation mit dem Leiden der Hinterbliebenen haben dazu geführt, daß ich nach zahlreichen internen Gesprächen, auch und gerade mit Stammgästen und Anwohnern, die Tätigkeit der Ermittlungsbehörden in Frage stellen und dem vorzeitigem Schließen der Akte entgegenwirken mußte. Auf Grund der geschlossenen wie vermessenen Zurschaustellung der eigenen Unfehlbarkeit der angeblich so erfahrenen Berufsermittler in Kreisen der bereits aufgelösten Sonderkommission und der Staatsanwaltschaft war nun ein offensives Einschreiten von Nöten.

biene
6.März 2010

Ich glaube sie haben nicht richtig gelesen, Staunender. Die Bierflasche könnte auch vom täter stammen. ausserdem wird in frage gestellt ob Maya alleine unterwegs war. Am tatort wurde wirklich zuwenig ermittelt…Ich hoffe sehr, dass die Zuständigen sich diesen Fall zu Herzen nehmen und richtige aufklärungsarbeit leisten! Maya zuliebe!

Uwe Martens
6.März 2010

Dem “Staunenden” sei noch gedankt für die hoheitlichen Prädikate, persönliche und anonyme Sticheleien und Wertungen jedoch, wie sie ja bereits weiter oben im Posting zur Schau gestellt wurden, sind in Anbetracht der Schwere des Falls keiner Beachtung wert. Es mag ja sein, daß sich eine Staatsanwältin, welche nur halbtags arbeitet, belästigt fühlt, wenn man sie offensichtlich einen Tag vor Freigabe des Leichnams aus der Gerichtsmedizin im Zuge eines dringlichen Ermittlungsantrages auf ihrem Privatanschluß kontaktiert, nachdem sie selbst für die Angehörigen über einen Zeitraum von einer Woche persönlich und fernmündlich auf der Geschäftsstelle nicht zu erreichen war. Auch das Eingeständnis der hoheitlichen Ermittlungsbehörden, die Grundzüge der Ermittlungstätigkeit durch oberflächliche und willkürliche Spurensicherung mißachtet zu haben.

Es sei dem “Staunenden” ferner anheim gestellt, insbesondere mein zweites Posting vom 05.02.2010 und eventuell auch den zugrundeliegenden Kommentartext zu studieren. Die besagte Bierflasche lag zudem nicht rein zufällig am Ufer der Pegnitz, sondern wies Spuren von Gewalteinwirkung auf und wurde zudem in einem Bereich gefunden, der ringsum von Baumbewuchs abgeschirmt war, so daß die Lokalisation des Besitzers dieser Flasche zum Zeitpunkt des Werfens nahezu deckungsgleich mit dem Auffindeort von Mayas persönlicher Habe am Grund der Pegnitz war. Die aufgeworfene Frage des Alkoholkonsums wurde durch die toxikologische Untersuchung bereits beantwortet und zeigt, daß dem Fragesteller der Tenor des heutigen Ermittlungsantrages entgangen sein mag. Der “Staunende” möge doch bitte seinerseits entsprechende Ermittlungsansätze liefern, anstatt das “Mysterium” des 10.12.2009 weiter zu beschwören.

Monika
6.März 2010

Ich finde die Veröffentlichungen von Herrn Uwe Martens keineswegs verwerflich. Für die ermittelnden Beamten ist Maya nur “ein Fall”,. Alles erdenklich Mögliche versucht zu haben, das Unglück aufzuklären scheint hier nicht passiert zu sein. Eine gründliche Polizeiarbeit sollte doch voraussetzen, dass nach möglichen Beweisstücken im Nähe des Fundortes gesucht wird und diese sichergestellt werden. Bereits gleich nach dem Auffinden von Mayas Leichnam wurde ohne genaue Untersuchung von Selbstmord oder Unfall gesprochen, hier wurde ein bequemer Weg gegangen. Ich habe Hochachtung von Herrn Martens. Denke nicht dass sich hier einer wichtig machen möchte. Es benötigt eine große Stärke sich so hartnäckig für die Ermittlung einzusetzen. Respekt!

Uwe Martens
6.März 2010

Schön, daß sich jemand findet, der den nicht unerheblichen Zeitaufwand der privaten Ermittlungen zu schätzen weiß! Die Auswertungen der Zugriffsstatistik haben zudem ergeben, daß die Dateien nach wie vor im Minutentakt von meinem Server heruntergeladen werden. Es ist jedoch festzuhalten, daß der zweite und von mir als solcher benannte FAHNDUNGSAUFRUF scheinbar als eine Wiederholung des ersten Linkes aufgefasst wurde, weswegen ich die Tabelle der Schriftstücke um den Ermittlungsantrag heutigen Datums ergänzt habe:

http://www.uwemartens.server.artsmediacommunications.com/Maya_Pikowski.html

Der diesem Ermittlungsantrag zugrundegelegte Persönlichkeitsstruktur des Täters geht von einer nazistischen Persönlichkeitsstörung einhergehend mit niedriger Hemmschwelle durch vorausgegangenen Alkoholkonsum aus. Es ist Ziel der Ermittlungen, dem Täter nachzuweisen, daß er ein persönliches Motiv hatte, sich vor der Tat im Cinecitta aufgehalten hat, wo er die Bierflasche erwarb und von der Tatsache Gehör bekam, daß Maya alleine mit zwei Karten auf dem Weg ins Kino Meisengeige war. Eine leichte Asymmetrie des Kronkorkens läßt darauf schließen, daß der Deckel von der Bedienung entsprechend geöffnet wurde. Dem Motiv des Täters wird eine persönliche Kränkung durch berufliche Benachteiligung und eine in diesem Zusammenhang vorangegangene Auseinandersetzung mit Maya zugrundegelegt.

J.
6.März 2010

Die Texte von Uwe Martens lassen sich echt kompliziert lesen, finde ich zumindest, muss sie mehrmals durchlesen, um etwas zu verstehen, bitte leichteres Sprachniveu anwenden….

Monika
6.März 2010

@J. Bitte nicht falsch verstehen und als persönlichen Angriff verstehen.
Herr Martens verwendet hierbei die Sprache wie es in der Justiz üblich ist. Das Forum hier soll meiner Meinung nicht als Unterhaltung dienen, sondern zur Aufklärung des Unglückes von Maya. Ich hoffe inständig, dass das Bemühen von Herrn Martens dazu dient, den tragischen Unglücksfall nochmals erneut aufzurollen und gründlicher zu untersuchen.

ida
6.März 2010

aber könnte das nicht jeder sein….? ich bin dort entlang gelaufen. mir kam eine seltsame gestalt entgegen, die nicht sonderlich sympathisch wirkte. Hat auch seltsam gekuckt. Ich meine, eine auseinandersetzung kann man doch auch mit einem wildfremden Menschen haben, ohne hintergründe….

J.
6.März 2010

ja schon klar, Unterhaltung sowieso nicht, komme aus dem Ort, wo Mayas Familie wohnt, deshalb verfolge ich täglich diese Seite, um mehr über diesen Fall zu erfahren, weil jeder hier auf eine Antwort wartet, um innere Ruhe zu erlangen.

Frauke
6.März 2010

Ich will mich nochmal zu Wort melden. Ich muss Herrn Martens meine Hochachtung zollen. Die Nürnberger Zeitung verhöhnte kürzlich solche Menschen wie ihn, die sich angeblich überall einmischen und sich dazu berufen fühlen anderen missionarisch beizustehen. Komisch, dass ansonsten niemand dagegen ist, dass wir alle solidarisch hohe Steuern zahlen!!!
Wenn jemand unentgeltlich und unabhängig solidarisch ist, ist er angeblich krank.
Herr Martens: Mich hat das Schicksal der Maya insofern mitgenommen, weil ich selber Opfer eines Mordversuches wurde. Ich habe es aber überlebt. Der Täter entspricht genau der Persönlichkeit, die Sie beschreiben: Ein Versager, Alkoholiker und voller Hass und Neid. Obwohl dieser Täter strafrechtlich und aktenkundig war und Beweise vorlagen, passierte seitens der Justiz gar nichts. Erst nach erneutem Tatversuch unter Zeugen kam die Angelegenheit vor Gericht. Seine Strafverteidiger waren hochangesehene Politiker.
Ich schütze mich mittlerweile selber, denn das Vertrauen im Staat und seiner Sicherheit habe ich nicht mehr. Das bedeutet natürlich nicht unbedingt, dass Maya ein Gewaltverbrechen zum Opfer fiel, aber es ist ein Hinweis wie heute mit Straftaten umgegangen wird.

Uwe Martens
6.März 2010

Es ist schön, daß sich nach der anfänglichen Sprachlosigkeit nun wieder die guten Seelen melden, die sich unlängst um Maya geschart haben. “J.” hat recht – in meinem letzten Posting hätte es heißen müssen: “Die diesem Ermittlungsantrag zugrundegelegte Persönlichkeitsstruktur des Täters [...]“. Wie dem auch sei – je mehr Menschen sich an der Aufklärung des Falles beteiligen, desto mehr wird nunmehr der Täter in die Enge getrieben. Ohnehin, legen wir einer möglichen Anklage lebenslange Haft für Mord gem. § 211 StGB zugrunde, so wird der Täter nach 15 Jahren wieder auf freien Fuß gesetzt. Was sind schon 15 Jahre gemessen an einem ganzen Leben?

Die Gesetze des Lebens hingegen besagen, daß man das, was man sät, auch ernten wird. Selbst, wenn der Täter strafrechtlich davonkommen sollte, wird er sich eines Tages für seine Tat zu verantworten haben. Der Täter sollte sich für seine Tat bekennen und Reue zeigen, um seinen Seelenfrieden wieder zu finden! Und wie es Isa mit ihrem Posting am 01.02.2010 so schön in Worte fasste: Maya hat ein Charisma, welches uns auch über ihren biologischen Tod allgegenwärtig ist. Hoffentlich wird recht bald die Ausstellung ihres künstlerischen Schaffens eröffnet…

Romi P.
6.März 2010

Von mal zu mal wird meine Wut größer! Ihr lasst sie einfach nicht ruhen! Hier wird von “Täter” und “Mord” geschrieben als ob es total klar wäre. Sogar Tathergänge werden hier beschrieben!!! Die PROFESSIONELLEN Ermittler haben ein Verbrechen ausgeschlossen und das nicht ihne Grund! Was ist so verwerflich an einen ganz normalen, sehr traurigem Unfall??? Das hier ist kein Krimi… Lasst Maya doch endlich ruhen. Wenn die Familie weiter ermittelt, das ist ja klar. Aber “fremde” langsam wird hier wirlklich übertrieben. Ich entschuldige mich bei Angehörigen für diesen Ausbruch falls ich irgendjemand davon damit verletzten sollte. Aber ansonsten steh ich dazu, finde es einfach nur noch unmöglich was hier zu Sprache kommt. Das musste einfach mal raus…
Hoff Maya und Angehörige finden endlich Ruhe!!!

Uwe Martens
6.März 2010

Frauke – ich bin fassungslos über das, was Ihnen zugestoßen ist! Sie sind nicht nur Opfer eines hemmungslosen Rechtsbrechers und eines hoffnungslos verirrten Schafes im christlichen Sinne, sondern vielmehr das Opfer der Justiz, welche durch die an der Sache beteiligten Beamten dem Ego und der Eitelkeit frönt, anstatt gemäß ihrem Amtseid nach den Urwerten des christlichen Abendlandes von Wahrheit und Gerechtigkeit zu streben.

Ich denke aber, man kann in der heutigen Zeit bereits dem Individuum nicht mehr die alleinige Schuld zuweisen, da die innere Verkümmerung eines jeden Individuums schon zu einem gesellschaftlichen Problem geworden ist. Wir leben nach wie vor in einer Nachkriegsgeneration und sind von dem Zeitalter von Zucht und Ordnung in den gegenüberliegenden Straßengraben von Zügellosigkeit und Selbstsucht geschlittert.

“Sind sie mit Maya Pikowski verwandt?” lautet die Frage am Telefon, wenn ich als kleiner, unbedeutender Wicht es wage, mit den Herren der Schöpfung aus den Etagen des Justizpalastes Kontakt aufzunehmen. Die Antwort: “Ja, Maya ist meine Schwester vor dem Herrn!” würde den Teilnehmer am anderen Ende der Leitung lediglich mit seiner eigenen inneren Leere konfrontieren. Der Verweis auf vor ihm liegende Aktenberge ist dann die Ausflucht aus der klaffenden Diskrepanz zwischen dem Kreuz an der Bürowand und den Werken des Glaubens, die bereits vor rund 2000 Jahren Bruder Jakobus seinen Mitmenschen ans Herz zu legen versuchte.

Uwe Martens
6.März 2010

Liebe Romi – ich verstehe, daß das strafrechtliche Zerpflücken von Mayas Tod Deine Gefühle und Deine Schmerzen aufwühlt. Aber würdest Du Mayas Tod, wäre es denn ein Unfall, als einen ganz normalen Unfall bezeichnen? Einfach mal so eben am frühen Abend die Uferböschung hinunter in die Pegnitz gefallen? Was die Beschreibung des Tatherganges betrifft, so weißt Du vielleicht nicht, daß die Staatsanwaltschaft in ihrer Anklage solche Tathergänge immer in dieser Art formuliert. Ich habe die Arbeit der Staatsanwaltschaft gewissermaßen vorweggenommen.

Meine weitere Frage an Dich lautet: Sind es professionelle Ermittlungen, ein Fremdverschulden auszuschließen, obwohl keinerlei konkreten Hinweise auf ein Selbstverschulden vorliegen und an der Verunglückten zudem noch eine Schnittverletzung im Gesicht gefunden wurde, die entweder unmittelbar vor oder nach ihrem Tod zugefügt wurde? Ich glaube kaum, daß weder Maya noch ihre Hinterbliebenen Ruhe finden, wenn unter uns ein Täter lebt, als wäre nichts passiert!

Romi P.
6.März 2010

“Normal” war der falsche Ausdruck. Ich finde selbst das einiges sehr seltsam ist. Am Anfang wollte ich auhc nicht wahrhaben dass dies ein Unfall gewesen sein soll. Ich war mir sicher es war fremdverschulden. Aber irgwann machen einen diese Gedanken verrückt. Außerdem spricht trotzdem einiges für einen Unfall. Sie sagen wie soll um diese Zeit ein unbemerkter Unfall passieren, ich sage wie soll um diese Zeit dort ein unbemerkter Mord passieren. Ich finde nur man sollte nicht so reden als wäre es selbstverständlich das Maya ermordet wurde, denn das sind schon heftige anschuldigungen. Und diese Bierflasche…kann genauso gut von einem Jugendlichen nach der Schule getrunken worden seien udn dort hingeschmissen, vor 16.30.
Verstehen sie mich nicht falsch, das war kein direkter Angriff gegen Sie Herr Martens. Mir kommt es einfach nur im allgemeinen so vor als ob man langsam den Hang zur realität verliert und es in einen Krimi umwandelt.
Maya wird nicht vergessen egal wie es nun passiert ist und durch wen…

Romi P.
6.März 2010

ach ja und wegen der Schnittverletzung…beim reinfallen oder dem Versuch wieder rauszukommen an der Böschung? Das wäre jetzt für mich logisch, bzw eine Erklräung. Wollt ich ncoh hinzufügen.

Uwe Martens
6.März 2010

Noch eine Antwort an Ida: Natürlich könnte auch ein besoffener Unbekannter ein Täter sein. Möglich wäre, daß er Maya um Feuer bitten wollte und dann anfing, sie anzupöbeln und zu belästigen. Ein früheres Posting führt in diesem Zusammenhang an, daß die an das Trafohäuschen angebaute WC-Anlage bis zum 27.12.2009 geöffnet war. Allerdings muß bei Zugrundenahme eines Fremdverschuldens von einem Motiv sowie einem erheblichen Aggressionspotential ausgegangen werden.

Kriminalistisch möglich wäre natürlich, daß ein völlig Fremder seine aus seinem eigenen Leben aufgestauten Aggressionen an Maya ausließ und gewissermaßen Rache übte. Ein solcher Fall wäre jedoch sehr schwer nachweisbar, da der Personenkreis schwer einzugrenzen wäre. Statistisch ist allemal ein Verbrechen gegen Leib und Leben seitens des sozialen Umfeldes des Opfers wahrscheinlicher. Kann hier ein Motiv gefunden werden, so begründet dies den Anfangsverdacht zur Einleitung oder Weiterführung der Ermittlungen.

Monika
6.März 2010

@Romi. Sicherlich ist es irgendwann an der Zeit abzuschließen und einen Menschen gehen zu lassen. Aber auch wird die Trauerarbeit ein wenig erleichtert werden, alles Menschenmögliche getan zu haben herauszufinden was passiert ist.

Anmerkung: Dieses WC-Häuschen wurde einige Tage nach dem Unfall aufgrund Vandalismus geschlossen. Vielleicht gibt es hier einen Zusammenhang?

Uwe Martens
6.März 2010

Liebe Romi, wie bereits zu beschreiben versucht, fand sich die Bierflasche an einem Ort, der gen Osten bis hin zum Ufer sowie nach hinten zum Weg ringsrum von Bäumen bewachsen ist. Hier hält sich normalerweise kein Jugendlicher auf, da er sich vorher 11 Meter vom Trafohäuschen durch die Bepflanzung hätte tasten müssen. Alle markierten Merkmale an dem Asservat deuten darauf hin, daß die Flasche als Ausbruch von Aggression die Uferböschung entlang geschmettert wurde.

Hierbei hätte sich der Aggressor im unmittelbaren Bereich befunden, in dem Mayas persönliche Habe gefunden wurde. Angenommen, man würde DNA-Spuren am Flaschenhals und an der Flaschenöffnung finden und könnte durch Zeugenbeweis darlegen, daß der Täter die Flasche an diesem Abend für 3,20 Euro an der Bar des Cinecitta erstand, so wäre die Beweislast für den Angeklagten in einem Gerichtsverfahren erdrückend.

ida
6.März 2010

Maya hat etwas gesehn, was sie nicht sehn sollte. Es kam zu einer rangelei. Sie fiel unglücklich. Der oder die beteiligten verschwanden aus panik oder um sich aus dem staub zu machen. Ich will mich nicht in den Vordergrund stellen aber es gibt soooo viele Möglichkeiten. Man kann nur hoffen, dass sich die Person(en) die mit diesem Unglück zu tun haben, selbst stellen…und mit der Wahrheit ans licht gehen.

Uwe Martens
6.März 2010

…in diesem Fall, Ina, müßte Maya dann aber schätzungsweise 7 Meter von Weg die Uferböschung hinunter gedrängt worden sein. Für diese Fallbeschreibung finden sich auf Grund der Beweislage keine Hinweise. Hier ein Blick auf die Schneedecke am 26.01.2010, also wenige Tage nach der Spurensuche seitens der Polizei:

http://www.uwemartens.server.artsmediacommunications.com/userfiles/1_Uebersicht_Trafohaeuschen.jpg

Natalia
6.März 2010

Ich kenne Maya selber nicht, aber ich habe auch bei einer Suchhseite füür Vermisste mitgearbeitet. Wir berichteten auch von Maya). Ich finde so wie Hr. Mertens es schreibt, muss man es schreiben, man wird sonst nicht ernstgenommen, wenn mann normal schreibt, als wenn man für einen Freund einen Brief schreibt. Ich weiß noch immer nicht richtig, wie die Plastiktüte nachtraglich, auf ihren Kopf gekommen sen soll, wo bei dei Polizei sagt, Ich kenne mich sehr gut mit Wasser aus, ich komme von einer Insel. Meine Freundin ist im Hafen ertrunken, auch im Winter, und bei ihr hat man Spuren gefunden, an den händen das Sie versucht hat, sich zu befreiien. Alles Suspect??? Und mit der Falsche, das ist doch komisch, warum hat die Polizei, sie nicht gefunden???

dani
6.März 2010

es ist einfach nicht zu fassen! gegenüber vom Tatort wohnen unzählige Menschen und niemand soll was bemerkt haben, dass unweit ein Mensch über mehrere wochen im Wasser liegt???

Uwe Martens
6.März 2010

…die Polizei hat die Flasche nicht gefunden,Natalia, da sie zum Zeitpunkt der Spurensuche von Schnee zugedeckt war. Als ich sie der Kripo Schwabach nach dem endgültigen Abtauen auf den Tisch stellte und auf die Kennzeichnungen auf den Fotos hinwies, wollten sie keinen Bezug zu Mayas Tod feststellen und händigten mir die Androhung eines Hausverbotes für das Gebäude der Staatsanwaltschaft aus mit dem Hinweis, die Staatsanwältin fühle sich von mir durch meinen Anruf außer Dienst belästigt.

Vielmehr entgegneten sie zu meiner allgemeinen Belustigung, ich müsse mit einer Anzeige wegen Hausfriedensbruchs rechnen, wenn ich nochmals mit Beweisstücken vor der Tür der Staatsanwaltschaft stehen würde. Auf meine ausdrückliche Frage hin, ob sie sich dessen bewußt sind, daß sie zur Annahme der Beweisstücke verpflichtet sind, entgegneten sie, es handle sich bei der Bierflasche nicht um ein Beweisstück. Auf meinen Hinweis, daß meine juristische Antwort eine Dienstaufsichtsbeschwerde an höchster Stelle sein wird, kam ein anteilnahmsloses Kopfnicken.

Uwe Martens
6.März 2010

…der Leichnam war unter der Wasseroberfläche, Dani. Da bei einem Ertrinkungstod die Lungen voll Wasser gesogen sind, kann der Körper nicht mehr schwimmen, sondern treibt auf dem Grund mit dem Becken nach oben. Zudem ist bei Gewässern unter 1,50 Meter gerichtsmedizinischen Studien zufolge auszuschließen, daß sich die Lungen postmortem mit Wasser füllen.

dani
6.März 2010

wie passt das dann mit der Tüte über oder am kopf überein? Danke für die Antwort!

Uwe Martens
6.März 2010

…was die Tüte betrifft, traf die Polizei Medienberichten zufolge die Feststellung, daß diese sich doch neben dem Kopf befunden habe solle und nichts mit dem Tod von Maya zu tun habe. Natürlich kann es auch sein, daß die Polizei lediglich einen Reporterbericht relativieren und ein zweifelsfrei vorliegendes Fremdverschulden dementieren wollte, um sich bezüglich der Ermittlungen zur Vermeidung von Verdunklungsgefahr bedeckt zu halten.

Wenn man die Meldung mit der Tüte genauer hinterfragt, müßte man auch der Frage nachgehen, wie eine Plastiktüte am Grund der Pegnitz treiben konnte, da die beschriebene Haltung eines Ertrunkenen i.d.R. mit dem Kopf gen Grund zu erwarten ist. Es wäre durchaus im Bereich des Möglichen, daß die Tüte ebenfalls aus dem Besitz des Täters stammt und der Mord heimtückisch geplant war.

Womöglich ist es hier wiederum bloße Willkür seitens der Ermittlungsbehörden, ein Fremdverschulden auszuschließen. Es wäre durchaus rekonstruierbar, daß der Täter versuchte, sein Opfer zu ersticken und dieses dann auf Grund von heftiger Gegenwehr ins Wasser stieß. Hierbei wäre der Verunglückten auch die Wunde an der Wange zugefügt worden. Daß es dann letztlich zum Ertrinkungstod kam und die Tüte sich in der Schwerelosigkeit des Wassers löste, wäre naheliegend.

Anstatt den unangenehmen, bohrenden Fragen Außenstehender beizukommen, wird lieber ein Hausverbot angedroht in der Hoffnung, die als solche einklassifizierten Querulanten zum Schweigen zu bringen. Da ich mich von derartigem Getöse nicht ansatzweise beeindrucken lasse, war nun die Folge, daß ich Mayas Tod zum Anliegen auf nationaler Ebene gemacht habe. Ich schrecke im Übrigen auch vor weiteren Rechtsmitteln und Rechtsbehelfen nicht zurück. Danke für die Anregung, Dani!

Uwe Martens
6.März 2010

PS.: Das wäre auch eine Erklärung dafür, weswegen man keine Schreie gehört hat. Der Tatzeitpunkt muß auch nicht ausdrücklich zur Dämmerung gewesen sein. Möglich wäre auch, daß Mayas Handy sich von selbst aus dem Netz ausloggte, da der Akku leer war.

Susanne
6.März 2010

Ich glaube so langsam tickt man hier komplett aus. Ich bin sicherlich die letzte, die das Maul bei solchen Sachen groß aufreißt und ich glaube auch ganz sicher nicht das Maja den Freitod gewählt hat. Was hier jetzt allerdings abgeht finde ich schon heftig, da geht so ein “Möchtegernkommissar” auf die Suche nach Beweismitteln, findet eine Flasche Bier und schleppt die zur Polizei. Also Entschuldigung, aber da lag sicher jede Menge Unrat herum, wenn da alles mit Maja in Verbindung bringen würde . . .
Nein ich denke einfach ihr solltet die Emotionen nicht immer wieder zum Kochen bringen und einfach mal damit aufhören.

Susanne

dani
6.März 2010

wenn es so wäre, muß sich der Täter aber sicher gewesen sein, dass Maya zu Tote kommt. Wie kann man sowas von vornherein wissen? wenn Maya überlebt hätte,wäre mit Sicherheit der Täter schnell ermittelt worden. vielleicht war Sie vorher ohnmächtig und dann in der Pegnitz ertrunken. Ich hoffe, Hr. Martens, dass Sie durchhaltevermögen haben . Denn vielleicht können Sie etwas bewirken!

Romi P.
6.März 2010

Ich stimme Susanne abolust zu! ES GIBT KEINEN TÄTER!!!! Sonst hätten sie weiter ermittelt. Klar die Kripo hat nur kein Bock deshalb macht se nix…also bitte.
Aber gut, ihr wollt alle einen Krimi gut schreibt nen Roman, aber lasst es doch bitte aus der Öffentlichkeit raus!!! Und benutzt nicht Mayas Schicksal, es gibt Menschen die das irklich traurig gemahct hat! Man darf nichts behaupten ohne grundlegende Beweise!

Uwe Martens
6.März 2010

…danke, Dani! Je nach psychischem Zustand und krimineller Energie des Täters könnte es sein, daß er sogar noch am Ufer verweilte, um sich der Vollendung seiner Absichten schon zur Verdunkelung seiner Tat zu vergewissern. Ich denke, ein Täter, der im Affekt oder in Rage handelt, wird keine zwei Gedankenschritte vorausdenken – wenn überhaupt einen. Daß man mit an Sicherheit grendzender Wahrscheinlichkeit einen Ertrinkungstod herbei führt, wenn man sein Opfer nach der herbeigeführten Atemnot ins Wasser stößt, dürfte aber selbst dem minderbemittelsten Straftäter klar sein.

Für derartige Überlegungen bedarf es jedoch der notwendigen Sachlichkeit und Objektivität. “Langsam komplett austicken”, “das Maul groß aufreißen”, “was hier abgeht, ist heftig”, “Möchtegernkommissar”, “findet eine Flasche Bier und schleppt die zur Polizei”, “Also Entschuldigung” – das Psychogramm und das zugrunde liegende, literarische Niveau dieses spitzzüngigen Outings würde nicht gerade zum Wohlgefallen des Urhebers ausfallen, weswegen ich es aus Höflichkeit wiederum dabei belassen möchte, anheim zustellen, bitte sachdienliche Informationen und Gedanken anstatt destruktiver, querulatorischer Einwände und Parteiergreifung für den Maskenball der Amtsträger beizusteuern.

dani
6.März 2010

wenn Du Dir, Romi P. da so sicher bist, dass alles richtig läuft., dann brauchst Du dieses forum ja nicht mehr zu besuchen. Jeder hat das Recht seine Meinung zu äussern. Mir geht diese Forenaufsicht dermaßen auf die Nerven. Da gibts welche die nur lauern ihren Senf abzugeben und meinen anderen, die sich auch Gedanken machen weil ihnen das sehr nahe geht, zurecht zu weisen , was geschrieben werden soll und was nicht.

M.
6.März 2010

@ Herr Mertens. Noch eine Frage: Es hieß einmal hier auf der Seite Unfallstelle sei nicht gleich Auffundstelle. Maya wäre gegebenenfalls über das Wehr gekommen. Ich glaube jedoch, dass es sich bei der Auffundstelle auch um die Unfallstelle handelt.
Wurde die Böschung auf abgeknickte Äste oder sonstige Merkmale eines Sturzes untersucht? Es müssten sich doch dann auch Faserreste von der Kleidung dort finden.

Uwe Martens
6.März 2010

…auch postpubertäres Geschrei in Form von Großbuchstaben mit vierfachem Ausrufezeichen wird den Hinterbliebenen keinen Trost spenden. Was jedoch Trost spenden wird, sind Ermittlungen, die geeignet sind, den “mysteriösen” Abend des 10.12.2009 ans Tageslicht zu bringen.

“ES GIBT KEINEN TÄTER!!!!” und “Man darf nichts behaupten ohne grundlegende Beweise!” ist ein weiteres Paradoxon. Um den Urheber mit der Realität zu konfrontieren: Es geht hier um das Leben eines Menschen! Hierfür die amtlichen Ermittlungen in Frage zu stellen und auch einem kausal begründeten Anfangsverdacht nachzugehen, ist sogar unsere staatsbürgerliche Pflicht!

Anstatt ein ernsthaftes Forum, welches bisher größtenteils von einer ausgeprägten sozialen Kompetenz der Öffentlichkeit gezeugt hat, mit derartigen Einwürfen zu perturbieren, ergeht vielmehr die Bitte an alle, die sich durch Schmähkritik in Szene setzen, ich zitiere: “Lasst es [dies] doch bitte aus der Öffentlichkeit raus!!!”

Uwe Martens
6.März 2010

Zur sachlichen Frage von “M.” ist anzuführen, daß Maya in dem Geäst hinter dem westlichen Ende des schätzungsweise 8 Meter langen Trafo- und WC-Häuschens aufgefunden wurde, wo sie sich offenbar verfangen hat und von der Strömung nicht weiter abgetrieben wurde. Ihre persönliche Habe wurde nach meinem Kenntnisstand ca. 10-15 Meter weiter flußaufwärts in einem Bereich gefunden, an dem die hölzerne Absperrung stellenweise fehlte.

Die hölzerne Absperrung weißt keine eindeutig zuordenbaren Spuren auf, niedrige Äste und sonstigen Bewuchs gibt es erst mit rund 1,50 Meter Abstand von der Uferkante. Faserreste der Kleidung dürften auf Grund der Witterung längst abhanden gekommen sein. Hinweis auf den Ort des Geschehens bilden lediglich die Fundstelle der persönlichen Habe sowie der nahezu identische Ort, an dem die Flasche die Böschung entlang geschmettert worden sein muß, also ca. 5 Meter östlich des Trafohäuschens.

Bei der Rekonstruktion von Fremdverschulden ist dabei anzunehmen, daß Maya dem Täter die Böschung gen Osten ausweichen wollte, nachdem er sie gen Norden in Richtung der auf dem zuletzt geposteten Foto ersichtlichen, ungesicherten Kante der Uferböschung drängte. Hierbei dürfte es ca. 5 Meter östlich des Trafohäuschens zu dem Wurf der Flasche und weiteren Handgreiflichkeiten gekommen sein. Da dieser Bereich, wie geschildert, in weiten Teilen umwachsen ist, dürfte der Vorfall von Passanten insbesondere wegen des Einbruchs der Dunkelheit nicht wahrgenommen worden sein.

Romi P.
6.März 2010

Bin langsam sprachlos. Wie sich manche in etwas reinsteigern können… also das pupertär hab ich jetzt überlesen! Mir geht das nahe seit ich das erste Flugblatt gesehen habe. (zu dani) Aber Herr Martens ich finde einfach dass sie etwas übertreiben, ich meine klar private Ermittlungen dagegen hab ich nie was gesagt, um himmels willen, finde das doch nicht schlecht, im Gegenteil. Aber hier verliert es die Realität, ich widerhol mich. Weil sie so reden als ob es sonnenklar wäre das sie ermordet wurde, is es aber nicht, vllt sollte man einfach in der “was wäre wenn” Form reden/schreiben. Da eben beides möglich ist Unfall oder fremdverschulden. Und die Justiz reagiert doch nicht so weil sie “keinen Bock” hat, sondern weil sie einfach keine Hinweise darauf haben das es Mord war. Wenn überhaupt denke ich ehr an Totschlag, oder fahrlässigkeit. Ich find das alles eben einfach nur nicht “passend”. Wenn ich für meine Meinung angegriffen werd dann nehm ich das in Kauf.

Susanne
6.März 2010

Romi, ich bin ganz deiner Meinung !
Und zu Dani, klar jeder hat das Recht dieses Forum zu besuchen, aber mal ganz ehrlich, wie würdest du dich fühlen, wenn du Freundin, Familie oder so von Maja wärst, dieses Forum auf die Beine gestellt hättest . . . und müsstest hier ständig solche Geschmacklosigkeiten lesen ? ? ?
Überhaupt, welche Forenaufsicht geht dir hier auf die Nerven ? Ich glaub ich spinne ! Wenn das mein Forum wär, ganz ehrlich, ich würde es schließen, wenn ich solche Äußerungen auf Dauer lesen müßte.
Ein bisschen taktvoller könnte es hier zugehen. Denk mal drüber nach, dieses Forum ist aus einem traurigen Grunde entstanden, für Maja !

Susanne

dani
6.März 2010

du teilst mir nicht mit welche geschmackloigkeiten du meinst, auch nicht von äußerungen die jetzt hier jemanden verletzen könnten. Du kommentierst mich, obwohl ich nur meine Meinung äussere, damit hat sich deine frage von der forenaufsicht selbst beantwortet…Taktvoll ? bitte fang bei Dir an, geh mit gutem Beispiel voran!

M.
6.März 2010

Der Bereich hinter dem WC Häusschen ist kaum einsehbsind die Stellen von der kleinen Brücke und dem Weg wieder besser einsehbar. Hinter dem WC Haus ist, soweit ich mich erinnere, auch keine Absperrung. Hab und Gut könnte noch 10-15 Meter abgetrieben worden sein.
Ein Stück weiter links vom WC Häusschen entfernt befindet sich so eine Art kleine Unterführung mit zwei Türen (weiß nicht, wohin die führen, evtl. Parkhaus?). Ich weiß nicht, ob dies als mögl. “Tatort” in Betracht gezogen wurde. Ich nehme an, der sich in der Nähe befindliche Bauwagen war zu dem Zeitpunkt noch nicht da oder abgesperrt.
Ich finde es erstaunlich, wie stark Sie sich mit dem Fall auseinander setzen. Dennoch fände ich es gut, wenn Sie in Ihre Überlegungen einen möglichen Unfallhergang auch mit einbeziehen. Es wäre fatal, wenn hier Dinge übersehen werden, weil man sich zu einseitig auf ein Fremdverschulden versteift.

Susanne
6.März 2010

Also ich kann guten Gewissens sagen, dass ich mir hier sicher keine Taktlosigkeit geleistet habe.
Ansonsten sag ich dazu nichts mehr, wenn ihr meint so weiter machen zu müssen . . . Bitte schön !

staunender
6.März 2010

Ich bewundere den lieben Herrn Martens, wie er in Nulkommanix den Laden hier dominiert. Angewandte Massenpsychlogie, nennt man das, glaube ich. Ob das noch alles im Sinne von Maya ist…?

L.
6.März 2010

Liebe Susanne, Dani, Romi, Uwe, M. , Staunender und wer sonst noch online ist!
Heute findet eine kleine Gedenkfeier für Maya statt und ich bin traurig, dass ich aus persönlichen Gründen nicht dabei sein kann. Ich kannte Maya nicht- nur vom flüchtigen Sehen- dennoch hat mich alles sehr betroffen gemacht.
Lasst uns doch miteinander eine Kerze für Maya anmachen, jeder bei sich zu Hause.
Eine gute Nacht euch- L.

staunender
6.März 2010

Das ist ein sehr schöner Gedanke. Danke L.!

Susanne
6.März 2010

Liebe(r) L.

das ist ein sehr guter Gedanke und schon geschehen !
Danke L.

staunende
6.März 2010

Ich kann “staunender” nur Recht geben…es ist etwas viel mittlerweile. Auch wenn Herr Martens, mit Sicherheit einen gewählten Ton anschlägt, ich finde manches nicht besonders professionel (Anruf der Staatsanwältin während ihrer Privatzeit) und nicht immer logisch. Sollte Maya “heftige Gegenwehr” geleistest haben, warum konnten hierfür keinerlei Spuren gefunden werden? In Form von blauen Flecken,Kratzern oder etwa DNA-Spuren?Gegenwehr, ein Gerangel oder dergleichen, müsste doch am Körper nachweisbar sein. Auch wenn gute technische Methoden ermöglichen,vieles nachzuvollziehen, wie kann anhand des Haltbarkeitsdatums einer Flasche auf die Uhrzeit zurückgeschlossen, werden, um die selbige zu liegen kam? Ich wünsche mir von Herzen, dass Sie den Unfall aufklären können, obwohl ich sehr skeptisch bin.

Romi P.
6.März 2010

L, eine Gedenkfeier. Das ist schön. Werde auf jeden Fall an Maya denken…

Uwe Martens
6.März 2010

Polizei, Richter und Staatsanwälte müssen auf Grund ihres hoheitlichen Amtes zu jeder Tages- und Nachtzeit damit rechnen, in dienstlicher Sache kontaktiert und dienstlich herangezogen zu werden, vor allem, da die Staatsanwältin Herr des Ermittlungsverfahrens ist und wie angeführt über die Dauer eine Woche trotz der Dringlichkeit der anzutragenden Rechtsbehelfe nicht erreichbar war.

Der “Staunenden” wäre anheim zu stellen, sich über den Sachverhalt sorgfältiger zu informieren, da es ihr auf diese Weise nicht entgehen würde, daß an der Verunglückten eine mehrere Zentimeter lange Schnittwunde im Gesicht festzustellen war. Was die mittlerweile zahlreich kommentierte Bierflasche betrifft, kann nur angeführt werden, daß es die Dienstvorschriften über die Spurensuche gebieten, sämtliche Beweisstücke, einschließlich Gefäßen und Flüssigkeiten, aus dem unmittelbaren Umfeld des Leichenfundortes zu asservieren.

Die Verwertbarkeit der Asservate als Beweismittel in einem Strafverfahren obliegt letztendlich dem Richter im Hauptverfahren. Die Entscheidungsbefugnis des Strafrichters vorwegzunehmen und eigenmächtig über die Verwertbarkeit und Nichtverwertbarkeit von Beweisen und damit quasi über deren Vernichtung im Zuge der Spurensicherung zu entscheiden, widerspricht schon den sich aus der Strafprozessordnung ergebenden Verfahrensvorschriften in ganz eklatanter Weise.

Bea
6.März 2010

Lieber Herr Martens, ich finde Sie führen sich auf als seien Sie der Polizeipräsident persönlich. Jedem der nicht Ihrer Ansicht ist, bekommt das passende dazu gesagt ! Ihre Art missfällt mir sehr !

Doro
6.März 2010

Allen, die Maya vermissen, gilt mein tiefes Mitgefühl.
Es ist sicher im Sinne von Maya, die Umstände aufzuklären, und Mayas Frieden wird durch entsprechende Bemühungen ihrer Familie, Freunde und einiger couragierter Mitmenschen bestimmt nicht gestört. Solange es ungeklärte Fragen gibt, welche die Angehörigen nicht zur Ruhe kommen lassen, ist es auch legitim, die bisherige Ermittlungstätigkeit der zuständigen Behörden kritisch zu hinterfragen und diese mit möglichen Ermittlungsansätzen zu konfrontieren. Alle, die hierbei einen konstruktiven Beitrag leisten, verdienen Respekt. Viele Einträge auf dieser Seite zeigen, dass es noch mitfühlende Menschen gibt, die am Schicksal ihrer Mitmenschen aufrichtig Anteil nehmen. So unterschiedlich die Meinungen auch sein mögen, auf persönliche Dispute, die den Betroffenen nicht weiterhelfen und deshalb hier fehl am Platze sind, sollte aus Rücksicht auf die Trauernden, die neben dem schmerzlichen Verlust auch noch die quälende Ungewissheit ertragen müssen, verzichtet werden.
Mayas Familie und Freunden wünsche ich viel Kraft.

Uwe Martens
7.März 2010

Niemand kann für sich beanspruchen, die Wahrheit für sich gepachtet zu haben. Dennoch ist das Schwert der Wahrheit die schärfste Waffe, mit dem man nicht nur dem Straftäter zu Leibe rückt, sondern auch unsachliche Beiträge kommentiert. Bereits vor 2000 Jahren hat man Christus gekreuzigt, weil er vorgab, aus der Wahrheit zu sein. So kommt es mitunter vor, daß Menschen öffentlich gekreuzigt und verurteilt werden, weil sie nach der Wahrheit streben und dabei scheinbar Menschen kränken, die bisher selbst noch keinen einzigen sachdienlichen Beitrag geleistet haben.

Das Passende zu Ihrem Posting hat Doro nun treffsicher in Worte gefaßt. Auch der Posten des “Polizeipräsidenten” tut nichts zur Sache. Sachdienliche Hinweise und Überlegungen habe ich immer begrüßt und durch entsprechende sachliche Stellungnahmen kommentiert. Wenn Ihnen meine Art der Beurteilung nicht zusagt, so bleibt es Ihnen ungenommen, sich eine eigene Meinung zu bilden. Wenn Sie meinen, das Posten von Beiträgen auf dieser Seite sei der Zeitvertreib eines kleinen Kindes, welches sich die Mütze des “Polizeipräsidenten” aufgesetzt hat, so interessiert das hier nicht wirklich jemand.

Bea
7.März 2010

Sie sind ganz schön frech und drehen sich alles so, wie es Ihnen passt. Jetzt kommen schon Beispiele von vor 2000 Jahren, normal ist das nicht mehr. Ok ok Sie scheinen hier der Richter über Gut und Böse zu sein. Alles was nach Ihrem Mund redet ist gut, oder wie seh ich das hier ?
Ich habe diese Seite mal von Anfang an verfolgt, fand es gut wie sich Majas Familie und Freunde engagieren. Das Niveu hier ist mittlerweile unter aller Würde, schade aber da verabschiede ich mich lieber.

M.
7.März 2010

Verstehe hier weder eine Romy noch eine Susanne – was möchtet ihr hier bitte Herrn Martens ankreiden? Hier wird Ermittlungsarbeit geleistet, die scheinbar bei der Polizei versäumt wurde. Hört doch bitte auf, in diesem Forum hier persönliche Angriffe zu starten, nur weil ieuch persönlich rgendetwas absurd erscheint. Es ist die innere Unruhe, die vielen Fragen… – die Antwort auf “warum musste Maya sterben” – diese Frage, die uns alle hier beschäftigt.

Bea
7.März 2010

Also M. du hast mich ja jetzt nicht gerade angesprochen, aber bleiben wir mal bei den Tatsachen. Der Herr Martens ist auch nicht ohne, greift auch Leute an die nicht nach seinem Mund reden, soviel dazu.
Und du glaubst doch nicht im Ernst das die Polizei keine vernünftige Ermittlungsarbeit geleistet hat. Vielleicht bleiben Fragen offen und sollte sich alles klären, wäre das sehr schön. Meiner Meinung nach übertreibt es der Herr Martens aber sehr, spielt Polizei und trägt herrenlose Sachen an, die da wahrscheinlich nur zufällig irgendwo herum gelegen haben. Ich weiß nicht, findest du das normal ? Die Polizei scheint ihn ja auch nicht gerade ernst zu nehmen, und das die Menschenkenntnis haben, davon sollte man ausgehen.

Romi P.
7.März 2010

Eben wenn es weitere Hinweise auf fremdverschulden gegeben hätte, hätten sie weiter ermittelt. Keiner findet sich einfach damit ab was mit Maya passiert ist, auch nicht ich, aber irgwann sollte man dich den Tatsachen ins Auge sehen.

Uwe Martens
7.März 2010

Es stellt sich dem Betrachter vorangegangener Postings die Frage, was solche Aussagen wie “Sie sind ganz schön frech” in einem derartigen Forum zu suchen haben. Es muß ja in den Augen derart bissiger Zeitgenossen auch nicht mehr normal sein, daß das Christentum mit über 2 Milliarden Vertretern weltweit in ihrem Alltag auf Geschichten bezug nehmen, die sich vor 2000 Jahren zugetragen haben. Im Vergleich zur Dauer der Menschheitsgeschichte sind 2000 Jahre nicht mal ein Tag. Daß auf den Seiten eines verstorbenen Mitmenschen über Gut und Böse diskutiert wird, scheint für manch einen Besucher dieser Seite ja auch ein Zankapfel zu sein.

Insbesondere die letzten Zeilen des Postings lassen kriminalistisch oder psychoanalytisch gesehen auf eine instabile Persönlichkeitsstruktur und deren Projektion in das Forum erkennen. Das weitere Phänomen, daß sich hier scheinbar ähnlich strukturierte Charaktere zusammenschließen, um mit vereinten Kräften die Krallen auszufahren, erinnert mich an die Austragung meiner ersten Konflikte im Kindergarten, womit wir wieder auf dem vorherigen Niveau angekommen wären.

Was am anderen Ufer des Lagers natürlich nicht mit in die Überlegungen eingeflossen ist, ist der Fakt, daß meine erste Spurensicherung am Tatort vom 08.02.2010 nach dem ersten Antauen des Schnees sowie die anschließende Übergabe der Asservaten mit dem Leiter der zuständigen KriPo fernmündlich abgesprochen war. Die zweite Übergabeverhandlung vom 24.02.2010 in der Asservatenkammer der Staatsanwaltschaft scheiterte zunächst daran, daß eine dreifache Ausfertigung des Übergabeprotokolls gefordert wurde.

Die weitere Zuleitung der Beweisstücke scheiterte am Folgetag lediglich an der Entrüstung obwegen eines vorangegangenen Anrufes auf das Privattelefon einer Familienmutter und Juristin mit Halbtagsstelle bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg. Die Frage, ob die Beweisstücke einem Gewaltverbrechen an Maya Pikowski zuzuordnen seien oder nicht, interessierte die Herren der Schöpfung natürlich nicht mehr, als sich die Herrin des Ermittlungsverfahrens mit dem Engelsgesicht stark machte, um nach der ständigen Infragestellung ihrer dienstlichen Tätigkeit ihr Revier zu verteidigen.

Es ist manchmal Zeichen der menschlichen Psyche, daß man der Wahrheit einfach nicht ins Angesicht sehen will und kann, denn, ich zitiere, “du glaubst doch nicht im Ernst daß die Polizei keine vernünftige Ermittlungsarbeit geleistet hat”. Wenn die Herren der KriPo ein Schrieb des Leitenden Oberstaatsanwaltes zur Übergabe bekommen, die Staatsanwältin sei belästigt worden, so wäre sogar menschlich nachzuvollziehen, daß diese sich mit ihren verfahrensrechtlichen Vorgesetzen solidarisieren und sich für Beweisstücke jeglicher Art nicht mehr interessieren. Ich zitiere: “aber irgendwann sollte man doch den Tatsachen ins Auge sehen”…

Romi P.
7.März 2010

Wow noch mehr solche Beiträge von Ihnen und ich ängstige mich, Ihre Art is langsam nicht mehr normal. Und ich bin echt die letzte die so beleidigend wird. Doch sie sind es, und ach was soll ich noch sagen…einfach unglaublich. Wer sind sie??? Was tun Sie?? Bin wirklich leicht schockiert. Dies war mal ein Trauerforum um eine person der schreckliches passiert ist und zu früh aus dem Leben schied, jetzt ist es nur noch “mir fällt kein passendes Wort dazu ein”
Und wenn sie sich nur mit beleidigungen wie: “So ein Verhalten erinnert mich an meine Kindergartenzeiten” wehren können, na da fass ich mir doch an den Kopf!

Uwe Martens
7.März 2010

quod erat demonstrandum…

Romi P.
7.März 2010

Ok, jetzt sag ich wirklich nichts mehr dazu…sie sind hier auf der falschen Seite!

S.
7.März 2010

Hallo ,wollte mich doch jetzt mal zu Wort melden.
Aus Respekt fuer Familie und Freunde wollte ich ein bischen Zeit verstreichen lassen.
Maya habe ich nicht gekannt, habe aber den Fall im Detail auf den Abendnachrichten gesehen.Ich war zufaellig auf Besuch in Deutschland.
Da ich die Gabe des “Sehens” besitze und die Bevoelkerung um Mithilfe gebeten wurde und ich wohl erkannte dass Maya eine Seele von Mensch war- habe ich mich darueber gesetzt.
Ich bin eigentlich recht erstaunt wie schnell die deutsche Polizei mit solch einem Fall fertig ist.
Am 4.Januar hatte ich der Sonderkommission schriftlich Hinweise gegeben,per E-mail..
Ich teilte mit dass Sie nicht mehr lebt,dass Sie am Wasser liegt und dass es Aeste und Blaetter dort gibt….
Danach erklaerte mir der Herr dass jemand Sie beim Trampen gesehen haette, und woher ich denn wissen wolle ob Sie nicht mehr lebt?
Ich habe ihm gesagt dass jemand der wirklich “Sehen” kann von einem Bild erkennen muss, ob jemand noch lebt oder nicht.
Dann wurde mir erklaert dass Sie doch nur wegen meiner Vermutungen keine “Hundertschaft” rausschicken koennten…
Ich war verwirrt,da ich das gar nicht erwartet hatte!?
Am Schluss hatte ich Recht mit dem was ich gesagt hatte und warte bis heute noch auf eine Mail die sagt..”Sie hatten Recht Frau x”….,ich glaube da kann ich ewig warten…..
Natuerlich habe ich auch eine Beschreibung abgegeben von einem Mann.
und noch mehr Details,die die Sonderkommission wahrscheinlich auch nicht wichtig fand.
Diese Details sind denen die privat an dieser Sache arbeiten bekannt.
Also es bewegt sich schon etwas,nur alles kann im Moment nicht veroeffentlicht werden,das waere kontraproduktiv.
..bei solch einem brutalen Vorkommnis gibt es starke Emotionen..die Einen wollen Frieden jetzt -die Anderen wollen unbedingt wissen wie das genau passiert ist,das ist doch normal-wir haben alle gute Absichten und das wollen wir im Anderen sehen,nicht was er falsch macht, noch etwas Geduld und Toleranz…..Love to you all,S..

..

Doro
7.März 2010

Wenn die Betroffenen (und allein deren Wünsche sind hier von Belang) von der Ermittlungsarbeit der Polizei so überzeugt wären, wie dies Einige zu sein scheinen, würden sie wohl kaum Zeit und Geld in eigene Ermittlungen investieren. Wer ein redliches Interesse an der Aufklärung hat, ist sicher dankbar für jede Art der Unterstützung und wird Anregungen zum Anlass nehmen, die bisherige Tätigkeit zu überprüfen. Wenn jemand trotz aller Widerstände seitens der staatlichen Ermittlungsbehörden viel Zeit und Mühe in die fundierte Abfassung von Beweisanträgen und Beschwerdeschriften investiert, erschließt sich nicht, was hieran kritikwürdig sein sollte. Doch bei allen Meinungsverschiedenheiten, die uns trennen, wollen wir nicht vergessen, was die meisten von uns verbindet und auf dieser Seite zusammengeführt hat: die Anteilnahme am Schicksal von Maya und das Mitgefühl mit Mayas Angehörigen.

Doro
7.März 2010

Für Mayas Mutter, Familie und Freunde:

„eine insel erfinden
mit dunklen stillen buchten
zum weinen
bis aus traurigkeit
hoffnung wird …“
(Rolf Selbach)

Auch wenn Worte Ihren Schmerz nicht lindern können, hoffe ich, dass Ihnen die Zeilen aus dem Gedicht dabei helfen, neue Kraft zu schöpfen.
Allen, die sich mit unermüdlichem Einsatz für die Aufklärung der Umstände einsetzen, wünsche ich, dass sie mit offenen Sinnen die Wahrheit entdecken.

S.
7.März 2010

Hallo,
wenn ich mir diesen Kommentar erlauben darf-
wie waere es denn wenn die Betreiber dieser Seite die Parteien trennen,indem Sie z.B. das Thema “Presseberichte” oder aehnliches denen zur Verfuegung stellen die gerne weiterhin Detektivarbeit leisten moechten und “Nachricht hinterlassen” nur fuer Beileid und Trauerarbeit reserviert wuerde?S.

Susanne
7.März 2010

Da sieht man es doch wieder, ich frage mich so langsam was hier eigentlich abgeht. Romi und mich greift man in diesem Forum an, nur weil wir Herr Martens nicht wirklich trauen. Und was macht der ? Tut nichts anderes, jeder der ihn kritisiert kriegt hier sein Fett weg, muss immer das letzte Wort haben . . . aber das ist in Ordnung und wird hier toleriert. Das ist doch nicht mehr normal.

Uwe Martens
7.März 2010

Danke für Deine Worte, Doro! Die wiederholte Schmähkritik aus vorangegangenem Posting ist hingegen auf die Dauer ermüdend und verdient meinerseits keiner weiteren Stellungnahme mehr. Ich sehe mich aber erstmalig herausgefordert, zum Thema “Wahrsagung” und sonstigen Parawissenschaften ein paar kritische Betrachtungen zu formulieren in der Hoffnung, daß mit diese gestattet sein mögen. In einem früheren Posting, welches heute hier nicht mehr sichtbar ist, hatte die “Seherin” aus Amerika ihre Rufnummer hinterlassen. Ob Mayas Hinterbliebenen Kontakt aufgenommen haben, entzieht sich meiner Kenntnis.

Grundsätzlich ist es so, daß die aus vielen Lebensweisheiten und Religionen bekannte Vereinigung von Körper, Geist und Seele auf eine Vereinigung von Unterbewußtsein und Alltagsbewußtsein hinausläuft. Für ersteres ist insbesondere das Erleben von Traumbildern wichtig, wobei statistische Erhebungen wissenschaftlichen Anspruches zu dem Schluß gekommen sind, daß Patienten mit nach schulmedizinischen Erkenntnissen unheilbaren Erkrankungen in der Lage waren, ihre Krankheit zu besiegen, sofern sie natürlicher Weise oder durch Therapie gelernt haben, ein aktives Traumleben zu führen.

Der Geist, der in der Religion eins ist mit Gott, wird als eine Energie, ein Licht oder ein sonstiger Trägerstoff ähnlich den Radiowellen aufgefasst. Ausgehend von dieser “feinstofflichen Materie” ist dann die Seele geformt, der Trägerstoff bekommt sozusagen eine Identität und ein Bewußtsein. Diese Seele wiederum vermag über unser Unterbewußtsein Einfluß auf unseren gesamten Körper einschließlich unserer Psyche zu nehmen. Mystischen Theorien zufolge verfügt die Seele des weiteren noch über einen sogenannten Astralkörper, mit dem sie auf Reisen fernab der physikalischen Gesetze gehen kann.

Da somit alle Seelen gleichen Ursprungs sind, spricht Paulus in seinen weit ausgedehnten Reisen zur Gründung des Christentums in seinem ersten Brief an die Korinthergemeinde in Unterkapitel 13: “Nun sehen wir wie in einem Spiegel ein verschleiertes Bild, dann aber von Angesicht zu Angesicht.” Das will uns sagen, daß wir zunächst nur unser Ego als einen falschen Gott, als das alttestamentliche, goldene Kalb anerkennen, und erst dann, wenn wir in unserem Leben gereift sind, unser eigenes Spiegelbild, also unseren gemeinsamen Ursprung im Angesicht unserer Mitmenschen sehen.

Letzten Endes ist es das einzige wahre Ziel des Lebens, diese Einheit und diese Erkenntnis zu erfahren. Von diesem sog. Hohelied der Liebe gibt es sehr unterschiedliche Übersetzungen, da es bei der Übersetzung des hebräischen Originaltextes ja letztlich, wie bei allen literarischen Übersetzungen, auf die Übertragung der sprachlichen Metaphern und Bilder ankommt. Menschen, die diese Erkenntnis aus dem Hohelied der Liebe in Vollkommenheit erfahren haben, tragen in der katholischen Religion den Titel der Heiligen.

Diese vollkommene Vereinigung mit Gott und dem Vermittler seines Wortes Jesus Christus wäre notwendig, um die Gesetze der Dualität von Gut und Böse in unserem Bewußtsein überwinden zu können. Die beiden Pole von Gut und Böse und von allen anderen Extremen des Lebens sind dabei wie die Pole einer Batterie, die einen Stromfluß oder eine Evolution erst ermöglichen. Um diese Evolution zuzulassen, also insbesondere aus dem Bösen zu lernen und daran zu reifen, muß man bereit sein, dem Bösen ins Angesicht zu blicken und es zu stellen – und nicht, es zu verdrängen.

Wenn auf der Welt böse Dinge passieren, heißt es auch nicht, daß es etwa keinen Gott gäbe, sondern vielmehr, daß einzelne Charaktere durch die Anbetung ihres nicht zu bändigenden Egos derart von sich eingenommen sind, daß sie das Licht Gottes in ihrem Herzen nicht mehr erreichen kann. In Ermangelung der Erkenntnis des gemeinsamen Ursprungs sowie in Ermangelung eigener Lebensenergie machen sie so ihre Mitmenschen zu Opfern und rauben ihnen die Lebensenergie, bishin zum Tod des Menschen.

Wenn wir die christlichen Maßstäbe hingegen auch nur ansatzweise zur Grundlage unseres alltäglichen Lebens machen, so sind wir schon gegen die Versuchungen des Teufels gefeit und können Wege gehen, die der Kopf alleine niemals überblicken würde. Wenn wir uns über unsere Seele, welche unseren leiblichen Körper zu Leben erweckt, Kontakt zu unserem gemeinsamen Ursprung halten, so beziehen wir auch von dem Licht und der Liebe des Herrn. Nicht umsonst spricht Paulus an andere Stelle: “Wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott in ihm.”

Die damit erreichte Führung und der erlangte, seelische Weitblick über das Labyrinth des Lebens sind aber nicht zu verwechseln mit Bildern, welche uns unser Kopf in reiner Denkleistung vor das Auge projiziert, wenn wir das Foto eines Menschen betrachten, zu dem wir ansonsten keinerlei seelischen Bezug hatten. Dabei denke ich nicht, daß ich zu einem seelischen Kontakt mit einem fremden Menschen nicht in der Lage wäre. Einem nahestehenden Menschen, den ich in langen Jahren lieben und aus tiefstem Herzen anzunehmen gelernt habe, kann ich alltäglich mit der Seele begegnen.

Einen seelischen Weitblick in kausale Zusammenhänge aus dem Leben eines mir lediglich nach christlichen Maßstäben nahestehenden Menschen wie Maya hingegen kann ich nur nach intensiven Gesprächen mit deren Mitmenschen sowie im Zuge einer Lebensführung ausgeprägten seelischen Bewußtseins und der damit verbundenen Meditation erreichen. Hierfür brauche ich persönlich aber in Anbetracht der Komplexität der kausalen Zusammenhänge immer noch Monate, um einen Lösungsweg zu finden. Der Kopf wäre bei einer Gleichung mit 13 Unbekannten längst überfordert.

Eine Wahrsagung in die Vergangenheit an Hand eines Fotos betrachte ich bei allem Respekt vor der dahinterstehenden Intention als eine reine Denkarbeit des Kopfes ohne jeglichen Bezug zu höheren Bewußtseinsebenen, welche ausschließlich äußerst reinen Seelen zugänglich sind, die von keinerlei negativen Attributen mehr gefesselt sind. Ein solch wahrlich seliger Bewußtseinszustand war mir bisher trotz aller Bemühungen und trotz des Tragens vieler Lasten und Kreuze in meinem Leben als Zeichen der Demut vor dem Herrn bisher verwehrt.

Hätte die “Seherin” tatsächlich einen derartigen Reifegrad erreicht, so würde sie niemals die Worte “Am Schluss hatte ich Recht” oder “ich glaube da kann ich ewig warten…..” benutzen, da diese Worte von einem materiellen Bewußtsein zeugen, welches blind für das ist, was nur das seelische Auge wahrzunehmen vermag. Allein schon der Tenor ihres Postings zielt darauf ab, sich von all den umfangreichen Betrachtungen in diesem Forum abzuheben in der Darlegung, die ganze Wahrheit zu wissen, aber aus taktischen Gründen nicht preisgeben zu wollen.

Es tut mir leid, die Feststellung treffen zu müssen, daß das Posting der amerikanischen “Seherin” für mich Ausdruck eines ausgeprägten Nazismus zu sein scheint. Wenn es in diesem Forum Besucher gab, die mich als “Möchtegernkommissar” und “Polizeipräsident” titulierten, so muß ich doch entgegenhalten, daß ich keinerlei Information, außer der, die imstande wäre, Persönlichkeitsrechte zu verletzen, vorenthalten habe und vielmehr in Offenheit über meine eigene Person aufgetreten bin, um die Öffentlichkeit um Hilfe zu bitten. Ein derartiges Anliegen kann ich in dem “verheißungsvollen” Posting der “Seherin” nicht im Ansatz feststellen.

Patrick
7.März 2010

Hallo!

Ich hätte eine ganz wichtige Anmerkung zu der Bierflasche:

@Uwe Martens: Die Bierflasche trägt die Kennzeichnung
05/2010 (Haltbarkeitsdatum).

Unter dem Haltbarkeitsdatum steht die Produktionsnummer
“L28 196R”.
Man müsste doch über die Brauerei Becks ausfindig machen können,
wann diese Flasche abgefüllt wurde , und wann diese in den Handel
gelangte.
So könnte man mit letzter Gewissheit nachvollziehen, ob diese
Flasche wirklich als Beweisstück relevant ist.

Staunender
7.März 2010

Ich bewundere den lieben Herrn Martens, wie er in Nulkommanix den Laden hier dominiert. Angewandte Massenpsychlogie, nennt man das, glaube ich. Ob das noch alles im Sinne von Maya ist…?

Staunender
7.März 2010

Ach, nochwas: Hier kann man Herrn Martens kennenlernen:
http://www.klavierstimmer-nuernberg-muenchen-wien.eu/

Uwe Martens
7.März 2010

Danke, Patrik, aber ich denke, das wäre nun wirklich Aufgabe der hoheitlichen Ermittlungsbehörden. Aus meiner Sicht genügte es vorab, das aktuelle MHD der gleichen Sorte im Handel festzustellen. Was den scheinbar immer mehr “Staunenden” dazu verleitet, seine früheren Postings erneut hier herein zu kopieren, verstehe ich nicht, da es in Foren normal ist, daß jemand eine These, Meinung oder Ansicht vertritt und sich dazu geäußert wird.

Es dürfte natürlich naheliegen, daß sich die Öffentlichkeit für neue Aspekte interessiert, nachdem sie auf einer so langen, informationellen Durststrecke hingehalten wurde. Der “Staunende” darf ferner gebeten werden sich mit den Ausbrüchen seiner Sympathie zukünftig etwas mehr zurückzuhalten, da ich es nicht für angebracht erachte, in diesem Forum gewerbliche Werbung zu platzieren, die nichts zur Sache tut. Die Besucher des Forums haben selber die Freiheit, nach Namen zu googlen.

Wenn es ihm so sehr mißfällt, daß ich hier Rede und Antwort gestanden habe, so ist es ja noch vielmehr paradox, meine Person zum Gesprächsthema machen zu wollen. Es ist zudem befremdlich, daß sich zu jeder Tages- und Nachtzeit Antworten auf meine Postings finden und nach einer tiefergehenden, philosophischen Betrachtung entweder stundenlange Sprachlosigkeit herrscht, oder derartige Statements, Patrik bitte ausgenommen, die einzige Antwort sind…

Susanne
7.März 2010

Prima, der Staunende hat es auch kapiert. Der Herr Martens dominiert dieses Forum, perfekt auf den Punkt gebracht !
Es ist ihm befremdlich, das er negative Antworten zu seinen Postings bekommt . . . bitte Herr Martens, da braucht man sich doch nicht wundern ! So langsam artet das hier echt aus. Was macht denn der Herr Martens ? Im vorherigen Posting wohl ganz eindeutig, er kritisiert alles und jeden. Mit Ausnahme von Patrick, der ihm in diesem Fall zur Seite steht.
So und jetzt bin ich mal gespannt was für einen Vortrag er mir wieder hält !
Mensch wacht doch mal auf, merkt ihr nicht das der Typ spinnt ?

Uwe Martens
7.März 2010

Susanne wird von mir zu ihrer Enttäuschung keinen Vortrag gewidmet bekommen – ich möchte es anderen Besuchern des Forums überlassen, ihr Posting zu kommentieren und belasse es bei einer nüchternen Feststellung: Wenn “merkt ihr nicht das der Typ spinnt” die einzige Antwort auf meine vorangegangenen, philosophischen Betrachtungen ist, so ist das schon bezeichnend für den Charakter von Postings dieser Art und deren Urheber.

Ich glaube und hoffe nicht, daß meine Zeilen in diesem Forum von einem derartigen Gift triefen. Dem “Staunenden” sei noch nachgetragen, daß sich gerade Mayas ureigenste Charaktereigenschaft darin äußerte, sich über den Sinn des Lebens tiefe Gedanken zu machen. Aber die sachfremden Postings weichen ja von sich aus immer auf Sticheleien persönlicher Art aus und wundern sich ihrerseits, daß sie scharfe Kritik erfahren. In der Psychologie nennt man dieses Phänomen “Projektion”…

Susanne
7.März 2010

Lieber Herr Martens, das hat natürlich auch was. Die anderen Besucher des Forums gegen mich aufzustacheln. Zumindest die, die noch Ihre Ansicht teilen. Machen Sie ruhig weiter so, aber ohne mich. Ich kann mir was besseres vorstellen, als das wir uns, hier in einem Trauerforum, gegenseitig zerfetzen. Den Part überlasse ich Ihnen, von mir war es das.

Uwe Martens
7.März 2010

Während Susannes unversöhnlicher Tonfall noch immer unkommentiert im Umfang eines beißenden Nonenintervalls im Raume hallt, möchte ich, um bei der Sache zu bleiben, auf das Posting von “fifi” vom 05.03.2010 näher eingehen. Es ist richtig, daß der Körper nach einem Ertrinkungstod in Süßwasser zunächst anschwillt, da es über die Lungenflügel zu einem osmotischen Ausgleich zwischen der Körperflüssigkeit und dem Flußwasser kommt. Hierbei ist es ein physiologischer Effekt, daß der hohe Gehalt an Mineralstoffen im Körper danach strebt, sich dem weniger gesättigten Umgebungswasser anzupassen.

Dieser Prozeß spielt sich in indirekt proportionaler Abhängigkeit mit dem sich somit erhöhenden Innendruck des Körpers ab, welcher letztlich dazu führt, daß nach erfolgtem osmotischen Ausgleich der Körperinnendruck wieder sinkt. Die Geschwindigkeit dieses Vorganges ist dabei noch abhängig vom Druck des Umgebungswassers, der in diesem Fall bei einer Wasserhöhe von 1,50 Meter als äußerst niedrig einzustufen wäre, weswegen sich der Prozeß in diesem Fall noch weiter raugezögert haben dürfte.

Die genauen Berechnungen obliegen natürlich dem Gerichtsmediziner, wobei jedoch vorstellbar ist, daß dieser Prozeß gerade in Anbetracht der kalten Temperatur, welche die chemischen Vorgänge nochmals verlangsamt, sowie der Liegezeit von rund 6 Wochen noch nicht vollständig abgeschlossen war. In Salzwasser ist dieser Effekt im übrigen in umgekehrtem Sinne zu beobachten, da die osmotischen Druckverhältnisse umgekehrt sind.

Und nun nochmal etwas Persönliches. Susanne, ich möchte mich bei Dir entschuldigen, wenn ich Dich persönlich angegriffen habe! Du bist Teil dieses Forums und verdienst als Mensch den entsprechenden Respekt. Niemand von uns sollte sich genötigt sehen, das Forum zu verlassen. Auch sollten, wie gesagt, keine persönlichen Sticheleien als Platzfüller verwendet werden. Es ist bestimmt Mayas Intention, daß die Mitmenschen im Frieden miteinander leben und ihr Tod nicht Anlaß ist, daß sich die Menschen auf der Erde gegenseitig verletzen. Und glaube mir, daß Maya mitbekommt, was in ihrem Namen geschrieben und gedacht wird…

Uwe Martens
7.März 2010

…korrigiere: das Posting von “fifi” vom 05. Februar 2010.

Frauke
7.März 2010

Herr Mertens, ich hatte mich anfangs über Sie so gefreut. Nun muss ich feststellen, dass Sie ein fundamentalistischer Christ sind und alles, was nicht in diese Doktrin passt negieren.
Ansonsten scheint mir die Auseinandersetzung hier darin zu liegen, dass manche ein unerschütterliches Vertrauen in der Staatsanwaltschaft und deren Ermittlungsarbeit haben. Meine Erfahrungen und die vieler anderer Opfer, die ich über den Weißen Ring kennengelernt habe, sind eben andere. Das mag vielleicht etwas erschüttern. Es ist zudem alles auch eine finanzielle und personelle Betrachtungsweise und Angelegenheit. Ich habe versucht konstruktiv beizutragen und belasse es dabei und unterstütze weiterhin im meditativen Gebet, denn so bin ich zur Offenlegung der Wahrheit gelangt. Ich finde es toll, dass es noch solche empathiefähigen Menschen gibt wie in diesem Forum und so leistet jeder seinen persönlichen Beitrag nach seinen Begabungen.

Natalia
7.März 2010

Also, alle die sich hier gegenseitig dumm anmachen, was hr. Mertens macht, das macht nicht jeder, und villeicht hilft es ja doch. Ich kenne viele Mordfälle, der gleich geklärt und abgeschlodden wurde, nur durch beharlichkeit paar Personen wurde der Fall durch einen ander Kommisar aufgerollt und siehe da, der Mörder wurde gefunden, und der Unfall dementiert. Jeder Mensch ist anders der eine gibt sich damit zu frieden, der andere nicht, deshalb sollte man jeden machen lassen was er möchte. Und noch eins, aus meiner Erffahrung mit der Polizei und Staatsanwälten, muss man nicht locker lassen, den oft schliessen sie einen Fall zu schnell ab und stellen Anghörige und Freunde als krank dar. Man darf nicht locker lassen, und wenn die Polizei 100% ausschliessen lann, das die Falsche nichts damit zu tun hat, dann muss sie das auch darlegen können, mit Gutachten etc. Und noch eins, man darf der Polizei etc, nicht alles glauben, denn sie machen auch vFehler, denn sie sind auch nur Menschen, die im geflechtes des Staates eingebunden sind.

Frauke
7.März 2010

Herr Martens, ich hoffe, dass Sie mir als fundamentalistischer Christ dafür vergeben, dass ich “Herr Mertens” schrieb!

Uwe Martens
7.März 2010

Liebe Frauke, wenn wir doch bitte den schwarzen Humor aus diesem Forum außenvor halten könnten! Es tut mir leid, wenn ich Sie mit meinen philosophischen Betrachtungen enttäuscht habe und sich für Sie der Eindruck des Charakters einer fundamentalistischen Hetzschrift gegen Abtrünnige erweckt hat. Doch wie Sie vielleicht in meinen Worten an Susanne gesehen haben, muß man auch bereit sein, die Hand zu reichen – denn das wesentliche Merkmal der christlichen Leere ist die Kraft der Vergebung! Doch wenn wir schon das christliche Abendland hinterfragen, so müssen wir auch einen Bezug zur alltäglichen Realität herstellen.

Wenn wir einen Vergleich zu der modernen Strafrechtspflege anstellen, so erweckt sich der Eindruck, daß Richter und Staatsanwälte oft dazu neigen, sofern sie gläubig sind, sich an einem alttestamentlichen, strafenden Gott zu orientieren. Aber die Strafverfolgungsmaßnahmen, insbesondere des Freiheitsentzuges, können auch einen ganz anderen, christlichen und damit neutestamentlichen Aspekt aufweisen – nämlich der Zuwendung der Gesellschaft zu denjenigen, welche die konstatierten Rechtsnormen brechen und die schützenswerten Rechtsgüter ihrer Mitmenschen angreifen.

Das Recht der Gesellschaft, sich gegen diesen Bruch der Normen zu schützen, rechtfertigt insbesondere bei gefährlichen Straftätern die Ergreifung von entsprechenden Maßnahmen. Letzen Endes ist es aber auch eine Form der Liebe, den Straftäter, wenn auch unter unwürdigen Bedingungen, mit Essen und einem Schlafplatz zu versorgen und die Chance der Reintegration in die Gesellschaft zu geben und ihm damit gewissermaßen eine weitaus höhere Aufmerksamkeit zu schenken, als es dem vereinsamten Individuum der anonymen Gesellschaft zuteil würde.

Daher sollte sich auch der Rechtsbrecher, nach welchem ich im Zuge meiner strafrechtlichen Ermittlungen privater Art Ausschau halte, dessen bewußt sein, daß es nicht darum geht, Rache und Vergeltung zu üben. Es geht, wie schon einmal angeführt, um Wahrheit und Gerechtigkeit. Auch der kriminellste Straftäter soll die Chance bekommen, die drückende Last seiner Tat ablegen zu dürfen und vor dem Herrn auf Vergebung zu hoffen.

Dieses Streben nach Wahrheit beginnt im Kleinen – und wenn man nach seelischer Harmonie strebt, so sollte man destruktiv wirkende Gemütsverfassungen und negative Äußerungen schon im Keim entgegentreten. Dies ist der Hintergedanke eventueller, kritischer Kommentare und sollte nicht als die Befriedigung eines krankhaften Geltungsbedürfnisses aufgefasst werden.

Uwe Martens
7.März 2010

Pardon – “der christlichen Lehre”…

J.
7.März 2010

wahnsinn, diese Texte von Uwe Martens, null Chance zu folgen…irgendwie nimmt es viel zu viel Zeit in Anspruch, um diese Aussagen wirklich zu verstehen….

PS: Sollte es wirklich einen Verbrecher geben, der an Mayas Tod Schuld ist, dann hoffe ich, dass er sich nicht an Uwe Martens vergreift…

Frauke
7.März 2010

Hallo Herr Martens,
Sie sind wirklich ein intelligenter Mensch und das legen Ihre Schlussfolgerungen nahe. Es ist hier aber kein Forum für fundamentalistische Kritiken. Seien Sie doch einfach nur sachlich und neutral, denn dann können Sie aus meiner Sicht hervorragendes in diesem Forum leisten.

Uwe Martens
7.März 2010

Weißt Du, “J.” – wenn Mayas Mörder mit gezücktem Revolver vor mir stehen würde, um Rache für meinen Fahndungsaufruf zu üben, so würde ich ihn, gesetzt den Fall, daß ich noch die Gelegenheit dazu hätte und er der deutschen Sprache mächtig ist, mit den Fragen konfrontieren, was er damit bezweckt hat, Maya umzubringen, ob es einen Rechtfertigungsgrund gegeben hat, den Preis eines Menschenlebens zu fordern und, ob es wohl zu seinem Lebensstil gehört, seinen Mitmenschen nach dem Leben zu trachten.

Ich fürchte mich nicht vor dem Bösen, da ich die Gewissheit habe, daß der Herr für mich streiten wird, wenn ich Ihm einräume, in mir zu wirken. Und sollte es mein unabwendbares Schicksal sein, von hier gehen zu müssen, so wird sich nicht mein Ego aufbäumen oder sich sträuben und winden, da ich ebenso die Gewissheit habe, daß die seelische Freiheit und göttliche Güte da, wo Maya jetzt ist, so unendlich und verheißungsvoll ist, daß mir der biologische Tod eine Erlösung von der Zwangsjacke des leiblichen Körpers sein wird.

Wenn man das nun als fundamentalistisch auffassen mag, so möchte ich entgegenhalten, daß die Begrifflichkeit des Fundamentalismus mit sehr negativen Attributen behaftet ist und ich die Verwendung dieses Terminus von daher in diesem Forum als nicht angemessen betrachte. Dabei denke ich, gerade durch meine Kritiken zur Sachlichkeit und Neutralität aufgerufen zu haben. Und Dir, liebe “J.”, stelle ich noch anheim, Dir einfach die Ruhe zu nehmen, die Postings zu studieren, ohne dabei die Angst zu haben, dem sprachlichen Niveau nicht gerecht werden zu können, welches in einem derartigen Forum angebracht erscheint.

Monika
7.März 2010

Ich kann nicht verstehen weshalb manche Personen hier immer wieder Herrn Martens angreifen. Solch Kommentare wie von Romy oder Susanne gehören nicht in dieses Forum. Dieses Forum wurde geschaffen um den Unglücksfall Maya aufzuklären und um Maya zu gedenken. Ist von den Abgebern dieser Kommentare noch niemand auf die Idee gekommen, dass Herr Martens als privater Ermittler nur im Sinne von Mayas Familie und Freunde tätig ist? Es gibt hier Stimmen wie “die Polizei hat gründliche Ermittlungsarbeit geleistet” – was eindeutig nicht so ist. Maya wurde im Wasser aufgefunden; Minuten danach war von Selbstmord die Rede! Unsere Polizeiarbeit im Lande ist nicht eine solche, wie man sie von Krimis kennt. Ich möchte hier nicht verallgemeinern, aber im Grunde macht jeder “nur seinen Job”, ohne Herzblut, und nach der Dienstzeit Feierabend. Ein Beispiel hierfür ist auch die Absuche der Pegnitz nach solch langer Zeit nach Mayas Verschwinden. Dies liegt natürlich nicht nur am Engagement der Beamten – solche Suchen kosten Geld. Ebenso Hubschraubereinsätze oder die Suche mit Spürhunden. Desto schneller ein Fall abgeschlossen werden kann, umso besser. Hätte ich damals nicht die Suchplakate – von Mayas Freunden – gesehen, ich hätte kaum was von Maya mitbekommen. Deshalb erachte ich bei diesem Unglücksfall privates Engagement als sehr wichtig, auch bei der Aufklärung. Herrn Martens zollt mein Respekt und meine Hochachtung! Dieserr Herr stößt permanent auf Widerstände und Querulanten, aber er gibt nicht auf. Weiter so! Ich glaube fest daran, dass sich der Verantwortliche für Mayas Schicksal finden wird. Mayas Angehörigen und Freunden wünsche ich weiterhin viel Kraft und Stärke über den Verlust hinwegzukommen.

Romi P.
7.März 2010

Monika, ich bin einfach nur realistisch. Aber wenn ich auf diese Seite geh kommt mir alles nur noch vor wie ein Krimi. Ich finde das alles höchst seltsam und nicht mehr ganz normal, Aber Susanne u ich sind wohl die einzigen die so denken is auch völlig ok. Und wenn Herr Martens wirklich etwas dabei raufinden sollte, dann würd ich mcih auhc in aller Form entschuldigen, aber so finde ich das alles doch sehr seltsam, zu krass auf gut deutsch gesagt. Tut mir leid wenn cih einige Gefühle damit verletzten sollte.

Uwe Martens
7.März 2010

Liebe Romi, diese Seite wurde zu einem Zeitpunkt erstellt, als Maya noch als vermisst galt. Und jetzt, wo wir wissen, wo sie ist, stellt sich noch die Frage des “Warum”. Diese Frage des “Warum” ist eine Frage kriminalistischer Art, und Kriminalistik ist nun mal nicht jedermanns Sache. Vielleicht ist es ja einfach Zeichen unserer (nach Erich Fromm) entfremdeten Gesellschaft, daß wir nicht mehr willens und in der Lage sind, uns mit den grundlegendsten Fragen von Leben und Tod sowie den Abgründen des Menschseins auseinanderzusetzen. Die “Unter-den-Tisch-kehr-Taktik” der Behörden scheint dies nur widerzuspiegeln.

Die Behörden und auch einige Besucher dieses Forums wollen und können es scheinbar es nicht wahr haben, daß zu einem nicht unerheblichen Prozentsatz an Wahrscheinlichkeit ein Mörder zugeschlagen hat, da ihnen das Böse bewußt oder unbewußt Angst einjagt und sie diese Angst durch rationale Gründe wie “Es gibt keinerlei Hinweise” wegzudenken und somit rational unter Kontrolle zu bekommen versuchen.

Dies ist aber psychologisch gesehen eine vor allem aus der Psychoanalyse bekannte Verdrängungstaktik, welche auf der evolutionsbedingten Fähigkeit des Menschen basiert, eine Reizüberflutung, in diesem Fall durch psychosozialen Stress, durch Informationsausgrenzung zu kompensieren. Um die eigene menschliche Schwäche zu überwinden, ist es daher von Nöten, sich mit dem Wesen des Bösen auseinanderzusetzen, wie ich es insbesondere durch meine philosophischen und juristischen Betrachtungen versucht habe.

Romi P.
7.März 2010

Das streite ich nicht ab, bei jedoch schon. Denn zu höchster Wahrscheinlichkeit war es einfach nur ein Unglück. Denn wenn man absolut keinerlei Hinweise auf einen Mord hat…dann sollte man sich vllt man damit abfinden. Ich verdränge nichts, wie schon mal erwähnt wollte ich erst nicht wahrhaben dass es ein Unfall gewesen sein soll, weil zu viel dagegen sprach, eig alles. Aber je mehr Zeit vergeht desto logischer wird auch alles. Finde ich. Aber wenn sie sich so sicher sind, dann machen sie weiter, hoffe mit Erfolg.

Frauke
7.März 2010

Hallo Herr Martens,
unter christlichen Fundamentalismus verstehe ich, dass man eben der eigenen Doktrin folgt und andere “verurteilt”. Das haben Sie mit der Wahrsagerin gemacht. Im Grunde genommen verhält sich das genauso wie Andere Sie nicht verstehen können. Kann man das nicht einfach neutral sehen und jeden in seiner Verfassung stehen lassen, anstelle ihn mit Kritik niederzuschmettern? Was ist, wenn Sie sich täuschen? In allen Richtungen sollte man offen sein und alles prüfen und dann das Gute und konstruktive behalten. Das führt zum Erfolg und wünsche ich den Betroffenen.

isa
7.März 2010

dass Maya nicht allein war, als sie ertrunken ist, stand und steht für mich fest. Wie und warum es sich so zugetragen hat – mein Gefühl sagt mir, es könnte etwas mit Stalking zu tun haben.
Ein Punkt ist jedoch unerklärlich: warum hatte Maya ihre Jacke nicht an?

S.
7.März 2010

Darf ich Ihnen noch mitteilen, Herr Martens dass leider nicht alle Wahrsager Heilige sind,es waere schoen wenn es so waere.
In USA hat Fbi,Cia und Kripo sehr Gute bei vollem Gehalt angestellt,sie heissen”Psychicdetectives”.und erstellen Phantombilder etc besonders fuer Faelle wo es keine Zeugen gibt.
Wissen Sie auch warum der liebe Gott Sie noch nicht in den Himmel laesst? Weil der Weg vom Kopf durchs Herz fuehrt und Sie nicht bemerkt haben dass Sie hier verschiedene Menschen verletzt haben.
Der Heilige reagiert auf keine Verletzung,so wie Ihr Meister Jesus der den Weg gezeigt hat.
Also-vom Kopf ins Herz,-help ever hurt never.-love you all…S…..

a.n.n.a.
7.März 2010

An alle, die hier eine Nachricht hinterlassen haben/wollen/werden.

Ich verfolge seit der ersten Vermisstenanzeige diese schockierende Tragödie. Als Mutter von zwei Kindern kann auch ich nur vage erahnen, wie schrecklich der Verlust der eigenen Tochter sein muss – insbesondere auf diese Art und Weise.

Ich lese auch hier ab und zu hinein, habe fest vor, mein Beileid zu bekunden, lasse dann aber immer davon ab, weil ich das Gefühl habe, nach all den Nachrichten, die ich lesen musste, ist das Einzige, was die Angehörigen brauchen: Ruhe.
Ich ertappe mich sogar oft dabei, zu denken: Hoffentlich liest das jetzt keiner der armen Betroffenen…
Kann das der Sinn hiervon sein?

Vielleicht könnte man sich kurz überlegen – bevor man den “Absenden”-Button anklickt – ob der Beitrag den Angehörigen etwas bringt?

Liebe Familie und Freunde von Maya, ehrlich gesagt, mir fehlen die passenden Worte. Ich wünsche Ihnen alle mögliche Kraft, die Sie brauchen, um durchzuhalten! Die Welt braucht solche Menschen, wie sie es zu sein scheinen!

a.n.n.a

M....
7.März 2010

An alle die hier rumdiskutieren,
bitte lasst die Angehörigen endlich trauern!

An Herr Martens:
Lassen Sie doch bitte Ihr ständiges Schreiben und teilen Sie uns nur (falls Sie möchten) mit, wenn etwas geschieht. Mayas Angehörige lesen alles mit. Natürlich wollen sie, dass die Sache aufgeklärt wird, aber man muss doch deswegen keine Romane in dieses Gästebuch schreiben. Es ist dazu da um seine Trauer zu bekunden, evtl um nachzufragen, ob es etwas Neues gibt, für alles andere hat man den Kontakt Button.

Ich stimme a.n.n.a zu –> “Vielleicht könnte man sich kurz überlegen – bevor man den “Absenden”-Button anklickt – ob der Beitrag den Angehörigen etwas bringt?”
Bitte überlegen Sie, was Sie hierrein schreiben. All das herumdiskutieren bringt nichts. Wenn Sie wirklich Hinweise haben, die wirklich etwas bringen, kontaktieren Sie die Angehörigen!
Im Übrigen ist das hier kein Forum, sondern ein Gästebuch. und in einem Gästebuch wird nicht diskutiert.

Uwe Martens
7.März 2010

Nachdem ich mich nun etwas zurückgehalten habe und sich von den letzten sechs Postings vier als reine Metakommunikation erwiesen, insbesondere letzteres, hier nun meine Stellungsnahme. Zum Posting vom Romi ist anzuführen, daß man den Grad der Wahrscheinlichkeit schwer messen kann und sich dabei in erster Linie nach kriminalistischen und soziologischen Statistiken richten sollte. Bei einem Unfall müßte man Maya Leichtsinnigkeit unterstellen, zu nah an die ungesicherte Kante der Uferböschung getreten zu sein. Mayas Persönlichkeit macht aber selbst auf Außenstehende einen sehr reifen und nachdenklichen Eindruck, so daß ich nicht denke, daß sie sich unüberlegt in Lebensgefahr gebracht haben könnte.

Was die leider noch immer nicht ausgeräumte Begrifflichkeit des “Fundamentalismus” betrifft, ist anzuführen, daß der Zweck meines Postings keinesfalls eine Verurteilung war, sondern gerade in seiner Ausführlicheit die notwendige Sorgfalt und eine nachvollziehbare Begründung in der Beurteilung des Postings der Hellseherin an den Tag legen wollte. Die von mir eingereichten Ermittlungsanträge zum Beweis eines Anfangsverdachtes waren ja schon eine Gradwanderung zwischen rein statistischer Möglichkeit und kriminalistischer Wahrscheinlichkeit und fußten dabei hingegen auf einer kausal nachvollziehbaren Indizienkette und der Zurverfügungstellung sichergestellter Asservate.

Ich denke, dieses Forum ist nicht dazu eröffnet worden, um die eigenen Fähigkeiten zur Schau zu stellen und dabei angebliche wesentliche Informationen vorzuenthalten, wie es die “Seherin” zweifelsohne getan hat. Vom Schwert der Wahrheit und der Verletzung hatten wir es ja bereits ausführlicher, wobei mir auch aus dem neuerlichen Posting der Hellseherin nicht ersichtlich oder verständlich ist, wer hier nun der Heilige sein soll oder möchte. Auch der von mir hinreichend beschriebene Maßstab der christlichen Nächstenliebe mit Verweis auf die entsprechenden Bibelstellen steht dem Streben nach Wahrheit in keinster Weise entgegen. Wenn jemand glaubt oder glauben lassen möchte, über übernatürliche Fähigkeiten zu verfügen, so muß er in einem öffentlichen Posting bei aller Hochachtung vor seiner Intention mit sachlicher Kritik rechnen.

Den Tonfall der Phrase “Wissen Sie auch warum der liebe Gott Sie noch nicht in den Himmel lässt?” klingt mir bei dem Schreiben dieser Zeilen im Ohr wie die kindliche Stimme eines zweijährigen Mädchens, welches im Begriff ist, seine Persönlichkeit zu bilden und Mama um “wer oder was ist Gott” zu fragen. Im Rahmen der im Grundgesetz verankerten Meinungsfreiheit erlaube ich mir anzuführen, daß die auf mich gerichtete Phrase auf ein äußerst naives, wenn nicht infantiles Gottesbild schließen läßt, deren Urheberin im weiteren Wortlaut zu erkennen gibt, sich einerseits zu dem Kreis von verletzten Personen aus dem Forum, andererseits wohl aber zu einem Personenkreis übernatürlicher Fähigkeiten zu zählen, welcher über das gesamte Posting dieses Forums erhaben ist, während wir vergeblich im Dunkel stochern. Der Leser möge es mir nachsehen, wenn ich diese grenzenlose Vermessenheit entsprechend, ich zitiere, “niederschmetternder Kritik” aussetze.

s.
7.März 2010

und trotzdem hört es nicht auf…auch nach noch so schönen und wahren Beiträgen, wie der von “M…” oder a.n.n.a, wieder eine weitere persönliche Stellungnahme zu allem Möglichen von Herrn Martens..ich schäme mich mittlerweile über das Verhalten meiner Mitmenschen. Auch ich möchte nocheinmal dringend auf die Anmerkung von a.n.n.a hinweisen:

Vielleicht könnte man sich kurz überlegen – bevor man den “Absenden”-Button anklickt – ob der Beitrag den Angehörigen etwas bringt?

Ich wünsche der Familie so viel Kraft, verschwendet sie nicht an diverse Gästebucheinträge. Denkt an die vielen Menschen, die euch unterstützen und in euren Gedanken mit euch sind!

Uwe Martens
7.März 2010

In der Tat sollte man seine Kräfte, ich zitiere, “nicht an diverse Gästebucheinträge verschwenden”, zumal die Initiatoren dieser Seite mir in Gesprächen zum Zeitpunkt der Bergung von Mayas Leichnam schon erkennen ließen, daß die gar nicht mehr ans Telefon gehen, da sie u.a. von diversen Hellsehern aus aller Welt kontaktiert werden.

Es erscheint mir in diesem Zusammenhang suspekt, daß die amerikanische Hellseherin in ihrem gestrigen Posting anführte, die privat Ermittelnden wären über die “Ermittlungsergebnisse” ihrer Hellseherischen Tätigkeit im Bilde. Eine Pressemeldung der NN und der darin verwendete Wortlaut des “Trittbrettfahrers” drängt sich mir unweigerlich auf.

Romi P.
8.März 2010

Fahrlässigkeit kann doch jedem mal passieren…Aber dass ist nicht das was ich sagen will.
Ich fände es nur gut, wenn sie etwas Pause machen mit ihren langen Einträgen, es nimmt überhand. Sie sind sehr intelligent und wissen wohl auch von was sie reden…Aber bitte doch einfach mal etwas Ruhe, evtl. bis sie was neues wissen.

isa
8.März 2010

würde Maya die Einträge von Herrn Martens gutheissen?

S.
8.März 2010

Herr Martens,
ich dachte Sie verstehen Spass,dann also-sorry-fuer den lieben Gott…
ich bin natuerlich zugaenglich dafuer falls Sie wissen moechten was die Amerikaner dazu zu sagen haben.Es sind drei befragt worden und die uebereinstimmenden Ergebnisse habe ich Sarah mitgeteilt.Vielleicht moechte Sie dies mt Ihnen teilen.
In meinem letzten Posting hatte ich extra erwaehnt dass ich die Hinweise per E-mail gab, da dies nachtraeglich belegt werden kann.Ein Herr Lehnert der Sonderkomission hat es in Empfang genommen.
Die Natur dieses Forums ist Menschen gewidmet die trauern.Deswegen habe ich nur sachte erwaehnt was sowieso schon bekannt ist.Dazu habe ich einen Monat gewartet,aus Respekt.Wissen Sie,ich bin daran interessiert dass falls es einen Schuldigen gibt dieser gestellt wird und was ich dazu geben kann habe ich getan.
Die Wortwahl auf einem solchen Forum ist wichtig,es sollte liebevoll,wuerdevoll und mitfuehlende Kommentare sein.die helfen und die Seele erheben.S.

Uwe Martens
8.März 2010

Liebe Romi, die Länge eines Postings geht einher mit der Komplexität des Sachverhaltes und der diesem gebührenden Würdigung. Wenn man den Kerngedanken eines jeden einzelnen Postings zusammenfasst, so sind es meistens nur wenige Punkte, die in der notwendigen Ausführlichkeit zur Sprache kommen, damit sie beim Leser Verständnis finden.

Man kann einen Eintrag verfassen, indem man all seine Gedanken einmal kurz anreißt in der Hoffnung, daß sie etwas zur Sache tun. Das ist dann wie ein Beet lauter kleiner Pflänzchen, die von jedermann recht leicht herausgerissen werden können. Man kann aber auch etwas tiefer in den jeweiligen Sachverhalt eintauchen. Das ist dann wie ein junger Baum, der schon etwas mehr Schwierigkeiten bereitet, ihn aus seinem Grund zu reißen.

Immerhin hat man mein gestriges “Mega-Posting” zumindest im Hinblick auf die reinen, philosophischen Fragen bisher nicht in Frage gestellt, womit wir bei Isas Frage wären. Einige Einträge wird Maya sicher gutheißen, andere nicht. Bei den letzteren wird sie jedoch auch die diesen Postings zugrundeliegenden Sticheleien und Projektionen allgemeinen, inneren Aufgewühltseins nicht gutheißen.

Der amerikanische Lebensstil in Ehren – aber manchmal scheint sich dieser mit den deutschen Werten zu beißen, vor allem, wenn man in diesem Forum, und dieses ursprüngliche Gästebuch hat nun mal durch die zahlreichen gegenseitigen Reflektionen den Charakter eines Forums angenommen, die Metakommunikation in Form von einen nicht unerheblichen Grad des Sarkasmus zu Tage bringender “Späße” betreibt. Vielleicht hat Sarah die Ergebnisse der konspirativen Sitzungen letztlich aus Höflichkeit doch entgegengenommen, vielleicht aus Schmerz, darin einen kleinen Trost zu finden.

Es stellt sich die Frage, warum ich im Fall der amerikanischen Hellseherin so unnachgiebig bohre und hinterfrage, was ich wohl kaum aus Gehässigkeit oder Aggression tue. Hintergrund ist vielmehr die Tatsache, daß sich “Hellseherei” nach den christlichen Werten anmaßt, Gott zu spielen und die Gesetze der Dualität unserer Bewußtseinsebene mit den uns in letzterer auferlegten Schwierigkeiten außer Kraft zu setzen, an Hand derer wir selber reifen sollen ohne die von mir als solche bezeichnete Vermessenheit, nach Informationen zu greifen, mit denen wir uns vermeintlich vor dem Herrn profilieren könnten, obwohl sie uns in unserem Menschsein nicht zustehen.

Es ist ungefähr so, wie wenn eine in ihrer Reifung unvollkommene Seele auf der Bewußtseinsebene der Erzengel anklopft, um zu fragen, ob sie hereingelassen wird, um das sehen zu dürfen, was sie will. Doch das energetische Niveau wird ihr den Eintritt verwehren. Nun kommt die “Wahrsagerei” mit gläsernen Kristalltotenköpfen und Glaskugeln zum Einsatz in der Illusion, die in der vollzogenen Zeremonie gefassten Gedankenbilder entsprächen der Realität.

Es mag ja sein, daß drei voneinander unabhängige “Wahrsagungen” zu dem gleichen Ergebnis kommen, weil sie nach den gleichen Prinzipien arbeiten und die gleichen Informationen aus der Presse herangezogen haben, insbesondere das Bild des Wassers, der Äste und Zweige, da ja in den Medien hinreichend bekannt wurde, daß Maya unmittelbar im Bereich eines sehr natürlich bewachsenen Flusses lebte. Die entsprechenden Assoziationen bedürfen keiner Kristalltotenköpfe, Pendel oder Glaskugeln und drängen sich jedem auf, der ein wenig sinniert.

Diese Gedanken und Assoziationen auf Grund der vollzogenen Zeremonie sodann als Produkt des “Hellseher-Business” zu verkaufen würde bedeuten, daß eine Seele, deren Dasein wohl ganz augenscheinlich an die Erde gebunden zu sein scheint, trotz des ihr verwehrten Eintritts durch das Tor nun versucht, wenigstens unauffällig mit der Hand die undurchdringbare Wand einer anderen Schwingungsebene zu durchbrechen und nach ein paar Fetzen an Wahrheit zu greifen.

Dies ist nach den christlichen Maßstäben verwerflich, da es eine Anmaßung und ein Auflehnen gegen die Gesetze Gottes bedeutet, mitunter von der Religion als solches bezeichnete “Teufelswerk”. Dear clairvoyant – it’s like a small child putting his finger in the fridge although his Father has forbidden it. Mir ist auch nicht ersichtlich, für was genau die “Seherin” nun zugänglich ist. Meint sie damit, daß sie die christlichen Werte wenigstens ansatzweise zu akzeptieren bereit wäre?

Mona
8.März 2010

Beiträge wie die einer Susanne, Romy oder eines Staunenden haben in einem solch Forum nichts zu suchen; derenseits werden ständig nur persönliche Angriffe denen gegenüber gestartet, die nicht locker lassen und ans Licht bringen möchten, was wirklich passiert ist. Was sollen solch derart ironischen und beleidigenden Bemerkungen – bitte überdenkt euren Ausdruck und Schreibstil! Herr Martens, Ihnen wünsche ich die Kraft nicht aufzugeben. Erst wenn alle Möglichkeiten der Ermittlung erschöpft sind, kann Ruhe einkehren. Würde ich einen nahestehenden Menschen auf unerklärlicher Weise verlieren, wäre ich sehr dankbar solche Menschen wie sie zu haben!

St
8.März 2010

Also langsam frage auch ich mich, was das ganze soll.
Ist die Auftragslage der Klavierstimmer derzeit so schlecht, dass man so viel Zeit hat, hier ohne Ende zu posten, was aber nichts zur Lösungsfindung beiträgt?!?
Ich finde ihr Engagement super!!! Verstehen Sie mich nicht falsch! Aber sollte man die Zeit nicht dazu nutzen, die Ermittlungen voranzubringen, anstatt hier sinnlose Diskussionen zu führen!!!???

Anja
8.März 2010

Ich moechte mein Wort kurz an diejenigen richten, die Herrn Martens kritisieren. Stellt euch bitte vor, Maya’s Tod wuerde durch sein Engagement aufgeklaert! Es mag ja sein dass ihr der Meinung seid es war ein Unfall, aber andere haben halt eine andere Meinung und sind, wie ihr, fest von ihr ueberzeugt. Es kann im Moment keiner Sagen was nun wirklich passiert ist, aber mit Sicherheit kann man sagen dass falls es ein Mord war, dann besteht eine Chance auf Aufklaerung in Engagement wie es von Herrn Martens kommt. Er moechte helfen, und macht Nagel mit Koepfen. Wird er was erreichen? Man weiss es noch nicht. Aber er hats versucht. Und deswegen alleine verdient er Respekt. So viel Arbeit Maya’s Angehoerigen und Freunden zu helfen wie er hat sich keiner von euch anderen gemacht, oder?! Und vielleicht bewirkt er was, und falls es so kommt, was sagt ihr dann? Ja, er hat wirklich eine sehr eigene Schreibweise und starke Ueberzeugungen, aber dass ist doch sein Recht und darum geht es doch hier nicht. Es geht hier nur um eines, dass ist Maya’s Tod auf zu klaeren und er ist sehr daran bemueht.
Genau so sehe ich das mit den Hellsehern. Bin mir nicht sicher ob ich an so etwas glaube, aber falls es wirklich jemanden gibt, der aufrichtig durch solche Faehigkeiten zur Aufklaerung beitragen kann, dann soll er dies tun. Mein Gedanke ist: egal woher es kommt, hauptsache es HILFT aufrichtig den Menschen die Maya nahe standen und aufklaerung suchen.

Uwe Martens
8.März 2010

Die Leser sind derartiger Potings wie dem vorhergegangenen so sehr überdrüssig, daß ich diesem wenigstens insofern einen Sinn geben möchte, als daß ich feststelle, daß es für mich keine “sinnlose Diskussion” darstellt, Postings in Frage zu stellen, welche Ihrerseits sowohl christliche Werte sowie der alles anderen als fundamentalistischen Erkenntnisse nach Meister Eckehart als auch das Forum an sich in Frage stellen. Auch anthroposophische Betrachtungen transpersonaler Bewußtseinszustände in Zusammenhang mit dem tragischen Tod eines Mitmenschen halte ich für keine “sinnlose Diskussion”.

Was die Tätigkeit des “Klavierstimmers” anbelangt sei noch hinzugefügt, daß dieser einen Beruf darstellt, der nach Harmonie strebt, indem er Disharmonien zum Ausgleich bringt. Die 12 Halbtöne der Tonskala sind dabei genauso in Einklang zu bringen, wie die 12 Bewußtseinsebenen der Mystik, welche von den ersten sieben Ebenen des freien Willens allein über die Christusenergie der 12. Dimension ihrem Ursprung als Zentrum des Universums nahe kommen können, landläufig auch bezeichnet als “Gott”.

Auch die 12 Jünger Jesu haben in Frieden miteinander leben müssen, wie es die 12 Stämme Israels anstatt ihres gegenseitigen Abschlachtens in unbeschreiblichem Stil hätten tun sollen. Doch wie schon der Prophet Jesaja im Alten Testament mit den Worten “Redet freundlich Boten mit Jerusalem und predigt ihr, daß ihre Missetat vergeben” ankündigte, war die Inkarnation der Christusenergie in den Körper eines sterblichen Menschen ein Zeichen der Versöhnung zwischen Gott und den unvollkommenen, sündhaften Menschen.

Wenn in Übrigen an einem Ort, der mit seiner Mensa, in welchem sich die Menschen tagtäglich friedlich das Brot des Herrn miteinander teilen und der gewissermaßen zu meinem allgemeinen Lebensbereich gehört, nun ein offenbar äußerst liebenswerter Mensch mit einer schillernden Seele und Persönlichkeit verloren geht, so mag es der geschätzte Kundenkreis sicher verzeihen, wenn einmal die ein oder andere Klavierstimmung liegen bleiben muß, da ich eine derartige Ignoranz, einfach meinem Tagesbusiness nachzugehen, nicht übers Herz bringe.

St
8.März 2010

Liebe Anja,
Du triffst es auf den Punkt!!!
Genau so sehe ich das auch!
Ich finde das Engagement an sich von allen super und finde auch, dass es vollen Respekt verdient, da ich selbst auch nicht an einen Unfall glaube!
Was ich zur Aufklärung beitragen konnte, habe ich bereits getan.
Nun bleibt wirklich zu hoffen, dass es noch zu einer Aufklärung kommt!
ST

Susanne
8.März 2010

Also eigentlich hatte ich mir ja fest vorgenommen mich hier nie wieder zu melden, aber so langsam reicht es mir wirklich.
So so Mona, die Romi und ich starten also persönliche Angriffe . . . dann würde ich dir mal empfehlen alle Beiträge richtig zu lesen. Der einzige der hier jeden persönlich angreift ist derjenige, der in deinen Augen hier ja soviel macht. Das ich mich zur Wehr setze und mich frage, was bezweckt der damit, ist ja wohl nur normal. Wenn du das anders siehst, tust du mir einfach nur leid ! Aber so ist es halt, jeder schlägt sich hier auf ne andere Seite. Ich habe dazu keine Lust mehr, von mir aus könnt ihr ruhig alle weiter auf mir rum hacken, egal ich hab meine dazu, die kennt ihr und gut ist. Vielleicht meint der Herr Martens es ja gut, ist ok. Wenn sich dadurch was aufklären sollte, ist es noch besser. Mehr hab ich dazu nicht zu sagen.

Ich wünsche Majas Familei und Freunden von Herzen alles Gute und das ihr hoffentlich bald euren Frieden findet.

Susanne

Uwe Martens
8.März 2010

…das Schreiben meines Beitrages hat sich mit dem von Anja überschnitten.

Anja
8.März 2010

Noch ein kurzer Aufruf an die Schreiber mit gehobenem Intellekt : geht doch bitte einfach GAR nicht mehr auf unter eurem Nivea liegende Beitraege ein, egal in welcher Form ihr, teilweise persoenlich, angegriffen werdent. Nur so kann man dieses unsachliche ewige hin und her stoppen und sich wieder der urspruenglichen Importanz widmen. Es ist ja nicht mehr mit an zu sehen. Danke.

Anonymous
8.März 2010

Liebe Susanne, Sie sind hier in keinem Chatroom. Dieses Forum dient zur Trauerarbeit und zum Aufklären des Unglücksfalles von Maya. Ihr Schreibstil und Ihre Ausdrucksweise sind hier fehl am Platz. Bitte bedenken Sie außerdem dass Menschen wie Herr Martens im Sinne von Mayas Familie ermitteln.

Uwe Martens
8.März 2010

An alle, die unsere Justiz den notwendigen Rückhalt zur Weiterführung der Ermittlungen gegen Unbekannnt geben wollen, hier der Entwurf einer Email, die dem Herrn Generalstaatsanwalt als obersten Dienstherr des Verfahrens sofort auf den Tisch gelegt wird:

Uwe Martens
8.März 2010

Die Phrase hätte im Plural lauten sollen “bereitgestellten Links”. Für die Beurteilung des besagten Ermittlungsantrages ist übrigens anzuführen, daß dieser keine generelle Diffamierung aller Kunststudenten darstellen soll. Für die Einleitung oder Weiterführung des Verfahrens ist jedoch wenigstens ein Motiv eines potentiellen Täters anzutragen, ganz gleich, aus welchen Kreisen der Täter nun wirklich stammt.

Die Dateien können indes wie bekannt eingesehen werden unter:

http://www.uwemartens.server.artsmediacommunications.com
/Maya_Pikowski.html

Uwe Martens
8.März 2010

…Vor- und Zuname nebst ladungsfähiger Postanschrift im Mailkopf verstehen sich von selbst.

Susanne
8.März 2010

Ich glaub ich spinne. Jeder kann hier seine Meinung äußern und wenn ich angegriffen werde, wehre ich mich nun mal.
Man kann das jetzt natürlich ewig weiterführen, dass liegt mir aber fern. Lieber Anonymous ( nicht mal in der Lage deinen Namen zu nennen ?), du sagst mir allen Ernstes das ich nicht in einem Chatroom bin . . . ich der hier am allerwenigsten sage, guck dir lieber mal andere an, die hier ständig Romane schreiben und erzähl denen das !

Uwe Martens
8.März 2010

Bitte hört auf, euch zu zanken! Für alle interessierten hier nochmal die Übersicht über den Orts des Geschehens. Mayas persönliche Habe wurde nach meinem Kenntnisstand im Bereich des Fundortes der Bierflasche sichergestellt.

http://www.uwemartens.server.artsmediacommunications.com/userfiles/16_Uebersicht_Wehr.jpg

Susanne
8.März 2010

Lieber Herr Martens, ich möchte ja auch nicht das hier nur gezankt wird, aber ich habe nicht damit angefangen. Und keine Angst, ich fange jetzt auch nicht mit Ihnen an zu zanken, oder Sie zu kritisieren. Sie haben sich in einigen Postings vorher bei mir entschuldigt, das respektiere ich. Mir liegt es auch nicht das hier ständig Unfreiden herrscht.

a.n.n.a.
8.März 2010

Sicher bin ich mir nicht, ob es hilft, dennoch möchte ich meine Bitte noch einmal wiederholen:

Vielleicht könnte man sich kurz überlegen – bevor man den “Absenden”-Button anklickt – ob der Beitrag den Angehörigen etwas bringt?

Die Hinterbliebenen sind die einzigen, um die es hier geht.
Bitte behaltet doch im Hinterkopf, wie es ihnen wohl gehen mag, wenn sie eure Beiträge lesen.

Eva
8.März 2010

@Romi und Susanne: Wie oft schreibt ihr hier eigentlich noch Dinge wie “Also mir reichts langsam…” mit 50 Ausrufezeichen, um euer Pseudo-Entsetzen auszudrücken? Könntet ihr das bitte mal lassen und das in einem Klatsch-Forum betreiben? Wenn der Fall für euch geklärt ist und ihr die Angehörigen zur Ruhe kommen lassen wollt, warum schreibt/schaut ihr dann immer wieder hier rein? Lasst es doch einfach, dann müsst ihr euch auch nicht mehr aufregen und die Menschen, die an eine Klärung des Falls glauben, können sich hier in Ruhe austauschen!

Auch ich finde das Engagement von Herrn Mertens wirklich anerkennenswert! Ich finde es schrecklich, wie hier einige auf ihm herumhacken, weil man, finde ich – so wie immer im Leben – die Intension eines Menschen sehen muß, die hinter seinem Handeln steckt! Glaubt ihr, er will jemand was böses? Er will doch nur helfen!

Was mich noch interessiert zum Thema Polizeiermittlungen: Wurden auch Anwohner befragt? Oder geschah dies nur durch Freunde und Familie von Maya?

Patrick
8.März 2010

Dem Beitrag von Eva möchte ich mich anschließen.
Herr Martens, eine Verständnisfrage zu der gefundenen Bierflasche. In Ihrem Schreiben bezüglich der Fundstücke schreiben Sie dass die Bierflasche aus einer Entfernung von ca. 5 Metern geworfen wurde; gleichzeitig lese ich hier aber auch dass Fragmente der Halskrause, die ja höchstwahrscheinlich von Hand abgerissen wurden, wenige Zentimeter im Umkreis des Auffundortes lagen. Das widerspricht sich aber. Sicherlich wäre es die sprichwörtliche “Nadel im Heuhaufen” wenn diese Flasche tatsächlich etwas mit Maya zu tun hätte. Aber nichts darf bei einem solchen Unglücksfall ausgeschlossen werden! Viel Durchhaltevermögen weiterhin!

Susanne
8.März 2010

Warum Eva ? weil Leute wie du immer wieder auf mir rum hacken.
Habe ich den Herrn Martens heute etwa schon kritisiert ? Nein habe ich nicht, ich habe gesagt, ich respektiere was er tut und es ist gut. Dann hört ihr bitte auch auf ständig an mir rum zu mäkeln, dann halt ich auch meinen Mund.
Ich habe vor ein paar Tagen schon einmal gesagt, das ist ein Trauerforum und nichts anderes. Scheinbar will aber hier keiner solche Sachen lesen, sondern man sieht immer nur wenn ich mal kritisiere, oder besser gesagt mich wehre.

Also damit ihr nun entgültig alle zufrieden seid und eure Ruhe habt . . . Auf Wiedersehen

Uwe Martens
8.März 2010

Gerade mußte ich von Unterwegs feststellen, daß der Administrator dieser Seite den Entwurf meiner Email entfernt hat, weswegen ich diesen im Laufe des Nachmittags als Link in der bereits veröffentlichen Tabelle der Schriftstücke bereitstellen werde unter

http://www.uwemartens.server.artsmediacommunications.com/Maya_Pikowski.html

Da hier scheinbar eine willkürliche Zensur stattfindet, ziehe ich mich aus dem Forum zurück mit dem abschließenden Aufruf, die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft durch entsprechende Eigenbemühungen zu unterstützen.

Uwe Martens
8.März 2010

Abschließend zur Frage Patricks: Die Halskrause könnte auch durch den Wurf angerissen und dann durch die Suchstöcke der Polizei oder durch Nagetiere beschädigt worden sein. Da ich beim Auffinden der Flasche im Zuge der Spurensicherung das die Flasche bedeckende Blätterwerk zur Seite legen mußte und dabei noch nicht auf kleinste Aluminiumstückchen achtete, kann es auch sein, daß sich diese noch weiter verteilt haben, ehe ich das umgebende Laub genauer unter die Lupe nahm.

Da ich mich wie beschrieben aus gegebenen Anlaß aus dem Forum zurückziehe, hinterlasse ich für weitere Fragen noch meine Emailadresse mamus@hotmail.de bzw. mein Skype-Name mamus-sound-engineer. Den Hinterbliebenen wünsche ich Gottes Segen in der Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit.

Romi P.
8.März 2010

@Eva: So oft wie ich es will! Und ich denke man hat dadurch, dass die “Macher” der Seite den Link des Herrn ´Martens gelöscht haben, gesehen durch was die Ruhe gestört wird.

Anonymous
8.März 2010

Liebe Romi, Sie verhalten sich wie ein kleines trotziges Kind. Ein Administrator ist nicht gleich Initiator einer Website.

Romi P.
8.März 2010

Ja weil es mich langsam nervt, hier darf man nur seine Meinung sagen wenn sie den anderen gefällt, wenn nicht wird man angegriffen, das spricht wohl ehr für Trotzigkeit. Diese Seite kommt mir langsam wie Heuchelei vor, von den meisten zumindest. Deshalb verabschiede ich mich nun.
Der Familie alles gute weiterhin, werd an euch und Maya denken…

Uwe Martens
8.März 2010

Der Administrator hat den Ursprungszustand der Seite wiederhergestellt. Scheinbar ist es doch ersichtlich, daß der Weg, die Generalstaatsanwaltschaft aufzurufen, ein sinnvoller ist. Mit großem Bedauern habe ich jedoch festgestellt, daß meine Postings für einige Besucher Anlaß waren, sich nunmehr aus dem Forum ausgegrenzt zu fühlen. Meine dringende Bitte an Romi und Susanne: Alle Kritiken, die hier im Rahmen der gegenseitigen Reflexionen ergangen sind, möchten bitte nicht persönlich genommen werden – auch nicht, wenn die ein oder andere Bemerkung gefallen ist.

Euer Beisein und eure Beiträge sind wichtig – es wäre nur angebracht, die Emotionen aus den Postings außenvor zu halten und nach Möglichkeit auch in der Kritik sachlich und objektiv zu bleiben. Wie der Besucher dieser Seite gesehen haben mag, waren gerade die kritischen Auseinandersetzungen in den einzelnen Beiträgen Anlaß, sich über Dinge Gedanken zu machen, die sehr wohl wichtig für die Ermittlungsarbeit im Rahmen unserer Möglichkeiten sind.

Gerade komme ich von der Generalstaatsanwaltschaft, eine schöne, kleine Villa neben dem Justizpalast. Es hat mich ein freundlicher Justizwachtmeister empfangen und den Ausdruck meines Übersichtsfotos entgegengenommen. Wir dürfen nicht aufhören, an die Menschen zu glauben, die sich für den Staatsdienst entschieden haben und müssen an sie herantreten in Offenheit und Sachlichkeit. Dann können wir etwas bewegen. Drum: Schickt Mails! Die Volljuristen sind erfreut und erstaunt, wie viel Eigeninitiative bisher aus privaten Kreisen kam!

Susanne
8.März 2010

Mein lieber Herr Martens, ich weiß eigentlich gar nicht so recht, warum ich schon wieder hier bin, will es aber dennoch noch mal im Guten probieren. Ich weiß das ich vielleicht manchmal meinen Mund nicht halten kann. Ich habe in den letzten 3 Tagen allerdings weder Sie noch sonst jemanden angegriffen. Ich habe mich bemüht sachlich zu bleiben. Allerdings muss man dann anderen Personen hier ebenfalls klar machen das es so nicht geht. Es ist nur gegen Romi und mich gewettert worden, wobei es um Beiträge ging, die zum Teil Tage zurück lagen. Irgendwann muss das auch aufhören. Das hier ist kein Ort sowas auszutragen, das habe ich hier auch mehrmals betont. An mir soll das friedliche Miteinander sicher nicht scheitern. Sollten aber einige Leute hier so weiter machen wie bisher, dann bin ich entgültig draußen.

Uwe Martens
8.März 2010

Nachdem alle persönlichen Fragen geklärt und alle Informationen gesammelt sind, geht es nun um das Zusammenfügen der Puzzleteile. Hier für ist Ermittlungstätigkeit notwendig. Die nicht ein Mann allein erledigen kann. Um die Kausalkette weiter zu schließen, ergehen folgende Fragen an die Öffentlichkeit sowie insbesondere an Freunde und Bekannte von Maya:

- Wer hat am Vormittag des 10.12.2009 davon erfahren, daß Almut den Kinobesuch mit Maya abgesagt hat?

- Gab es Streitigkeiten oder berufliche Rivalitäten zwischen Maya und ihren Kommilitonen/-innen oder sonstige Austragungen von empfindlichen Konflikten, auch längerfristig rückblickend?

- Hat sich jemand am frühen Abend des 10.12.2009 aus Mayas persönlichen/beruflichen Umfeld auf der Höhe Insel Schütt aufgehalten und wurde evtl. an einer der Bars des Cinecitta mit einer Green-Lemon-Bierflasche in der Hand gesehen?

- Wer kannte Mayas persönliche Vorlieben und Gewohnheiten, insbesondere ihre bevorzugten Strecken, um in der Innenstadt von A nach B zu kommen?

Sicherlich wurden bereits einige dieser Fragen seitens der Polizei gestellt. Sie sind notwendig, um einen potentiellen Täter, der zu einem hohen Maß an Wahrscheinlichkeit aus dem privaten oder beruflichen Umfeld von Maya stammen muß, eingrenzen und seinen Gewissensbissen ausliefern zu können. Wie hat es Mayas Mutter einmal so treffsicher gesagt: Kein Geheimnis wird für immer ein Geheimnis bleiben!

isa
8.März 2010

sehr gut, Herr Martens – und immer im Auge behalten, beim Täter kann es sich auch um eine Frau handeln.

noch etwas: sofern es nicht der “grosse Unbekannte” war, und Maya leider am falschen Ort zur falschen Zeit war – ist die Person in ihrem Kreis zu suchen.
und die Motive sind bei jungen Leuten an einer Hand abzuzählen, die da wären: Missgunst, Eifersucht, verschmähte Liebe, Rache – eine Mischung aus allem, auch das.
wer nimmt z.B. Drogen aus Maya´s früherem Umfeld?
eine Person wird sich verraten und auffällig werden, auch wenn das dauert.

Patrick
8.März 2010

Hochachtung Herr Martens! Die Ermittlungen dürfen nicht
“einschlafen”.

Sie bringen die Dinge und Sachverhalte zum Ausdruck, über
die ich auch schon so lange nachdenke.

Nach der Zusammenfassung aller Fakten kann ein Unfall
mehr und mehr ausgeschlossen werden.

@isa:Für mich sieht das auch wie eine Tat, begründet durch Eifersucht
aus.

@isa: Ich nehme mal an, Maya hat sich nach dem Sturz in die
Pegnitz ihrer Handtasche und Jacke selbst entledigt um sich im
Wasser besser bewegen zu können – sollte sie noch versucht
haben sich aus dem Wasser zu befreien, wären eine mit Wasser
vollgesogene Tasche und Jacke sehr hinderlich gewesen.

Isa hat recht! Eine Person wird auffällig werden, weil sie dem
Druck nicht gewachsen sein wird…und auch diese Seite übt
diesen Druck aus…

admin
8.März 2010

Liebe Leute,
nach vielen Worten an dieser Stelle haben wir beschlossen das Gästebuch nun zu schließen.
Mayas Leichnam wurde vor einigen Tagen in engem Familien- und Freundeskreis bestattet. Wir wollen uns ganz herzlich bei allen bedanken, die uns hier mit freundlichen Sätzen Trost gespendet oder wertvolle Hinweise gebracht haben. Für letzteres steht auch weiterhin unsere email Adresse zur Verfügung.
Das Gästebuch hatten wir bisher als offenes Forum vorgesehen. Einträge wurden direkt nach Eingabe automatisch veröffentlicht. Einzig Nachrichten mit zu vielen Links o.ä. Eigenschaften mussten von uns freigeschaltet werden. Uns liegt weiterhin an einer Aufdeckung der Umstände von Mayas Tod und wir hoffen auch weiterhin auf weitere Erkenntnisse. Allerdings sorgen wir uns gleichzeitig um die Würde der Verstorbenen und den Seelenfrieden all derer, die Maya nahe standen und mit dem erfahrenen Verlust leben müssen. Wir wollen daher einen Schritt zurücktreten aus der Öffentlichkeit und hoffen Ihr habt Verständnis für die Entscheidung das Forum hiermit zu schließen. Vielen Dank soweit!


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